Stress managen - Umgang mit Hektik und Arbeitsdruck

Die persönliche Stärkung

Was für die eigene Stärkung wichtig ist

Stress baut sich am besten durch Bewegung und Entspannung ab. Krankenkassen und andere Institutionen bieten dazu viele hilfreiche Tipps und Unterstützung an.

Entspannung für die Pause

Entspannungstechniken helfen in Stresssituationen, die körperlich-emotionale Erregung abzubauen. Allerdings müssen sie zunächst gelernt werden, um sie sofort und effektiv einsetzen zu können. Aber auch kleine Übungen in der Pause helfen, für ein paar Augenblicke abzuschalten.

Übung 1: Der Blick in die Ferne
Schauen Sie durchs Fenster und suchen Sie einen Punkt in der Ferne. Was können Sie mit bloßem Auge noch erkennen? Wandern Sie mit den Augen den Horizont entlang. Das wirkt beruhigend und entspannt auch die Augen.

Übung 2: Atemzählen
Das Atemzählen ist einfach und unauffällig. Setzen Sie sich aufrecht und schließen Sie Ihre Augen. Immer wenn Sie einatmen, zählen Sie ganz langsam soweit sie kommen und beim Ausatmen rückwärts. Dadurch verlangsamt sich die Atmung, die Erregungskurve flacht ab.

Übung 3: Konzentration durch Fixieren
Nehmen Sie einen Gegenstand zur Hand – völlig egal welchen – und legen  ihn vor sich auf den Tisch. Sehen Sie nun eine ganze Minute lang ausschließlich diesen Gegenstand an, fixieren Sie ihn mit den Augen und sorgen Sie dafür, dass Ihre Gedanken nicht abschweifen.

Übung 4: Bewusst atmen
Bei der Bauchatmung wird durch die Nase eingeatmet und durch den Mund ausgeatmet. Die Übung lässt sich auch in entspanntem Sitzen durchführen - nach hinten lehnen, die Augen schließen. Einige Minuten durchführen, so wie es angenehm ist. Wichtig: die Konzentration auf Atmung und Hände richten.