Veranstaltung zu Sicherheit und Gesundheitsschutz

Vorträge und Diskussionsrunden

Die GDA nimmt mit ihrem strategischen Ziel in der aktuellen dritten Periode die sichere und gesunde Gestaltung von Arbeit und die Prävention in den Fokus. Hierbei kommen systematischen Ansätzen eine besondere Rolle zu: Sie unterstützen dabei, Risiken bei der Arbeit zu erkennen und aus diesen Chancen für einen wirksamen Arbeitsschutz abzuleiten. Gerade die jüngsten Erfahrungen aus der Corona-Krise zeigen, wie hilfreich solche Ansätze sein können.

Die Teilnehmenden erwarten Vorträge und Diskussionsrunden mit Referenten aus Wissenschaft, Praxis und Politik zu den Themen „Neue Ansätze im Arbeitsschutz – vom Risiko zur Chance“, „Das kommt auf Betriebe zu: Aktuelles im Arbeitsschutz, neue GDA-Programme“, „Verantwortung und Haftung für Roboter und Automatisierungstechnik“ und „Aus der Krise gelernt – Die Zukunft des Arbeitsschutzes neu denken“. Im Kontext der laufenden GDA-Periode, aber auch vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse werden weiterhin in drei parallel laufenden Foren Themen aus den Bereichen Gesundheit im Betrieb, digitale Transformation und Umgang mit krebserzeugenden Gefahrstoffen vertiefend betrachtet.

Die Einladung richtet sich an Fach- und Führungskräften unterschiedlicher Funktionsbereiche aus privatwirtschaftlichen und öffentlichen Unternehmen, an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Betriebs-/Personalräte, Verbände, Kammern oder auch Arbeitsschutzinstitutionen.

Hintergrund: Die GDA

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist ein auf Dauer angelegtes, gesetzlich verankertes Bündnis von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern. Ziel der GDA ist es, das Arbeitsschutzsystem in Deutschland kontinuierlich weiterzuentwickeln, konkrete Arbeitsschutzziele und Beratungskonzepte zu erarbeiten und das Vorschriften- und Regelwerk weiter zu verbessern.

Die Teilnahme kostet 50 Euro. Anmeldungen sind bis zum 19. Oktober möglich. Ein Flyer mit Informationen und Hinweisen zur Anmeldung findet sich hier.