Wohlbefinden – ein neuer Gesund­heits­begriff

Übersicht

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
  • Auch die DIN zur menschengerechten Arbeitsgestaltung zielt auf die Förderung des Wohlbefindens.
  • Die Vermeidung von Krankheiten muss auch beinhalten, dass bereits eher unspezifische Beschwerden ernst genommen werden.
  • Diese beeinträchtigen nämlich die Leistungsfähigkeit und können erste Anzeichen von schwereren Erkrankungen sein.
  • Betrieblicher Gesundheitsschutz sollte nicht nur der Krankheitsverhütung und -vorbeugung dienen, sondern der Gesundheitsförderung.

Wohlbefinden im Job? Ist das nicht eine etwas überzogene Forderung? Nein, denn gesund zu sein, ist mehr als nicht krank zu sein. Es umfasst ein Gefühl von Wohlbefinden sowohl in körperlicher als auch in seelischer und psychischer Hinsicht. Dies stellt schließlich die Basis für Motivation und Leistungsvermögen dar.

Inhalt dieses Artikels

  1. Was ist Gesundheit?

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