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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Tonerstaub in Bürogeräten

Autorin: Ulla Wittig-Goetz

Übersicht

  • Tonerstaub aus Laserdruckern, Laserfax- und Kopiergeräten kann gesundheitsschädliche Substanzen enthalten.
  • Diese können in die Raumluft entweichen und Gesundheitsbeschwerden wie Dauerschnupfen verursachen.
  • Die Gesundheitsgefahren durch Tonerstaub werden allerdings unterschiedlich eingeschätzt.
  • Es ist ratsam, bestimmte Schutzmaßnahmen zu treffen.
  • Beim Kauf sind die Prüfzeichen zu beachten.

Schon lange und immer wieder kommt er ins Gerede: der Tonerstaub. Denn ihm werden Gesundheitsrisiken angelastet. Deshalb sollte man beim Umgang mit tonerhaltigen Geräten besser Vorsicht walten lassen.

In der Bundesrepublik Deutschland surren zur Zeit rund 30 Millionen PCs  und fast genauso viele Drucker. Ein großer Teil davon steht in Büros, viele aber auch in Wohnungen. Laserdrucker mit Tonerkartuschen werden gerne verwendet, denn sie bieten eine gute Druckqualität und sie drucken schnell. Mehrere Millionen Geräte werden pro Jahr in der Bundesrepublik verkauft. Toner findet sich nicht nur in Laserdruckern, sondern auch in Laserfax- und Kopiergeräten.

Kontakt mit dem schwarzen Staub

Prinzipiell können Tonerstäube beim Kartuschenwechsel, bei Wartungsarbeiten und der Beseitigung von Papierstaus in die Raumluft gelangen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass geringe Mengen Tonerpartikel durch das Luftgebläse der Geräte im Raum verteilt werden. 

In den Körper gelangt dann der Staub durch Einatmen oder über das Essen, beispielsweise wenn mit verschmutzten Händen gegessen wird.

Gesundheitsrisiken ernst nehmen

Es ist möglich, dass Menschen durch Giftstoffe in tonerhaltigen Geräten Gesundheitsschäden bekommen. Darauf weist die Interessengemeinschaft Tonergeschädigter (ITG) seit einiger Zeit bereits hin. Demnach können Tonerstäube schwere Atemwegserkrankungen, Hautprobleme, Reizungen der Schleimhäute, Reizhusten, Dauerschnupfen, Augenbrennen und unspezifische Erkrankungen, wie Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen sowie Fieber, auslösen. 

Auch Krebs erregende Substanzen werden den Tonern nachgesagt.

Etliche Betroffene
Nach Auskunft der ITG wurden bisher in drei Fällen Gesundheitsschäden durch Toner von den zuständigen Behörden als Berufskrankheit anerkannt. Es sei aber von einer sehr hohen Dunkelziffer von Betroffenen auszugehen. Der Verband hat nach eigenen Aussagen inzwischen über 3000 konkrete Verdachtsfälle gesammelt. Ein Fall einer Frühpensionierung wegen tonerbedingtem Asthma wurde bekannt.

Regelmäßige Studien zum Risiko 

ÖKO-TEST warnte schon vor einiger Zeit
Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST warnte vor einiger Zeit vor den Gesundheitsgefahren durch Laserdrucker (Vergleichstest 2001). Der Warnung ging eine Untersuchung von zehn Tonerkartuschen großer Hersteller für Laserdrucker voraus. Die Ergebnisse zeigten, dass die freigesetzten Substanzen gesundheitsschädlich sein können. Gefunden wurden krebsverdächtige Schadstoffe wie Nickel und Kobalt, Di- und Tributylzinn, Styrol und Phenol. Weitere aromatische Kohlenwasserstoffe steckten in meist geringen Mengen in allen untersuchten Proben. Ein Toner enthielt sogar Krebs erregendes Benzol. Diese Giftstoffe wurden sogar in Geräten festgestellt, die das Prüfsiegel "Blauer Engel" tragen. Bei einigen Laserdruckern lagen zudem die Ausdünstungen von Ozon und flüchtigen organischen Stoffen sehr hoch. 
Die Giftmischung macht's
Dieser festgestellte Chemikaliencocktail gilt auch deshalb als gefährlich, weil die Farbe beim Drucken sozusagen auf das Papier gebrannt wird. Durch die Hitze können sich die ohnehin giftigen Substanzen durch chemische Reaktion zu noch gefährlicheren Verbindungen entwickeln. Über die gesundheitlichen Auswirkungen, weiß man bisher nicht genug, um dabei sorglos bleiben zu können.
Sie sollten besser in separaten Räumen stehenDrucker-tonerstaub-1

 

Bild 1: Drucker neben dem Arbeitsplatz. (Quelle Foto: ergo-online)
Hersteller winken ab
Die Hersteller Hewlett Packard und Kyocera kritisierten als Reaktion auf den Test, dass die vorgenommenen Messungen in der Prüfkammer nicht den Bedingungen in einem Büro entsprächen. Öko-Test entgegnete daraufhin, man habe auch keinen Bürobetrieb simulieren wollen, sondern es ginge darum festzustellen, ob die Geräte gefährliche Stoffe enthalten und freisetzen. Schließlich sollten die Belastungen mit Schadstoffen möglichst gering gehalten werden – zumal Laserdrucker im Büro nicht die einzigen Schadstoffquellen darstellen.
Auch Kopierer betroffen
Digitale Kopierer arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie Laserdrucker. Da liegt es auf der Hand, dass der Toner ebenfalls die gleichen Giftstoffe aufweisen kann. Öko-Test hat auch das untersuchen lassen. In 14 Tonern wurde nach giftigen und teilweise krebsverdächtigen Stoffen wie Styrol, Nickel, Chlorphenolen, aromatischen Kohlenwasserstoffen und Tributylzinn und anderen zinnorganischen Verbindungen gesucht. Nach Angaben von Öko-Test passen die Toner in Geräte mit einer Leistung von 20 bis 40 Kopien pro Minute, die zu den meistverkauften gehören. Die Tonerkassetten eignen sich auch für etwa 40 weitere Modelle der zwölf wichtigsten Hersteller. 

Nach den Testergebnissen enthielten alle Toner Spuren bzw. zu hohe Werte der gesuchten Substanzen. Mehr noch: Die Schadstoffe gelangen in die Raumluft. Lediglich fünf der Geräte bekamen die Note "befriedigend", die restlichen bewerteten die Tester mit "mangelhaft" und "ungenügend".

Industrieverband streitet ab
BITKOM, der Fachverband der IT-Branche, hat erklärte, dass keine Gesundheitsgefahren von Tonern in Druckern und Kopierern ausgehen. Zwar bestritt der Verband nicht, dass die genannten Substanzen in den Tonern tatsächlich vorkommen, jedoch erreichten sie keine gesundheitsgefährdenden Konzentrationen.
Berufsgenossenschaft sieht keine Gefahren
Entwarnung gab daraufhin ebenso die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.  In ihrem Auftrag wurden drei Farbkopierer und drei Farbdrucker am Institut für Arbeitssicherheit (BIA) genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Es bestehen für normale Nutzer/-innen keine Gesundheitsgefährdungen, wenn die Geräte vorschriftsmäßig behandelt und gewartet werden. Die während des Betriebs der Geräte freigesetzten Substanzen hätten im Bereich der Nachweisgrenze und unterhalb der zulässigen Grenzwerte gelegen. Einzig bei Reinigung oder Arbeiten an den Geräten bestände die Gefahr des Tonerkontaktes.
Hier sind sie gut untergebracht

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Bild 2: Drucker im seperaten Raum. (Quelle Foto: ergo-online)

Studienergebnisse zur Risikobewertung

Geringe Mengen gelangen in die Raumluft  

Auch das Umweltbundesamt beteiligte sich mit einer Pressemitteilung: "Werden moderne Laserdrucker, Fax- und Kopiergeräte regelmäßig gewartet und ordnungsgemäß behandelt, gelangen nur minimale Mengen an Tonerstaub in die Umgebung." Das kann aber schon zu viel sein. Menschen reagieren bekanntlich unterschiedlich. Was dem einen nichts ausmacht, schadet dem anderen bereits. Kritische Gefahrstoffexperten haben verschiedentlich schon darauf verwiesen, dass beispielsweise bei der Festlegung von Grenzwerten für Schadstoffe immer nur fiktive Durchschnittsparameter zugrunde gelegt werden: nämlich die Durchschnittsperson ohne gesundheitliche Einschränkungen und Vorerkrankungen, die weder schwanger noch anderweitig relevant belastet ist, durchschnittlichen Arbeitsbelastungen ausgesetzt ist usw. Obwohl das Bundesumweltamt keinen Anlass zur Sorge sieht, hat es sich dennoch veranlasst gefühlt, Regeln für den Umgang mit Tonerkartuschen aufzustellen. 

Risiko bewertet

Nach einer Studie  im Auftrag eines Arbeitskreises des Bundesamtes für Risikobewertung (BfR) 2006 unter realen Bürobedingungen sorgen Laserdrucker für eine deutlich erhöhte Raumlufbelastung mit Ultrafeinstaub. Hierbei spielt weniger die Konzentration, sondern vielmehr die Zusammensetzung mit giftigen Schwermetallverbindungen eine Rolle, die über die Atemwege in den Körper gelangen und chronischen Folgen haben könnte. Insgesamt ist der Tenor der Studie, dass auch wenn beim Einschalten der Geräte im Mittel eine Verdoppelung der Konzentration von ultrafeinen Partikeln festgestellt wurde, aus der Höhe der gemessenen Konzentration kein Zusammenhang mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen abgeleitet werden kann und weitere Studien nötig wären (BfR 2007). Im Jahr 2008 schloss das BfR seine Studie mit der Bewertung ab, dass Emissionen aus Laserdruckern, -kopierern und Multifunktionsgeräten dazu beitragen können, unspezifische Symptome wie Schleimhautbeschwerden, Bindehautreizungen, Reizungen des Atemtraktes und der Rachenschleimhaut hervorzurufen. Schwerwiegende Gesundheitsschäden sind nach den bislang vorliegenden ärztlichen Daten nicht beobachtet worden. Nicht geklärt werden konnte bis dato die genaue Zusammensetzung feiner und ultrafeiner Partikel.

Entwarnung sollte allerdings nach einer Labor-Studie des Instituts für Umweltwissenschaften der Uniklinik Freiburg, die im April 2010 veröffentlicht wurde, nicht gegeben werden. Danach kann eine Dauerbelastung durch die Emissionen von Druckern und Kopierern zu einer Veränderung von menschlichen Zellen führen. Dies führen die Forscher auf die Feinstaubpartikel zurück und bewerten das Ergebnis als alarmierend.  

Bedingte Entwarnung gibt auch der Abschlussbericht der Studie 2014, die die König-Maximilian-Universität München zusammen mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -Prüfung zu Laserdruckeremission durchführte. Es seien keine belastbaren Hinweise darauf zu finden, dass Laserdruckeremissionen objektiv messbare Erkrankungsprozesse verursachen, die den von Betroffenen geschilderten Beschwerden entsprechen. Es seien zwar die Partikelkonzentrationen an den untersuchten Arbeitsplätzen höher als üblich gewesen, aber es konnten keine auf die Emissionen zurückführbare Änderungen der Lungenfunktionen oder Entzündungsmarker nachgewiesen werden. Allerdings weisen die Forscher darauf hin, das der Untersuchungszeitraum kurz war und keine Langzeitaussage getroffen werden kann. Aus Gründen der Belästigung rät die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung weiterhin zu einer Aufstellung von Laserdruckern in getrennten Räumen.

 

Tipps für Schutzmaßnahmen

Mit Tonerkartuschen richtig umgehen

Schon oft wurde vor den Gesundheitsgefahren durch Tonerstaub gewarnt. Wenn leere Kartuschen ausgewechselt werden müssen, sollte man besondere Vorsicht walten lassen. Das empfiehlt das Umweltbundesamt und hat dazu vor kurzem Tipps zum Umgang mit Tonerkartuschen veröffentlicht. 

  • Leere Kartuschen sollten komplett ausgewechselt werden und nicht von Laien, sondern nur in Fachbetrieben wiederbefüllt werden.
  • Bei aufgearbeiteten Tonerkartuschen ist es empfehlenswert, künftig solche zu benutzen, die der neuen Norm DIN 33870 vom Januar 2001 entsprechen.
  • Sollte durch Defekte der Kartusche oder unsachgemäßen Umgang Tonerpulver verschüttet worden sein, sollte es sofort mit einem feuchten Tuch aufgewischt und nicht aufgewirbelt werden.
  • Tonerkartuschen dürfen nicht gewaltsam geöffnet werden und sind kindersicher aufzubewahren. Im Büro ist ein abschließbarer Schrank sinnvoll. 
  • für schadstoffarme Tonerkartuschen gibt es das DGUV Test - Prüfsiegel "schadstoffgeprüft" der Berufsgenossenschaften. Diese Siegel bieten beim Tonerkauf eine Entscheidungshilfe.

Quelle: www.umweltbundesamt.de


Maßnahmen zur Reduzierung der Risiken

  • Laserdrucker, Kopierer und Laserfaxgeräte stehen am besten in separaten, gut belüfteten Räumen.
  • Pausenräume und Teeküchen sind keine geeigneten Standorte.
  • Reißen Sie bei Papierstau das Papier nicht gewaltsam aus dem Drucker, da sonst noch nicht fixierter Toner aufgewirbelt wird.
  • Nach der Beseitigung eines Papierstaus Händewaschen nicht vergessen. Kaltes Wasser ist hier besser geeignet als heißes.
  • Wer mit vielen Kopien herumhantiert, sollte ebenfalls die Hände waschen, da am Papier Toner kleben kann.
  • Tonerkartuschen dürfen auch nicht gewaltsam geöffnet werden und sollten so aufbewahrt werden, dass sie nicht in Kinderhände gelangen können.
  • Es ist ratsam, Laserdrucker und Kopierer regelmäßig von Fachpersonal warten zu lassen.
  • In größeren Büros sollte der Wechsel der Kartuschen, die Entsorgung oder auch die Beseitigung von Papierstau durch eine eingewiesene Person oder Servicekraft durchgeführt werden.
  • Leere Tonerkartuschen sollten komplett ausgewechselt und keinesfalls von Laien, sondern nur in ausgewiesenen Fachgeschäften wiederbefüllt werden.
  • Aufgearbeitete Tonerkartuschen sollten der neuen Norm DIN 33870 entsprechen. Diese legt Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen für Kartusche und Toner fest. Die meisten Tonerkassetten können zum Recycling an die Hersteller zurückgegeben werden.
  • Wenn Ihr Druckertreiber die Option "Toner sparen" anbietet, nutzen Sie diese, dann muss nämlich die Tonerkartusche weniger oft gewechselt werden.

Erste Hilfe

Die Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik gibt zusätzlich Hinweise zur Ersten Hilfe: 

  • Bei Hautkontakt: gründlich mit kaltem Wasser und Seife reinigen.
  • Bei Augenkontakt: gründlich mit Wasser ausspülen, Augenarzt aufsuchen
  • Bei Inhalation von Tonerstaub: Frischluft, zum Arzt gehen.

Tipps für den Einkauf

  • Geschlossene Tonersysteme belasten Atemwege und Umwelt weniger als offene.
  • Schadstoffarme Toner mit Prüfsiegel nutzen.
  • Einige Hersteller bieten Kopierer an, die zum Großteil aus wiederverwerteten Teilen bestehen und erteilen eine Rücknahmegarantie für Altgeräte beim Kauf.
  • Auch bei Laserdruckern erleichtern Rücknahmegarantien der Händler die Entsorgung.
  • Für viele Verbraucher erfüllen schon die billigeren Tintenstrahldrucker die Nutzungs-Anforderungen.
  • Geräte mit dem Prüfzeichen "Blauer Engel"  bzw. dem Umweltprüfzeichen RAL UZ 122 und RAL UZ 171 entsprechen einer Reihe von ökologischen Mindeststandards für Laserdrucker und Kopiergeräte.      
  • Die Nachrüstung von Geräten mit Feinstaubfiltern ist eventuell möglich.
  • Staubarmes Papier und geschlossene Kopiererdeckel senken ebenso das Risiko.

Betriebsanweisung

Mit einer Betriebsanweisung, ausgehängt über dem Gerät, wird jeder Nutzer und jede Nutzerin eines Druckers oder Kopierers auf die Gefahren und den sicheren Umgang mit den Tonerkassetten aufmerksam gemacht. Sie sollte Bestandteil einer Unterweisung sein.
 
 

Der Servicebereich

Rechtsquellen und Normen

Europäische Richtlinien, Gesetze und Verordnungen
  • Richtlinie 2002/96/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte vom 27. Januar 2003 (WEEE-Direktive)
  • Elektro- und Elektronikgerätegesetz
    (Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten) ElektroG vom 24. März 2005, geändert 2013

Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 820: Laserdrucker sicher betreiben. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft 2006
Normen
  • DIN 33870:2001: Informationstechnik - Büro- und Datentechnik - Anforderungen und Prüfungen für die Aufbereitung von gebrauchten Tonermodulen schwarz für elektrofotografische Drucker, Kopierer und Fernkopierer 
  • DIN EN 60950:2003: Einrichtungen der Informationstechnik - Sicherheit -

Literatur

Literaturmarker Zum Einlesen:

Gerber, Tim:
Risikovermeidung. Gesundheitsgefahren durch Laserdrucker bannen.
in: c`t 2013, Heft 10

Tonerstaub am Arbeitsplatz. Das sollten Sie zum sicheren Umgang wissen!
Faltblatt, hg. v. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund 2012, download unter www.baua.de

Dr. Manuel Kiper:
Drucker und Kopierer als Schadstoffschleuder?
in: Computer und Arbeit 10/2007, AIB-Verlag, www.aib-verlag.de  
verfügbar als  download   

Die Interessengemeinschaft Tonergeschädigter findet sich im Internet unter www.krank-durch-toner.de  

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft:
Der Einkaufsführer
Bestelladresse: C.L. Rautenberg-Druck, Postfach  1280
25343 Glückstadt, Fax: 04124/ 915944 oder unter www.vbg.de

Umweltfreundliche Beschaffung: Ökologischer Einkauf im Netz: www.beschaffung-info.de,
ein Projekt des Umweltbundesamtes, des Bundesverbandes für Umweltberatung e.V. und des Bundesminsteriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit . Hier finden sich auch Hinweise zu ökologischen Büromöbeln und Büromaterialien. 

Literaturmarker Zum Vertiefen:  

LMU/BAM:  
Untersuchung möglicher gesundheitlicher Gefährdungen durch Drucker- und Kopiereremissionen.
Abschlussbericht der Projektpartner. hg. von DGUV 2014, download www.dguv.de

Emissionen von Druckern und Kopierern am Arbeitsplatz.
hg. von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortumund 2010, 
 verfügbar als download   (191 kB)

Bundesamt für Risikobewertung (Hrsg.):
Gesundheitliche Bewertung Tonerstaub Nr. 014/2008 des BfR vom 31. März 2008
verfügbar unter www.bfr.bund.de und  als download   (258 kB)

LiteraturmarkerBücher und & Broschüren zu Tonerstaub 

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Letzte Änderung: 10.6.2014

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Rechtsquellen
  • Elektro- und Elektronik-
    gerätegesetz
    vom 24. März 2005

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Literaturtipps
  • Manuel Kiper:
    Drucker und Kopierer als Schadstoffschleuder?

mehr

als download zur Verfügung gestellt von  

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