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Grundwissen
Maus, Stift, Touchpad und Co. – ergonomische Anforderungen an Eingabegeräte

Autor: Ulla Wittig-Goetz, Regine Rundnagel

 
Übersicht
  • Eine ergonomisch gestaltete Maus ist in der Form und Größe der Hand angepasst und erlaubt eine bequeme, entspannte Nutzung.
  • Ermüdungssymptome, Verspannungen und Beschwerden bis hin zum Mausarm können durch nicht passende Eingabegeräte und ungünstige Arbeitstechniken verursacht werden.
  • Eingabegeräte sollen neben der Tastatur möglichst körpernah bedient werden.
  • Klicks sollten nur sparsam ausgeführt werden, um die Wiederholung der kleinen Bewegungen zu begrenzen. 
  • Am besten reduzieren der Stift oder vertikale Mausformen die Belastungen bei der Eingabe am Computer, sie erzwingen kaum Hand-Arm-Verdrehungen.
    Die Maus ist das wichtige Eingabegerät am Computer. Über einen Sensor werden Bewegungen in digitale Steuerungsinformationen eines Zeigers am Bildschirm übertragen und per Tastendruck Aktionen ausgelöst. Die neue Generation der optischen Mäuse, die per Lichtstrahl die Bewegung aufnehmen, reagiert schnell und präzise und ist im Vergleich zur Maus mit Rollkugeltechnik nicht mehr auf eine Mausunterlage angewiesen.
    Kabellose Mäuse erlauben volle Bewegungsfreiheit auf dem Arbeitstisch.
     
    Für eine Maus existieren eine Reihe von ergonomischen Gestaltungsregeln und Normen sowie Ergebnisse arbeitswissenschaftlicher Tests.
    Ergonomische Mäuse und Alternativen sind im Handel in vielfältiger Form erhältlich.


    Gesundheitsgefahren

     
    Wer eine herkömmliche Maus bedient, muss Hand und Arm aus der optimal entspannten, sogenannten neutralen Haltung heraus verdrehen und bewegen. Die Handdrehung erfolgt dabei nach oben und nach außen und auch der Unterarm wird gedreht. Das bedeutet ein im Vergleich zur Tastaturbedienung höherer Einsatz des Oberarms mit Auswärtsdrehung – insbesondere wenn eine Maus zusammen mit der Tastatur genutzt wird. Die Muskulatur ist über die gesamte Bedienzeit angespannt, auch wenn die Hand auf der Maus ruht. 
     
    Wer häufig mit der Maus arbeitet, der setzt oft nur einen einzigen Finger ständig zum Klicken ein oder zur Bedienung des Rollrades zum scrollen, eine sehr einseitige Anforderung. Ungünstige Belastungen der Hand- und Armmuskulatur rufen nicht nur die Kraftaufwände bei der Führung der Maus und der Bedienung der Tasten hervor, sondern auch anhaltende statische Beanspruchungen durch die Positionierung von Hand und Arm. Die kleinen, leichten Bewegungen bei der Mausnutzung führen durch den hohen Wiederholungsgrad zu Überbeanspruchungen, ja auch Verletzungen der Muskulatur.
     
    Diese ungünstige Belastungen der Muskulatur und stereotypen, schnellen und repetitiven Bewegungen können Schmerzen in Händen und Armen und im Schulterbereich bewirken. Diese Beschwerden und Erkrankungen werden unter dem Sammelbegriff RSI zusammengefasst, Mausarm wird dies oft im Alltag genannt.
     

    Belastungsminderung bei der Eingabearbeit

     
    Um einem „Mausarm“ und der Überbeanspruchung der Muskulatur in Hand, Arm und Schultern vorzubeugen sind Schritte auf vier Handlungsebenen zu empfehlen:   
    • die Form des Eingabegerätes,
    • die Plazierung,
    • die Abwechslung des Handeinsatzes
    • und die Nutzung anderer Arbeitstechniken.
    Gute ergonomische Bedingungen ermöglichen alternative Mausformen und noch besser der Eingabestift. Die Hand- und Armstellung nähert sich bei diesen Alternativen der natürlichen, neutralen Position an. Auch die Größe der Maus muss stimmen.
    Die ergonomisch gestaltete maus sollte möglichst auch in verschiedenen größen erhältlich sein (beispiel_ contour mouse).
    Bild 1: Die ergonomisch gestaltete Maus sollte möglichst auch in verschiedenen Größen im Betrieb verfügbar sein. (Quelle: Contour Mouse).
    Die Position der Maus nah an der Tastatur vermindert die Auswärtsdrehung des Oberarms. Zu empfehlen ist eine Arbeitstechnik mit unterstütztem Unterarm und der Führung der Maus aus dem Handgelenk und nicht mit dem Arm. Der Unterarm mit Handballen soll ganz auf der Tischfläche aufliegen können.
     
    In den Bedienungspausen soll möglichst eine neutrale Hand/Armposition ohne Verdrehung mit niedriger Muskelaktivität eingenommen werden können.

    Wer in der Lage ist, die Maus oder anderen Eingabegeräte links und rechts zu nutzen und wer mit Hilfe von Tastaturkombinationen Eingaben steuert entlastet den „Mausarm“. Diese Arbeitstechniken müssen allerdings erst gelernt und eingeübt werden.
     

    Ergonomische Mindest-Richtwerte und Normen für Mäuse

    Mausform
    • eine bequeme unverkrampfte Handhaltung muss möglich sein, eine übermäßige Verdrehung der Hand, des Arms oder der Schultern aus der neutralen Position heraus mussn vermieden werden
    • anatomische Form passend zur aufliegenden Hand
    • mit den Fingern leicht und ohne Abweichung von der natürlichen Handposition bedienbar 
    • zur Handgröße passend, unterschiedliche Mausgrößen sollen genutzt werden
    • rutschfeste Oberfläche und matte, helle Farbe  
    Tasten 
    • Tastenbedienung leicht und sicher mit minimaler Fingerkraft
    • erforderliche Tastenkraft möglichst zwischen 0,5 und 0,8 N (max. 1,5 N)
    • Tasten-Weglänge soll zwischen 0,5 mm und 6 mm 
    • kein unbeabsichtigtes Aktivieren der Tasten
    • Rückmeldung bei der Betätigung
    • Tastendruck darf nicht zum Verlust der Kontrolle über die Maus führen
    • Form der Tasten muss die Bedienung unterstützen
    Führung
    • Signalübertragung innerhalb von maximal 20 ms
    • bewegungsempfindlicher Kontaktpunkt unter den Fingern
    • Anpassung für Links und Rechtshänder muss möglich sein
    • geeignet rutschfeste Unterlage für Mäuse mit Rollkugel
    • Empfindlichkeit der Maus und der Tasten einstellbar
    • Auflösung der Maus muss zur Aufgabe passen
    • mit nur geringer Aktivierungskraft bewegbar


    Alternative Eingabegeräte 

    Ergonomische Spezialmäuse
    Vertikalmäuse, joystick- oder griffelähnliche Mäuse verbessern die Situation für Hand und Arm, die Haltung ist neutraler und eine entspannte Ruhestellung bei Pausen ist möglich. Es lässt sich nachweisen, dass ein Joystick zu Verbesserung von Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich und im Bereich von Unterarm und Hand führt.  Auch die schreibstiftähnliche Griffelmaus führt zu geringerer Beanspruchung der Muskeln. Die Vertikalmaus oder Mäuse mit seitlich nach außen abfallender Form zeigen ebenfalls positive Effekte in arbeitswissenschaftlichen Studien.
     
    Ergonomisch geformte Mäuse sind aber in der Regel nicht für beide Seiten –rechts und links geeignet. Das muss beim Kauf in Betrieben beachtet werden. Solche Mäuse brauchen auch etwas Eingewöhnungszeit. Je spezieller die Gestaltung, desto höher kann anfangs der Verlust an Schnelligkeit und Fehlerfreiheit sein. Am schnellsten ist die Gewöhnung bei der Griffelmaus.

    Bild 2 und 3: Alternative Mausformen, die eine ergonomische Handhaltung ermöglichen. (Quelle: ergoweb, Penguin Mouse und SRM Vertikal Mouse)

    Touchpad und Trackball
    Beim Trackball erfolgt die Steuerung über die Bewegung der Kugel (Trackball) und über Tasten. Im Vergleich zur Maus kommt es bei der Bedienung häufiger zu Unsicherheiten (Kontrollverlust) und im Vergleich ist die Benutzung weniger effizient. Je nach Design sind Maus und Trackball ist die Muskelbeanspruchung vergleichbar, nur unterschiedlich ausgeprägt. Der Wechsel zwischen linkshändischer rechtshändischer Bedienung ist hier einfacher.
     
    Ist das Trackball-Eingabegerät hoch kommt es zu einer größerer Aufstellung des Handgelenks als bei einer Maus. Die Neigung des Trackboll-Gerätes sollte deshalb nach vorne – negativ – sein. Größe der Kugel, Leichtigkeit der Kugelbewegung, Anordnung der Tasten und Reinigungsmöglichkeit der Kugel spielen eine Rolle für die Ergonomie. Für längere Bedienzeiten erweist sich die Daumenbedienung als die belastungsoptimale und ergonomischere, für präzise Aufgaben die Mittelfingerbedienung.

    Es sollte darauf geachtet werden, dass die Tasten die Hand nicht stören und der unverdeckte Teil der Kugel einen Öffnungswinkel von idealerweise 120 ° hat.
     
    Notebooks haben heute überwiegend ein eingebautes Touchpad – die Bewegung erfolgt auf der berührungsempfindlichen Oberfläche per Finger und über Tasten.
     
    Die Anordnung von Touchpad oder Trackball bei Notebooks in der Mitte unterhalb der Tastatur hat ergonomische Vorteile und vermeidet die Auswärtsdrehung des Arms, die bei seitlicher Mausbedienung notwendig ist. Ist die Auflage der Handballen vor dem Notebook deutlich niedriger als das Touchpad, erfordert es eine unergonomische Hochstellung der Hand. Handauflagen können das mindern, auf niedrige Bauhöhen des Notebooks sollte geachtet werden.
     
    Es gibt weitere ergonomische Nachteile von Touchpad und Trackball: die Handfläche muss wie bei der Maus flach zur Berührungsfläche gedreht werden. Auch muss sie von der Berührungsfläche abgehoben werden, wenn keine Eingabe erfolgen soll. Eine ergonomische Zusatzmaus für unterwegs oder beim mobilen Einsatz beim Kunden ist zu empfehlen.
    Stift/Griffel mit und ohne Tablett
    Der Zeichen- oder Schreibstift kann so gehalten werden, wie es der Hand am bequemsten ist. Er kann auf einem berührungsempfindlichen Tablett, Touchpad oder auf der Tischplatte genutzt werden – je nach Ausführung.
    Bild 4: Eingabe per Stift. (Quelle: Wacom)
     
    Der Stift ist ergonomisch günstiger als andere Eingabegeräte und kann alle Funktionen der traditionellen Computermaus übernehmen. Die Handhaltung ist weitgehend neutral, die Bewegungsmuster sind günstiger, die Augen-Hand-Koordination besser, das Arbeiten geht schneller, weil lange Wege einfach übersprungen werden können. Objekte werden angetickt, um sie zu aktivieren und die Zeigefingerbeanspruchung beim Mausklick entfällt.
     
    Ein Stift ist nicht nur für Grafikanwendungen geeignet, sondern ebenso zum Navigieren am normalen PC wie eine Maus einsetzbar oder auf einem Tablett-PC. Der Unterarm sollte dabei aufliegen wie beim Schreiben. Präzisionseingabeaufgaben lassen sich mit dem Stift und Tablett deutlich leichter ausführen als mit der Maus. Nach einer Eingewöhnung kann mit dem Stift ähnlich schnell wie mit der Maus gearbeitet werden.
     
    Ein Stift für die Nutzung auf einem Tablett oder auf jeder Oberfläche soll 120 – 180 mm lang sein und einen Durchmesser von 7 bis 20 mm haben. Das Gewicht soll zwischen 10 und 25 g liegen. Die Tasten sollten kreisförmig sein, zwischen 5-6 mm Durchmessen und senkrecht zur Druckrichtung und Fingerbewegung liegen. Die notwendige Kraft zur fortwährenden Eingabe auf einem Tablett sollte 1,5 N nicht überschreiten. Das Tablett für den Stifteinsatz sollte möglichst flach sein und abgerundeten Kanten haben. 
     

    Platzierung der Maus 

     
    Um angespannte Haltungen und Belastungen im Arm/Schulter-Bereich zu vermeiden empfiehlt sich eine möglichst körpernahe Anordnung der Maus neben der Tastatur. Der Unterarm liegt am besten ganz auf dem Arbeitstisch. Das Kabel zwischen Maus und Rechner muss ausreichend lang sein, um die Bewegungen nicht einzuschränken. Eventuell ist ein kabelloses Produkt besser zu führen.
     
    Fachleute weisen darauf hin, dass die Position der Maus wichtiger sein kann als die Form. Oft wird die Maus sehr weit entfernt von der Tastatur geführt, bei schulterbreiter Führung sind die Belastungen in Schulter und Arm wesentlich geringer. Wer sehr breite Tastaturen mit Zahlenblock benutzt kann keine ergonomisch optimale Platzierung erreichen. Wer den Zahlenblock nicht benötigt, sollte eine Tastatur ohne diesen „Anbau“ benutzen, ein getrennt aufstellbarer Zahlenblock ist auch denkbar. Wer weitgehend nur mit der Maus arbeitet, sollte die Tastatur wegschieben.
     

    Hand-Arm-Auflage

     
    Mousepads zur leichteren Führung der Maus auf der Unterlage sind bei den heutigen optischen Mäusen nicht mehr unbedingt erforderlich. Hilfreich aber sind Hand-Arm-Auflagen.   
    Bild 5: angespannte und entlastete Handhaltung beim Mauseinsatz.  (Bild: Chiarina Fazio, Rechte: ergo-online)
    Die Nutzung von Unterarmauflagen wird arbeitswissenschaftlich positiv bewertet, weil sie Muskelaktivitäten bei Eingaben und bei Mausgebrauch auch die Handgelenksdrehung verringern. Beschwerden können zurückgehen, für Menschen mit Nackenschmerzen sind sie zu empfehlen. Die Höhe muss zum Arbeitsplatz passen, der Unterarm sollte nicht zu hoch liegen, um die Schultern nicht zu belasten.
     
    Es kann aber auch ausreichen, die Unterarme auf dem Schreibtisch aufzulegen. Die Tastatur wird dazu von der Tischkante zurückgeschoben.
    Handgelenksauflagen vor der Tastatur ermöglichen das Ausruhen der Hände in den Schreibpausen ohne unbeabsichtigtes Betätigen der Tasten. Eine solche Auflage muss genau zu den Abmessungen und dem Neigungswinkel der Tastatur passen, wenn sie entlasten soll – Hand und Unterarm sollten eine Linie bilden.
     
    Maustische zur individuellen Einstellung der Mausbewegungsfläche mit Unterarmabstützung wurden in einer arbeitswissenschaftlichen Untersuchung als sehr angenehm empfunden.  


    Maustreiber

     
    Zu jeder Maus gehört eine Treiber-Software. Über sie sollte das Verhältnis von Mausbewegung zu Cursorbewegung auf dem Bildschirm frei wählbar sein. Die Einstellung ist so einzustellen, dass keine ausladenden Bewegungen notwendig sind, um den Cursor von einer Bildschirmseite zur anderen zu befördern.
     
    Maustreiber sollen eine Geschwindigkeitsregelung und Einstellungsmöglichkeiten für die Geschwindigkeit der Doppelklickfunktion ermöglichen. Viele Maustreiber bieten eine Klicksparfunktion für die rechte Maustaste, um statt doppelt nur einfach klicken zu müssen. Der Doppelklick stellt zudem eine Fehlerquelle dar, da man häufig zu schnell oder zu langsam klickt und den Vorgang wiederholen muss.
     
    Mit der Maustreiber-Software wird auch die Rechts-/Links-Bedienung bei neutral geformten Mäusen eingestellt.
     
    Maustreiber die den Zeiger erst beschleunigen und kurz vorm Ziel verlangsamen, können erleichternd wirken.


    Tipps zum Verhalten gegen Mausarm 

     
    Tastaturen ohne Zahlenblock und ergonomische Mausalternativen reduzieren die Hand-/Armbelastung bei der Eingabe. Mäuse und Software, bei denen das sehr belastende Ziehen mit gehaltener Taste durch eine Zusatztaste ersetzt wird sind weitere Schritte zur Entlastung ebenso wie Unterarmauflagen in passender Höhe.
     
    Mausklick sparsam einsetzen
    • Die Klickbewegungen mit der Maus belasten die Sehnen und Muskeln im Hand-Arm-Bereich. Besonders der Doppelklick sollte weitgehend vermieden werden.
    • Klammern Sie sich nicht zu sehr an die Maus. Nutzen Sie Shortcuts (Tastenkombinationen), beispielsweise in Word zum Speichern STRG S und Ausdrucken STRG P.
    • Arbeiten Sie abwechselnd mit anderen Eingabegeräten wie mit einem Trackball oder einem Stift.
    • Nehmen Sie die Hände weg von der Maus, wenn Sie gerade nicht damit arbeiten.
    • Lehnen Sie sich bei der Arbeit mit der Maus nicht zurück. Auf diese Weise erhöhen Sie den Abstand zur Maus, was größere Belastungen für Handgelenke und Ellenbogen bedeutet.
    • Halten Sie regelmäßig kleine Bildschirmpausen ein.
    • Hin und wieder die Tastatur wechseln, vielleicht mal die Maus mit der linken Hand bedienen.
    • Das Handgelenk der Seite, die die Maus bedient, darf nicht gedreht werden müssen und sollte locker bleiben, also nicht fest auf die Tischkante gedrückt werden.
    • Den Unterarm beim Betätigen der Maus auflegen.
     

    Der Servicebereich

    Rechtsquellen und Normen

    Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
    • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650 / GUV-Informationen GUV-I650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft 2012 
    • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 742: Arbeiten an Bildschirmgeräten. Vereinigung der Metallberufsgenossenschaften 2009

    Normen
    • DIN EN ISO 9241: Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten (neu: Mensch-System-Interaktion).
      Teil 9: Anforderungen an Eingabemittel, ausgenommen Tastaturen
    • DIN EN 9241-410:2008 : Mensch-System-Interaktion
      Teil 410: Gestaltungskriterien für physikalische Eingabegeräte  

    Literatur

    Manuell Kiper:
    Schmerzen im Büro durch Mausarm  & Co.
    in: Computer und Arbeit 10/2007, AIB-Verlag, www.aib-verlag.de  
    als  download  verfügbar ( 149 kB)

     - Zum Vertiefen:  

    Institut für Arbeitsschutz der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung BGIA (Hrsg.):
    Ergonomische Anforderungen an Eingabemittel für Geräte der Informationstechnik.
    BGIA-Report 3/2008, Sankt Augustin 2008, download unter www.dguv.de

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    Letzte Änderung: 8.11.2013

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    Rechtsquellen
    • BGI 650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung.

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    Literaturtipps
    • Manuell Kiper: Schmerzen im Büro durch Mausarm & Co.

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