Arbeitsschutz­ausschuss

In Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten ist ein Arbeitsschutzausschuss Pflicht. Dort tauschen Fachleute Informationen aus und beraten Maßnahmen. Kleineren Betrieben wird angeraten, regelmäßige Besprechungen zwischen Arbeitsschutzverantwortlichen zu organisieren.

Für Schnellleser/innen
Mitglieder im Arbeitsschutzausschuss sind mindestens ein Vertreter des Betriebes und Betriebs-/ Personalräte, der Betriebsarzt, der Sicherheitsbeauftragte und die Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Zu ihren Routineaufgaben gehören u.a. die Bewertung der Unfallstatistik und des Krankenstandes, die Gefährdungsbeurteilung zu planen, Unterweisungen und arbeitsmedizinische Vorsorge zu koordinieren. Sinnvoll ist es, sich auf ein Arbeitsprogramm zu verständigen und jährlich im Betrieb über die Arbeit zu berichten.

  • Möglichkeiten der Interessenvertretungen
  • Fachliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen

Inhalt dieses Artikels

  1. Zusammensetzung
  2. Arbeitsweise