Vorsorge bei Tätig­keit an Bildschirm­geräten

Bei Bildschirmarbeit erbringen die Augen Höchstleistungen. Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen der Augen wichtig und vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Vorsorgeuntersuchungen sind freiwillig für die Beschäftigten, aber dennoch zu empfehlen.

  • Fachliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen

Für Schnellleser/innen:
Augenuntersuchungen sind nach der neuen Arbeitsstättenverordnung von 2017 allen Beschäftigten anzubieten, die an Bildschirmgeräten arbeiten. Grundsätzlich bevor jemand mit der Tätigkeit beginnt, dann in regelmäßigen Abständen oder wenn Beschwerden auftauchen. Die Untersuchung ist eine sogenannte Angebotsvorsorge, verpflichtend für den Arbeitgeber, freiwillig für den Beschäftigten und nicht zu verwechseln mit Eignungsuntersuchungen. Sinnvoll ist es, die Untersuchung wahrzunehmen, um eventuell mit einer Bildschirmbrille einer Überbeanspruchung der Augenmuskulatur und Ermüdung von Augen und letztlich einer allgemeinen Ermüdung vorzubeugen.

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