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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Stressbewältigung im Arbeitsalltag

Autorin: Regine Rundnagel

Übersicht

  • Übermäßiger und schädlicher Stress läßt sich vermeiden.
  • Dazu müssen die Verhältnisse am Arbeitsplatz und das persönliche Verhalten stimmen.
  • Jeder kann vorbeugendes Verhalten gegen Stress erlernen.
  • Entscheidend für eine erfolgreiche Bewältigung von schädlichem Stress ist der Abbau der stressenden Faktoren und der Aufbau von Ressourcen (Kraftquellen).

Erkenntnisse der Stressforschung im Arbeitsalltag nutzen

Stress ist ein Zustand hoher Aktivierung und Belastung, der oft mit dem Gefühl verbunden ist, man könne die Situation nicht bewältigen. Solch ein arbeitsbedingter Stress wirkt auf Dauer gesundheitsschädlich.  Die Ergebnisse der Stressforschung zeigen, daß die Fähigkeiten, Erwartungen und Motivationen einer Person das Ausmaß der negativen Auswirkungen von Stress sehr beeinflussen. Stress wird dann besonders negativ erlebt, wenn keine eigene Kontrolle über die stressende Situation möglich ist und man damit alleine steht. Wie mit Überbelastung umgegangen wird, ist individuell sehr verschieden.

Strategien zur Bewältigung von Überbelastung

Kampf

Flucht

erlernte Hilflosigkeit

Mehrarbeit

Tagträumen

eigenes Verhalten hat keinen Einfluß auf die Situation

Arbeitsablehnung

 Gespräche

in sich hineinfressen, Probleme runterschlucken

kollektive Gegenwehr

Pausen

verdrängen und vergessen

Medikamente um fit zu bleiben

zu Hause bleiben

nichts tun und grübeln

Gespräche zur Lösungsfindung

Stellenwechsel, Berufswechsel 

   

Weiterbildung

Suchtverhalten

   

Dampf ablassen an anderen, Mobbing 

 innere Kündigung 

 
Zusammengestellt nach Schwaninger u.a.: Auswirkungen der Bildschirmarbeit auf Augen sowie Stütz- und Bewegungsapparat, hg. von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz, Dortmund 1989 sowie Peter Altenburg: Streßabbau als betriebliche Aufgabe, Tipp Nr. 9, hg. von der ehemaligen Industriegewerkschaft Medien, Stuttgart o.J.

Bewältigungsstrategien sollen nachhaltig wirken

Menschen finden sehr unterschiedliche Muster der Bewältigung von Überbelastung und Stress. Sie sind nicht immer erfolgreich. Manche wirken nur kurzfristig entlastend. Angriffsverhalten in Konflikten kann zwar den Angreifer momentan entlasten und zum Nachgeben des anderen führen, erhöht aber möglicherweise das Konfliktpotential und bindet damit Energien. Wenn Zeitdruck durch vermehrte Anstrengung kompensiert wird, vermindert das die Leistungsfähigkeit und kann langfristig das Problem noch verschlimmern. Das Ignorieren der stressigen Elemente der Arbeitssituation kann  schnell Krankheitsfolgen haben.

Nachgewiesenermaßen dysfunktional zur Bewältigung von Stress ist "Nichts tun und grübeln". Der Körper verbleibt in Alarmbereitschaft, der Kopf arbeitet und der Mensch verharrt in hilfloser Passivität. Das macht krank!

  • Während Ermüdung aus übermäßiger körperlicher Belastungen am schnellsten durch körperliche Passivität abgebaut wird, erholt man sich von Stress am schnellsten durch körperliche Aktivität.

Erfolgreich sind Muster, die an den Stressursachen direkt und aktiv ansetzen und für emotionale Ausgeglichenheit auch langfristig sorgen. Kurzfristig kann es allerdings sicher auch helfen, indirekt vorzugehen und über den Stress zu sprechen - wenn mitfühlende Menschen hier Unterstützung anbieten oder sich  einfach mal "sich abzureagieren". 

Schritte zur individuellen Stressbewältigung

1. Sensibel werden und sich informieren

Der erste Schritt ist schon getan: wer sich über Stress informiert, ist bereits sensibel und nimmt Stress bewusst war. Viele merken es garnicht und kennen auch ihre riskanten Bewältigungsstrategien nicht.  

  • Die aktive Auseinandersetzung mit der Arbeitssituation und körperlichen und psychischen Erleben ermöglicht es, Stress bewusst wahrzunehmen. 

2. Ursachen analysieren

Zuerst einmal ist es wichtig, die Ursachen des persönlich erlebten Stress zu analysieren. Denkbare Stressoren können sein:

  • Arbeitsorganisation, mangelhafte Abläufe und Schnittstellen, Unklarkeiten ... 
  • Arbeitsaufgabe
  • Arbeitsmenge
  • Kommunikation 
  • Führungsstil
  • Arbeitsumgebung, z.B. Lärm
  • EDV-System 

aber auch

  • das persönliche Wertesystem, das nicht ins Unternehmen passt
  • unangemessene Erwartungen
  • Rollenkonflikte
  • Über- oder Unterforderung

Grundsätzlich bestehen zwei Ansatzpunkte, Stress zu begegnen und ihn abzubauen. Man kann 

  1. an den Umständen, die zu Stress führen etwas ändern (Verhältnisprävention) oder
  2. seine eigenen Verhaltensweisen (Verhaltensprävention) verändern.

Drei Schritte zu Bewältigung

  1. Die Situation den eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten anpassen
  2. Die Situation momentan akzeptieren, wenn es nicht anders geht
  3. Sich von der Situation trennen, wenn Schritt 1 und 2 nicht zu verwirklichen sind.  

Hoher Stress erfordert eine schnelle Lösung der Probleme. Im Betrieb ist dies selbstverständlich nicht alles so einfach.

3. Problembezogene Bewältigungsstrategien wählen

Wirksam ist die Bewältigung von Stress mit einer problembezogene Strategie. Dazu müssen die Umstände sachlich bewertet und angemessene Lösungsschritte und Reaktionen geplant und getätigt werden. Änderungen der Verhältnisse und des Verhaltens sind dabei möglicherweise gleichzeitig sinnvoll.

Dies sollte schnell passieren. Wird eine stressige Situation lange ausgehalten, wird ständig Anpassungsenergie verbraucht, chronischer Stress ist gesundheitsschädlich. 

Problembezogene Bewältigungsmuster sind: 

  • Änderung der Arbeitsstrategie, z. B. Kurzpausen einlegen und bewußt entspannen
  • Erwerb neuer Kompetenzen z.B. Zeitmanagement umd Termindruck zu mindern oder soziale Fähigkeiten
  • Aussprache bei Konflikten evt. mit Mediatoren oder einem Coach
  • Veränderung der Arbeitsorganisation z.B. Neuverteilung von Aufgaben im Team
  • Anforderung von Hilfe, Gespräch mit Vorgesetzten über Arbeitsziele

4. individuelle Fähigkeiten und Einstellungen stärken

Viele merken nicht, daß sie durch Stress gesundheitlich beeinträchtigt sind. Häufig sind die Folgen nur in der Freizeit spürbar allgemein spürbar: durch Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Energieverlust. Erster Schritt ist deshalb die Aufklärung über Stress und seine Wirkungen. 

Persönliche Stressprävention geschieht durch:

  • Aufklärung und Information
  • neue Einstellungen finden: Distanz zu den Dingen gewinnen, sich nicht an den Problemen festbeißen
  • Zeitmanagement und Selbstmanagement
  • das innere Gleichgewicht pflegen, Entspannungstechniken nutzen
  • rechtzeitige und ausreichende Pausen einlegen
  • für ausreichende Bewegung sorgen, Sport treiben
  • das eigene Selbstwertgefühl stärken
  • Zufriedenheitserlebnisse und persönlichen Freiraum schaffen
  • zu anderen ein positiven Verhältnis entwickeln
  • Selbstüberprüfung: "hausgemachten Stress" abbauen
Folgende Fragen können helfen:

Wo mache ich aus einer Mücke einen Elefanten?

Ist alles wirklich so schlimm, wie ich gerade denke?

Bin ich wirklich so wehrlos, wie ich mich fühle?

Sind meine eigenen Ansprüche angemessen? Kenne ich wirklich meine Kräfte?

Sehe ich auch die positiven Seiten der Situation?  

Hier geht es um die Umbewertung der Situation. Für Dienstleistungs- oder Sozialberufe (Beratung, Unterricht, Pflege, Call Center ...), die mit anderen Menschen arbeiten, gilt ein "distanziertes Engagement" - so nennt es die Burnout-Forscherin Christina Maslach 1982 , als langfristig am empfehlenswertesten. Damit wird genügend Engagement für eine befriedigende Berufsarbeit gesichert ohne Gleichgültigkeit aufkommen zu lassen. Humor und spielerisches Herangehen kann helfen in Berufssituationen, in denen die dort Tätigen den Ausgang ihres "Projekts" nicht voll in der Hand haben und damit stressgefährdet sind.

Persönliche Ressourcen aufbauen

Stressursachen müssen abgebaut werden. Ebenso wichtig ist es, die eigenen Ressourcen langfristig zu stärken, um Stresssituationen zu bewältigen. Dazu gehört es: 

  • Handlungsspielraum erweitern, um das Arbeitstempo oder die Arbeitsschritte je nach Müdigkeit und Motivation variieren zu können. Konzentrationsaufwendiges kann selbstbestimmt dann erledigt werden, wenn nicht dauernde Kundenanrufe "nerven". Stress wird vermieden.
  • Soziale Unterstützung und Rückendeckung organisieren. Gutes Betriebsklima stellt ein Stresspuffer dar. Auch emotionale Stärkung im Privatleben spielt dabei eine wichtige Rolle. Wo die gegenseitige soziale Hilfe in der Arbeit funktioniert und auch mal über Ärger geredet werden kann, können Stresssituationen besser überstanden werden. "Geteiltes Leid ist halbes Leid" drückt dies deutlich aus. Damit werden negativen Folgen für die Gesundheit gemindert oder vermieden.
  • Selbstvertrauen, soziale Handlungskompetenz, Konfliktfähigkeit, Problemlösungsfähigkeit aufbauen. Sie gehören zu den persönlichen Ressourcen, die durch Weiterbildung gefördert werden können. Sie erweitern für jeden den Spielraum und damit die Möglichkeiten zur Veränderung von Stresssituationen. So gestärkt, werden hohe Anforderungen nicht mehr als verunsichernd erlebt, Stress entsteht erst garnicht.
  • Ohne die Fähigkeit Grenzen zu setzen und mit den persönlichen Kräften zu haushalten, geht es nicht. Viele Berufstätige haben heute ausreichend Autonomie am Arbeitsplatz, sie schaffen es vor dem Hintergrund von Kennziffernvorgaben, Projektbedingungen oder Leistungszulagen aber nicht, gesundheitszuträgliche Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Balance von Arbeit und Privatleben zu sichern. 

Betriebliche Strategien 

Zu hoher Stress am Arbeitsplatz ist kein individuelles Problem. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, dass psychische Belastungen und Stress nicht überhand nehmen. Das fordert das Arbeitsschutzgesetz und die Bildschirmarbeitsverordnung. Zum betrieblichen Gesundheitsschutz gehört die Analyse und Bewertung von Stressfaktoren und die humane Gestaltung von Arbeitsbedingungen. Organisations- und Personalentwicklung setzen hier an.

Beispiele für betriebliche Maßnahmen gegen Stress
  • Personalentwicklung in Verbindung mit Gesundheitsförderung:   Weiterbildung zur Stärkung der sozialen und personellen Kompetenz im Umgang mit Stress, Zeitmanagement, Entspannungstechniken, Einstellungsänderungen.
  • Arbeitsabläufe verbessern:   Zeitspielräume einkalkulieren, Arbeitsintensität verringern, ständige Arbeitsunterbrechungen beseitigen, für regelmäßige Pausen sorgen, sowie für klare Arbeitsanweisungen, klare Tätigkeitsbeschreibungen und Kompetenzdefinitionen, Begrenzung von Überstunden, selbstbestimmte Zeitkontingente, familienfreundliche Gleitzeit.
  • Arbeitsumgebung gesundheitsgerecht gestalten:   Maßnahmen zur Lärmminderung, gute Beleuchtungsqualität (indirektes Licht), gutes Raumklima und Behaglichkeit, helle Arbeitsumgebung und Pflanzen sorgen für positive Stimmung.
  • Qualität der Arbeit steigern:   Handlungsspielräume erweitern, Entscheidungsmöglichkeiten schaffen, interessante und vor allem abwechslungsreiche Arbeit mit einer guten Mischung von verschiedenen Beanspruchungen (Konzentration, Kreativität, Routine).
  • Betriebsklima pflegen:   Kommunikation, Kooperation und Information verbessern, Rückmeldungen durch Vorgesetzte, durchschaubare Strukturen schaffen, Konflikte aktiv angehen.
  • Qualifizierung der Beschäftigten:   Ausreichende Einweisung und Ausbildung, Beschäftigte ihrer Qualifikation entsprechend einsetzen, Personalentwicklung, regelmäßige Unterrichtung zum Gesundheitsschutz, Angebote für Zeit- und Selbstmanagement.
  • Führungskräfte qualifizieren: Führungskräfte sind mehr denn je gefragt, für angenehme Arbeitsbedingungen und Motivation beim Personal zu sorgen. Denn steigende Anforderungen, wachsende Arbeitsintensität bei sinkender Personaldecke sollen bewältigt werden. Sie benötigen Wissen zu Stress und Stressvermeidung und den Regeln humaner Arbeitsgestaltung.

Was können Stressgeschädigte tun

  • sich an Kollegen/Kolleginnen wenden
  • Vorgesetzte ansprechen
  • sich an den Betriebsrat wenden
  • den Betriebsarzt einschalten
  • Beratung durch eine Arzt/Ärztin des Vertrauens oder Beratungsstelle nutzen

Der Servicebereich

Literatur

Literaturmarker Zum Einlesen :  

BKK Bundesverband (Hrsg.):
Kein Stress mit dem Stress. Lösungen und Tipps für Führungskräfte und Unternehmen.
psyGA-Praxisordner, bestellen unter www.bkk.de oder download unter http://psyga.info, ein Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit

Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.):
Richtig erholen - zufriedener arbeiten - gesünder leben. Erholung und Arbeit im Gleichgewicht. Ein Leitfaden für Beschäftigte.
Düsseldorf 2013

DGB Bundesvorstand (Hrsg.):
Immer mehr Druck im Arbeitsleben? Ein Ratgeber für Beschäftigte.
Berlin 2013

IG Metall (Hrsg.):
Anti-Stress-Paket.
USB-Stick mit Materialien zu psychischen Belastungen, Stress-Bürometer, Arbeitszeit-TÜV. Bestellen unter www.igmetall.de/shop

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/BKK Bundesverband/inqa (Hrsg.):
Kein Stress mit dem Stress. Eine Handlungshilfe für Beschäftigte.
Dortmund 2011, download unter www.inqa.de, www.dnbgf.de und www.bkk.de

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/BKK Bundesverband/inqa (Hrsg.):
Kein Stress mit dem Stress. Eine Handlungshilfe für Führungskräfte.
Dortmund 2011, download unter www.inqa.de, www.dnbgf.de und www.bkk.de

Angelika Wagner-Link:
Der Stress. Stressoren erkennen. Belastungen vermeiden. Stress bewältigen.
hg. von Techniker-Krankenkassen, Hamburg, 21. Auflage 2011
Bezug: Techniker Krankenkasse, Hauptverwaltung, 22291 Hamburg und www.tk.de (download)
 
Böhm, Michaela:
Burnout. Ausgebrannt - Betriebsräte als Lotsen für Burnout-Betroffene.
hg. von IG Metall. Frankfurt 2011, bestellen unter www.igmetall.de/shop und verfügbar als download 2,41 MB)

Matyssek, A.K.:
Führung und Gesundheit. Ein Ratgeber zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb.
bestellen unter: www.mehr-wohlbefinden-im-job.de, 2009

Berufsgenossenschaftliche Information BGI 597-23:
Wohl fühlen am Arbeitsplatz. Reihe Arbeit und Gesundheit Basics 23,
Minibroschüre, hg. v. Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften, Sankt Augustin
Bezug: Universum Verlagsanstalt Wiesbaden www.universum.de (für Beschäftigte)

Literaturmarker Zum Vertiefen:

Lohmann-Haislah, A.:
Stressreport Deutschland 2012. Psychische Anforderungen, Ressourcen und Befinden.
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 1. Auflage, Dortmund 2012

Maria Büntgen:
Betriebliche Gesundheitsförderung für Männer und Frauen am Beispiel Stress.
hg. von Hans-Böckler-Stiftung, Arbeitspapier Nr. 185, Düsseldorf 2010
download in Download-Area

Reinhard Tausch:
Hilfen bei Stress und Belastung. Was wir für unsere Gesundheit tun können.
Reinbek (Rowohlt Taschenbuch Verlag) 15. Auflage 2007

Eggerdinger, Christa/ Giesert, Marianne:
Unterweisung: Führen, Beteiligen, Erkennen und Vermindern von psychischen Belastungen.
hg. v. INQA Initiative Neue Qualität der Arbeit, INQA Bericht 7, Berlin/Dortmund/Dresden 2005

LiteraturmarkerBücher und Broschüren zu psychischen Belastungen und Stress

Internetportale zu Stress

Deutschland:

Web-Portal des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: http://psyga.info 
Informationen und Handlungshilfen zu psychischen Belastungen, Stress und psychischen Erkrankungen.

Initiative Neue Qualität der Arbeit  www.inqa.de/ 

England: www.hse.gov.uk/stress

Schweiz: www.stressnostress.ch

USA: www.cdc.gov/niosh/topics/stress

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Letzte Änderung: 26.5.2010

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Literaturtipp
  • Maria Büntgen: Betriebliche Gesundheitsförderung für Männer und Frauen am Beispiel Stress. 
    download in Download-Area
  • Angelika Wagner-Link:
    Der Stress. Stressoren erkennen. Belastungen vermeiden. Stress bewältigen.


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