Aktionswoche zu psychischer Gesundheit

Wenn nach Feierabend nichts mehr geht

Wenn nach Feierabend nichts mehr geht - das kennen vermutlich viele. Das ist beispielsweise Thema am Dienstag, 16. März. Wie können Arbeitsbedingungen gestaltet werden? Wie gelingt das Arbeiten im Homeoffice und das Abschalten nach Feierabend? - ein Programmpunkt der Aktionswoche "Gemeinsam offen über psychische Gesundheit sprechen".

Am 5.Oktober 2020 haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und mehr als 50 Partner*innen aus dem Bereich der Prävention die Offensive Psychische Gesundheit (OPG) gestartet. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, einen offenen Umgang mit psychischen Belastungen in der Gesellschaft zu fördern. Ein weiteres Anliegen ist die stärkere Vernetzung bereits bestehender Präventions- und Unterstützungsangebote und deren Anbieter. Ein besonderer Fokus liegt auf einem lebensweltübergreifenden Ansatz, denn oft nehmen verschiedene Lebenswelten positiv oder negativen Einfluss auf die Gesundheit, sei es der Arbeitsplatz, die Schule oder Universität, die Familie oder der Freundeskreis. Hinzu kommt, dass die Corona-Pandemie den sozialen Alltag vieler Menschen in ihren Lebenswelten verändert hat und mit zum Teil hohen emotionalen Belastungen verbunden ist, heißt es in der Pressemitteilung.

Im Rahmen von kostenlosen Online-Veranstaltungen werden unterschiedliche Akteur*innen und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Prävention sowie Expert*innen für psychische Gesundheit ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Hilfsangebote für die verschiedenen Lebenswelten vorstellen. Vom 15. - 19. März 2021 haben Teilnehmer*innen die Möglichkeit, täglich an kostenlosen Online-Veranstaltungen teilzunehmen.

Das Programm der Aktionswoche ist hier zu finden.

 

Quelle: INQA