Betriebliche Gesund­heits­förderung

Betriebliche Gesundheitsförderung ist mehr als das Obst in der Kantine und der Rückenschulkurs in der Mittagspause. Sie soll Beschäftigte unterstützen, sich gesund zu verhalten, hat aber genauso die Veränderung der Verhältnisse im Blick.

  • Möglichkeiten der Interessenvertretungen
  • Fachliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen Für

Schnellleser/innen:
Viele Unternehmen orientieren sich an den Themen zur betrieblichen Gesundheitsförderung, wie sie das Bundesgesundheitsministerium vorgeschlagen hat. Sie reichen von Ernährung, Vorsorge und Nichtrauchen über alternsgerechtes Arbeiten und Work-Life-Balance bis zu Stressbewältigung und gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung. Oft liegen die Schwerpunkte der betrieblichen Gesundheitsförderung allerdings darauf, auf ein verändertes Verhalten der Beschäftigten zu wirken. Die Veränderung der Verhältnisse, etwa mehr Personal einzustellen oder in Ergonomie zu investieren, spielt eine geringere Rolle. Wichtig ist jedoch beides. Betriebliche Gesundheitsförderung ist keine gesetzliche Pflicht, sie wird aber durch die Krankenkassen unterstützt.