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Expertenwissen
Medizinische Vorsorge und Sehhilfen bei der Bildschirmarbeit

Autorin: Astrid Nahrmann

Übersicht:

  • Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen arbeitsmedizinische Untersuchungen anzubieten und die Kosten dafür zu tragen.
  • Stellt sich heraus, dass der Betroffene eine Bildschirmbrille benötigt, hat der Arbeitgeber ebenfalls die Kosten zu übernehmen.
  • Insbesonder bei Älteren kann eine speziell für die Sehentfernung am Bildschirm passende Brille notwendig sein.
  • Die Bildschirmbrille verbleibt im Eigentum des Arbeitgebers, es sei denn es gelten andere betriebliche Vereinbarungen .

Vorsorge Augen für Bildschirmarbeiter

Nach § 6 der Bildschirmarbeitsverordnung  und § 5  und Anhang der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge hat der Arbeitgeber den an Bildschirmarbeitsplätzen Beschäftigten arbeitsmedizinische Untersuchungen nach dem Grundsatz G 37 anzubieten und bei Bedarf eine "Sehhilfe" zu finanzieren.
 
Normale Sehhilfen für den Alltag reichen häufig nicht aus. Lesebrillen sind im Normalfall nicht für die Bildschirmarbeit geeignet, die Arbeit am Monitor erfordert scharfes Sehen auf einer mittleren Entfernung von zirka 50 bis 100 cm. Angepasste Sehhilfen erleichtern die Seharbeit und beugen vorzeitiger Ermüdung der AugenKopfschmerzen sowie steigenden Fehlerraten vor. Auch die Wirbelsäule wird übermäßig strapaziert weil Haltungsschäden entstehen, wenn mann entweder andauernd zu nah oder zu weit vor dem Bildschirm sitzt und keine ergonomisch günstige Arbeitshaltung einnimmt.
 
Bis heute wurden in vielen Betrieben diese Vorschriften nicht oder nur ungenügend umgesetzt. Die Umsetzungsschwierigkeiten resultieren zum einen aus mangelnder Kenntnis oder Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes, zum anderen lässt der erklärungs- und auslegungsbedürftige Verordnungstext großen Spielraum für die innerbetriebliche Ausgestaltung.  
 

Arbeitsschutzaufgabe Vorsorge und Brille

Da eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung der Augen keine Leistung im Rahmen kassenärztlicher Tätigkeit darstellt, sind "Kostenträger" grundsätzlich die Arbeitgeber. Nach dem Arbeitsschutzgesetz § 3 Abs. 3 kann er die Kosten für Maßnahmen nach diesem Gesetz nicht den Beschäftigten auferlegen. Daraus folgt, dass vom Arbeitgeber folgende Kosten bei  Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen zu übernehmen sind:
 
  • für die Erstuntersuchung einschließlich der Untersuchung des Sehvermögens durch fachkundige Personen und die folgenden Nachuntersuchungen durch den Betriebsarzt;
  • für die (bei festgestellten Auffälligkeiten notwendige) Ergänzungsuntersuchung beim Augenarzt;
  • für eine spezielle Sehhilfe am Bildschirmarbeitsplatz;
  • anteilig für die Einrichtung spezieller Arbeitsplätze beispielsweise gemeinsam mit den Versorgungsämtern bei Personen mit schwerwiegenden Gesundheitsschäden (z.B. bei stark Sehbehinderten).

Von der gesetzlichen Krankenversicherung oder der privaten Krankenversicherung werden folgende Kosten übernommen

  • für die Untersuchung durch einen niedergelassenen Augenarzt eigener Wahl (als Alternative zur Ergänzungsuntersuchung durch einen vom Betrieb beauftragten Arzt), wenn beim Siebtest eine nicht ausreichende Sehschärfe festgestellt wird und
  • für die Behandlung von Augenkrankheiten.
 
Vorher abklären:

In jedem Fall ist es absolut notwendig, dass sich die Beschäftigten vor etwaigen Arztbesuchen und vor dem Brillenkauf mit dem Arbeitgeber über die Kostenübernahme einigen.
 

Wer hat Anspruch auf Vorsorge und Brille?

Die Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650 nennt als Voraussetzung für die Definition von "Beschäftigte im Sinne der Verordnung" entsprechend § 2 (3) BildscharbV vier Anforderungen, von denen drei erfüllt sein müssen:

  • zur Durchführung der Arbeit wird ein Bildschirmgerät benötigt, da zur Erzielung kein anderes Arbeitsmittel zur Verfügung steht
  • zur Durchfürhung der Arbeit mit dem Bildschirmgeräte werden besondere Kenntnisse und Fertigkeiten benötigt
  • das Bildschirmgerät wird in der Regel arbeitstäglich benutzt
  • die Arbeit am Bildschirmgerät verlnagt hohe Aufmerksamkeit und Konzentration, weil Fehler zu wesentlichen Konsequenzen führen können

Für alle Beschäftigten, für die das zutrifft, hat der Arbeitgeber die Kosten von Augenuntersuchung und Bildschirmbrille zu tragen. Der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI), der die Gewerbeaufsicht der Bundesländer repräsentiert, definiert Bildschirmarbeit als Tätigkeit, die ohne Bildschirm nicht ausführbar ist. Vorsorgeuntersuchungen und die speziellen Sehhilfen können laut LASI nur dann unterbleiben, wenn die Belastung durch Arbeit am Bildschirmgerät (die sich aus Intensität und Dauer dieser Arbeit ergibt) so gering ist, dass sie vernachlässigt werden kann.

Jeder Beschäftigte, der mindestens 30-45 Minuten seiner normalen Arbeitstages am Bildschirm verbringt, kann von dieser Regelung Gebrauch machen. Dies hat das Arbeitsgericht Neumünster entschieden (Aktenzeichen 4 Ca 1034b/99).


Schlechte Sicht für über 40-jährige

Häufig ist die normale Brille auch für die Sehanforderungen am Bildschirm geeignet. Gleiches gilt im übrigen für Kontaktlinsen. Das Auge eines jungen Menschen stellt sich leicht auf unterschiedliche Entfernungen ein. Ab etwa vierzig Jahren vermindert sich aber diese Fähigkeit. Mit zunehmendem Alter werden zudem sogenannte Altersnahbrillen getragen. Diese ermöglichen scharfes Sehen auf eine Entfernung von 30 bis 40 cm. Der Abstand zum Bildschirm sollte aber mindestens 50 cm betragen, um bspw. Zwangshaltungen zu vermeiden. Eine spezielle Sehhilfe für den Arbeitsplatz ist deshalb notwendig.

Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz

Den Beschäftigten sind im erforderlichen Umfang spezielle Sehhilfen (Bildschirmbrillen) für ihre Arbeit an Bildschirmgeräten zur Verfügung zu stellen, wenn die Ergebnisse einer Vorsorgeuntersuchung ergeben, dass spezielle Sehhilfen notwendig und normale Sehhilfen nicht geeignet sind.
Die richtige Bildschirmbrille - entscheidend ist die Arbeitsaufgabe

  • Sie sollte entspiegelt sein, um störende Lichtreflexe auszuschalten.
  • Sie muss abgestimmt sein auf die notwendigen Distanzen zum Bildschirm, zur Vorlage, zu Kunden usw.
  • Sie berücksichtigt alle Arbeitsaufgaben.
Bild 1: Brille mit Bifokalgläsern. (Quelle: Verwaltungs- Berufsgenossenschaft, Sicherheitsreport 4/97)
Welche Brille eignet sich?

Monofokalbrille: Wenn keine Leseaufgaben oder Publikumsverkehr zur täglichen Arbeit gehören, reichen Einstärkengläser völlig aus.

Bifokalbrille: Sind für den Job sowohl Leseaufgaben als auch Bildschirmeingaben erforderlich, eignen sich Brillen mit Zweistärken- oder Bifokalgläsern. Der Nahteil dient dann dem Lesen und der Fernteil ist auf die Entfernung zum Monitor abgestimmt. Auch bei Tätigkeiten mit Publikumsverkehr und Bildschirmarbeit sind Bifokalbrillen empfehlenswert. Es sollte eine möglichst hoch liegende Trennlinie zwischen Mitteldistanz zum Gerät und Fernbereich gewählt werden.

Trifokalbrille: Wenn am Arbeitsplatz sowohl Lese- als auch Bildschirmarbeit eine Rolle spielen und zusätzlich Publikumsverkehr besteht, können Trifokalbrillen sinnvoll sein. Diese korrigieren im unteren Bereich den Leseabstand, im mittleren die Entfernung zum Gerät und im oberen die Ferne. Der untere und mittlere Bereich sollte möglichst breit ausfallen, denn dies bietet ein bequemeres Sichtfeld.

Gleitsichtbrille: Gleitsichtbrillen erleichtern zwar den Arbeitsalltag und das Wechseln zwischen verschiedenen Brillen entfällt - sie haben allerdings einen entscheidenden Nachteil: in der mittleren Sehentfernung - und das ist die zum Bildschirm ist der Bereich zum scharfen Sehen sehr klein. Für die mittlerweile großen Bildschirme ist sie nicht geeignet und zwingt möglicherweise zu Kopfbewegungen um die gesamte Anzeigenfläche gut lesen zu können. Im Einzelfall sollte man es ausprobieren. Besser geeignet sind Gleitsichtbrillen für den Nahbereich, auch Raumgleitsichtbrillen genannt. Sie haben einen deutliche komfortableren breiten mittleren Sehbereich.

Eine Mehrstärkenbrille oder Gleitsichtbrille stellt kein Luxus dar, sondern eine medizinische Notwendigkeit, wenn mehrere Glasstärken für gutes Sehen am Arbeitsplatz benötigt werden, so urteilte das Landesarbeitsgericht Hamm (LAG Hamm v. 29.10. 1999 – 5 Sa 2185 (98).
Bild 2: Gleitsichtbrillen - für den Alltag und als Bildschrimbrille für den Nahbereich. Die grüne Zone markiert die Sehentfernung zum Bildschirm.
Getönte Gläser

Getönte Gläser oder solche, die ihre Tönung automatisch den jeweiligen Lichtverhältnisse anpassen, eignen sich nicht für die Arbeit am Bildschirm, da sie durch eine Minderung des Kontrastes scharfes Sehen verringern.

Kostenübernahme - oder Zuschuss?

Brille als persönliche Schutzausrüstung im Eigentum des Arbeitgebers

Persönliche Schutzausrüstung im Sinne der PSA-Benutzungsverordnung (§ 1 Abs. 2 Persönliche Schutzausrüstung – Benutzungsverordnung)ist jede Ausrüstung, die dazu bestimmt ist, von den Beschäftigten benutzt oder getragen zu werden, um sich gegen eine Gefährdung für ihre Sicherheit und Gesundheit zu schützen, sowie jede mit demselben Ziel verwendete und mit der persönlichen Schutzausrüstung verbundene Zusatzausrüstung. Da persönliche Schutzausrüstungen Maßnahmen des Arbeitsschutzes darstellen, muss der Arbeitgeber nach § 3 Abs. 3 ArbSchG die vollen Kosten für eine notwendige spezielle Sehhilfe tragen. Grundsätzlich wurde das Recht auf volle Kostenerstattung der Bildschirmbrille von den Arbeitsgerichten bestätigt.

Übernommen werden die Kosten für alles, was im Brillenrezept verschrieben wurde (auch Entspiegelung oder je nach Aufgaben Gleitsichtgläser), einschließlich eines Gestells. In diesem Fall verbleibt die Bildschirmbrille im Betrieb, kann nicht privat genutzt werden und Reparatur und Erneuerung sind Aufgaben des Arbeitgebers. Er bestimmt über das Design.

Die Kostenübernahmepflicht für Augenuntersuchung und Bildschirmbrille besteht auch für Dienstherren im Öffentlichen Dienst und auch für Beamte. Auf letzteres hat das Bundesverwaltungsgericht bereits 2003 eindeutig hingewiesen. Das Bundesinnenministerium hat mit dem Rundschreiben 2003 – D II 4 – 211 470 – 1/20110 die Kostenerstattung für spezielle Sehhilfen im Öffentlichen Dienst geregelt.

Brille im Eigentum des Arbeitnehmers
 
Nun möchten Beschäftigte unter Umständen aber über das Rezept hinaus gehende Sonderausstattungen wie bspw. die Gläser einer bestimmten Marke, ein besonders hochwertiges Modell oder sie wollen die Brille auch privat nutzen. Das Bundesarbeitsgericht hat deshalb grundsätzlich eine Kostenbeteiligung der Beschäftigten an persönlichen Schutzausrüstungen im Wege von Vereinbarungen mit Beschäftigten oder Betriebsvereinbarungen nach § 88 BetrVG für zulässig erachtet, allerdings nur wenn der Arbeitgeber über seine gesetzliche Verpflichtung zur kostenfreien Stellung der Schutzausrüstung hinaus den Beschäftigten Vorteile bei der Verwendung (z.B. Benutzung auch in der Freizeit) anbietet. Dabei muss dem Beschäftigten freigestellt bleiben, ob er davon freiwillig Gebrauch macht oder eine nur am Arbeitsplatz zu benutzende (und dann allein vom Arbeitgeber zu bezahlende) Schutzausrüstung vorzieht.

 In den Betrieben Vereinbarungen abschließen

Für die Versorgung mit Bildschirmbrillen sollten deshalb (freiwillige) betriebliche Vereinbarungen abgeschlossen werden, wie hoch die Kosten für eine vollständig vom Arbeitgeber zu bezahlende Sehhilfe sein können (vorbehaltlich der Verordnung des Arztes), wie hoch die Zuschüsse für eine auch privat zu benutzende Sehhilfe sind und wie eventuelle Haftungs- und Schadensersatzregelungen aussehen.
 
Große Betriebe vereinfachen öfters das Verfahren durch Abschluß von Vertägen mit Optikerketten. Hier hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 (1) Nr. 7 BetrVG.
 
Vereinbarungen über Zuschussregelungen bei den Kosten müssen diese an den Zusatznutzen für die Beschäftigten und die Freiwilligkeit binden. Sonst sind sie nicht zulässig.

 

Der Servicebereich

Rechtsquellen und Normen

Gesetze und Verordnungen
  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
    • § 3 Grundpflichten des Arbeitgebers
    • §11 Arbeitsmedizinische Vorsorge
  • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV)
    • § 6 Untersuchung der Augen und des Sehvermögens
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)

      • § 5 Angebotsuntersuchungen
      • Anhang
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 785: DGUV Grundsatz für arbeitsmedizinsche Vorsorgeuntersuchungen Bildschirm-Arbeitsplätze (G 37) (mit Kommentar), VBG-Fachinformation 2010
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 786: Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft 2010
  • Berufsgenossenschaftlicher Grundsatz BGG 904-37: Grundsatz Vorsorgeuntersuchung "Bildschirmarbeitsplatz" G 37.
Auslegung und Rechtssprechung
  • Arbeitsgericht Neumünster vom Januar 2000, Az.: 4 Ca 1034 b/99 : Angemessene Kostenerstattung für eine bildschirmgerechte Sehhilfe durch den Arbeitgeber ist rechtmäßig, wenn die Bildschirmbrille augenärztlich verordnet wurde, auch wenn der Beschäftigte an einem etwa siebenstündigen Arbeitstag nur 30 bis 45 Minuten täglich am PC arbeitet.
  • Bundesverwaltungsgericht vom 27.2.2003 – 2 C 2.02: Der Dienstherr darf bei der Erstattung der Kosten für die Anschaffung einer Bildschirmarbeitsbrille eine dem Beamten gewährte Versicherungsleistung nicht anrechnen. (spezielle Sehhilfen sind nicht wie beihilfefähige medizinische Leistungen zu regeln)

  • Bundesarbeitsgericht (BAG-Urteil vom 10. 3. 1976, Aktenzeichen: 5 AZR 34/75 und BAG-Urteil vom 18. 8. 1982, Aktenzeichen: 5 AZR 493/80): Grundsätzliche Zulässigkeit der Kostenbeteiligung der Beschäftigten an persönlichen Schutzausrüstungen im Wege von Vereinbarungen mit Beschäftigten oder Betriebsvereinbarungen nach § 88 BetrVG, allerdings nur wenn der Arbeitgeber über seine gesetzliche Verpflichtung zur kostenfreien Stellung der Schutzausrüstung hinaus den Beschäftigten Vorteile bei der Verwendung (z.B. Benutzung auch in der Freizeit) anbietet. Dabei muss dem Beschäftigten freigestellt bleiben, ob er davon freiwillig Gebrauch macht oder eine nur am Arbeitsplatz zu benutzende (und dann allein vom Arbeitgeber zu bezahlende) Schutzausrüstung vorzieht.

  • Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI): Bildschirmarbeitsverordnung /Auslegungshinweise zu den unbestimmten Rechtsbegriffen LV 14, August 2000
    verfügbar als  download  (104 kb) 

  • Übersicht Rechtssprechung

Literatur

Zum Einlesen:

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft:
Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz.
Flyer, Version 1.0/2010,   download unter www.vbg.de

Dr. Manuel Kiper:
Kostenübernahme für Augenuntersuchung und Bildschirmbrille.
in: Computer und Arbeit 6/2008, AIB-Verlag www.aib-verlag.de
 als download    ( 179 kB) verfügbar

Manuel Kiper:
Vorsorge und Bildschirmbrillen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen
in: Computer und Arbeit 6/2008, AIB-Verlag, www.aib-verlag.de  
 download  (65,5 kB)

Manuel Kiper:
Schutz der Augen bei der Bildschirmarbeit.
in: Computer und Arbeit 6/2008 AIB-Verlag, www.aib-verlag.de
 download   ( 218 kB)

Regine Rundnagel/ Irmgard Seefried:
Beschwerdefreies Arbeiten mit der passenden Brille. Handlungsansätze für Interessensvertretungen und Beschäftigte.
in: Arbeitsrecht im Betrieb, 12/2004 (mit Muster-Betriebsvereinbarung)
 als download  ( 55 kB) verfügbar  


Literatur zu Sehen und Beleuchtung bei Bildschirmarbeit

 

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Letzte Änderung: 26.10.2012

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Rechtsquellen
  • Bildschirmarbeits-
    verordnung 


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Literatur
  • Regine Rundnagel/ Irmgard Seefried: Beschwerdefreies Arbeiten mit der passenden Brille, in: Arbeitsrecht im Betrieb Heft 12/2004  


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