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Grundwissen
Ergonomie von Notebooks

Autor: Dr. Peter Martin, Claudia Döbele-Martin

Übersicht

  • Notebooks benötigen am festen Arbeitsplatz eine getrennte frei aufstellbare Tastatur.
  • Bei kleinen LCD-Anzeigen von Notebooks ist ebenfalls ein getrennt aufstellbarer großer Bildschirm notwendig, um Fehlhaltungen vorzubeugen.
  • Gute Notebookständer haben eine flexible Höheneinstellung und ermöglichen eine optimale Körper- und Kopfhaltung zum Bildschirm.
  • Notebook-Tastaturen mit einem ausreichenden Abstand der Tastenmitten lassen sich fehlerfrei bedienen. 
  • Schwergewichtige Notebooks gehören in einen Trolley oder Rucksack, das schont Schulter und Rücken.

Laptops und Notebooks sind in den letzten Jahren leistungsfähiger und benutzungsfreundlicher geworden, so dass sie zunehmend im Büroalltag zu finden sind. Allerdings verleiten die größer gewordenen Bildschirme mit ihren sehr guten optischen Eigenschaften dazu, die tragbaren Rechner nicht nur für sporadische Eingaben, sondern als alleiniges Arbeitsmittel am Bildschirmarbeitsplatz zu verwenden. Dagegen sprechen mehrere Gründe, die sich aus der Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV), einschlägigen Normen sowie arbeits-wissenschaftlichen Erkenntnissen ergeben.

Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung

Notebooks müssen den Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung genügen:

Bildschirmarbeitsverordnung
§ 1 Anwendungsbereich
(1) Diese Verordnung gilt für die Arbeit an Bildschirmgeräten.
(2) Diese Verordnung gilt nicht für die Arbeit an … 4. Bildschirmgeräten für den ortsveränderlichen Gebrauch, sofern sie nicht regelmäßig an einem Arbeitsplatz eingesetzt werden …

Da tragbare Rechner über einen Bildschirm verfügen, handelt es sich um Bildschirmgeräte im Sinne der Verordnung. Meist dürften sie allerdings unter den Ausnahmebereich „Bildschirmgeräte für den ortsveränderlichen Gebrauch“ fallen, denn dies sind sie im Allgemeinen. Zu prüfen ist dann, ob sie „regelmäßig an einem Arbeitsplatz eingesetzt werden“. Für diese Frage hat der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik Auslegungshinweise veröffentlicht:

„Umfasst die Arbeitsplatzbeschreibung den Einsatz des ortsveränderlichen Gerätes am festen Arbeitsplatz, z.B. Laptop oder Notebook, und ist das Gerät zur Erfüllung der gestellten Aufgaben notwendig, liegt ein Bildschirmarbeitsplatz vor. Tragbare Bildschirmgeräte, die nicht den ergonomischen Forderungen insbesondere bezüglich der Tastaturausführung, der Trennung von Tastatur und Bildschirm oder der Qualität der Zeichendarstellung erfüllen, sind für die dauernde Benutzung an einem festen Arbeitsplatz nicht geeignet.“ (Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik: Bildschirmarbeitsverordnung / Auslegungshinweise zu den unbestimmten Rechtsbegriffen; August 2000, verfügbar unter Download-Area)

Damit ist klar, dass tragbare Rechner die Anforderungen der BildscharbV schon deshalb nicht erfüllen, weil es an der erforderlichen Trennung von Bildschirm und Tastatur fehlt. Der Begriff „dauernde Benutzung“ ist dabei gleichzusetzen mit „immer wiederkehrend“, wobei es auf die zeitliche Dauer der Nutzung nicht ankommt. Eine solche „dauernde“ Nutzung eines tragbaren Rechners am Arbeitsplatz darf also ohne Zusatzausstattung nicht erfolgen – dies gilt auch für Telearbeit. Lediglich wenn der tragbare Rechner nur unterwegs und seinem Sinn entsprechend mobil eingesetzt wird, etwa bei Kundenbesuchen, gelten die Anforderungen der BildscharbV nicht.

Ergonomie bei der Arbeit mit Notebooks

Für die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen sind die Kriterien Sehabstand, Einstellbarkeit des Bildschirms, Zeichenkontrast und -helligkeit sowie Eingabemöglichkeiten (Tastatur, Mausersatz) von besonderer Bedeutung:

Sehabstand und Blick nach unten

Die bei tragbaren Rechnern übliche starre Verbindung von Tastatur und Bildschirm lässt entweder nur eine individuelle Positionierung im richtigen Sehabstand oder im kleinen Greifbereich zu. Die sich daraus ergebende ergonomische Fehlgestaltung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Zwangshaltungen führen.

Da die Bildschirme der tragbaren Rechner mittlerweile in ausreichender Größe (diese ist ab 17 Zoll gegeben) und ergonomischer Qualität angeboten werden, können sie als stationärer Bildschirm verwendet werden.

Dafür spricht auch die Erkenntnis, dass die Bildschirme tiefer als früher üblich positioniert werden sollen: Bei entspannter Körperhaltung liegt der Fixierlinienwinkel bei etwa 35° unter der Horizontalen; die optimale Anordnung für das wichtigste Sehobjekt liegt innerhalb von ±15° in vertikaler und horizontaler Richtung von dieser Fixierlinie (DIN EN ISO 9241 Teil 5). Die Oberkante des Bildschirms befindet sich demnach nicht mehr auf Augenhöhe, sondern (je nach Größe des Bildschirms) darunter. Damit ist der zusätzliche Vorteil verbunden, dass die Augenlider nicht mehr so weit geöffnet werden müssen und die Tränenflüssigkeit nicht so schnell trocknet. Die individuelle Einstellbarkeit des Sehabstandes, dieser richtet sich insbesondere nach der Größe des Bildschirms, ist also gegeben, wenn der tragbare Rechner mit einer externen Tatstatur und einem externen Gerät zur Cursorsteuerung (z.B. Maus) versehen wird.

Einstellbarkeit des Bildschirms mit Ständer

Die in der BildscharbV geforderte leichte Drehbarkeit und Neigbarkeit des Bildschirms ist bei tragbaren Rechnern im Regelfall gegeben. Mittlerweile werden einige Hilfsmittel angeboten, die die Arbeit mit einem tragbaren Rechner ergonomisch günstiger gestalten sollen.


Bild 1: Notebookständer mit zu hoher Bildschirmanordnung. (Quelle: Logitech)

Notebookständer sollen helfen, die Höhe des Bildschirms frei einzustellen. Dies führt in der Praxis allerdings oft zu einer zu hohen Positionierung des Bildschirms. Bei diesem Beispiel (Logitech) sind zu allem Überfluss die Tastatur und der Notebookständer eine Einheit. 

Wenn dennoch Notebookständer eingesetzt werden sollen, dann ist darauf zu achten, dass diese über eine flexible Höheneinstellung verfügen. Das kann für große Personen von Vorteil sein (Beispiel von Siemens).

Bild 2: Notebookständer mit Höhenverstellbarkeit. (Quelle: Siemens)
Zeichenkontrast und –helligkeit

Notebooks verfügen ebenfalls im Regelfall über die in der BildscharbV geforderte leichte Einstellbarkeit von Zeichenkontrast und –helligkeit; zumeist werden dafür ausgewählte Funktionstasten genutzt oder die Einstellung erfolgt über die Systemeinstellungen.

Docking Station

Für tragbare Rechner werden sog. Docking Stations angeboten, diese erleichtern den Anschluss an ein Netzwerk und externe Geräte, der Rechner braucht lediglich in die entsprechende Einheit (oder umgekehrt) eingeschoben werden. Für den Einsatz einer Docking Station spricht auch, dass je nach Arbeitsaufgabe für den stationären Gebrauch größere Bildschirme (über 17 Zoll) benötigt werden – auch dieser kann über eine Docking Station angeschlossen werden.

Tastaturen für tragbare Rechner

Anforderungen an Tastaturen werden in der DIN EN ISO 9241 Teil 4, der DIN 2137 sowie in der Berufsgenossenschaftlichen Information BGI 650 beschrieben. Tragbare Rechner können diese Anforderungen nicht in allen Punkten erfüllen, deshalb wurde die DIN 2137-12 für die „Tastenanordnung und Belegung für tragbare Rechner“ entwickelt.

Als tragbare Rechner werden hier Notebooks, Laptops usw. bezeichnet, die eine Gehäusebreite von etwa 300 mm Format A4 aufweisen. Die Norm beschreibt die möglichen Abweichungen von den o. g. Normen beschriebenen Anforderungen – dabei wurde auf eine möglichst große Übereinstimmung mit Tastaturen für den stationären Betrieb geachtet. Form, Maße und Farbe der Tasten werden nicht festgelegt.

Normanforderungen

Aus Sicht der Ergonomie ist erwähnenswert, dass der Tastenmittenabstand im Alphanumerischen Bereich auch lt. DIN 2137 Teil 12 19 mm ± 1mm beträgt, dieser kann kumuliert ausgenutzt werden. Im Editierbereich dürfen Tastenmittenabstände bis auf 15 mm verkleinert werden. Auf eine räumliche Trennung vom Alphanumerischen Bereich darf verzichtet werden, sofern wahrnehmbare Unterscheidungsmerkmale wie Formgebung oder farbliche Unterscheidung gegeben sind.

Im Funktionsbereich dürfen die Tastenmittenabstände ebenfalls kleiner gewählt werden als im Alphanumerischen Bereich, allerdings auch hier nicht kleiner als 15 mm. Aus konstruktiven Gründen ist ein reduziertes Tiefenmaß der Tasten von minimal 9 mm für die obere Tastenreihe zulässig.

Bezüglich der Anforderungen an die Tastaturengestaltung gelten prinzipiell die in DIN EN ISO 9241 Teil 4 beschriebenen Anforderungen, mit folgenden Ausnahmen:

  • Tastaturneigung
  • Aufstellung der Tastatur
  • Einstellvorrichtung für die Tastaturneigung
  • Numerischer Block
  • Cursortasten und Tasten im Editierbereich dürfen anders positioniert werden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die DIN 2137 Teil 12 Mindestanforderungen beschreibt, die die Tastatur tragbarer Rechner zu einer kompakten, aber dennoch gebrauchstauglichen Einheit macht. Insbesondere die möglichen Abweichungen bezüglich der Tastaturgestaltung zeigen allerdings, dass diese Tastaturen nicht mit jenen für den stationären Gebrauch zu vergleichen sind. Die ergonomische Qualität einer Standardtasta-tur wird u. a. durch die Tastaturneigung und die möglichst übergangslose Handauflageflä-che gesichert – dies ist bei Tastaturen für tragbare Rechner im Regelfall nicht gegeben.

Denkt man an die ergonomischen Vorzüge von geteilten oder abgewinkelten Tastaturen, dann wird besonders deutlich, dass die Tastaturen tragbarer Rechner nur für die sporadische Nutzung gedacht sind. Ganz abgesehen davon, dass Bildschirm und Tastatur bei tragbaren Rechnern eine Einheit darstellen und deshalb aus den weiter oben beschriebenen Gründen nicht für den stationären Betrieb geeignet sind.

  • Tipp: Achten Sie beim Kauf auf eine ausreichende Größe der Returntaste und der rechten Shift-Taste. Lässigen 10-Finger-Schreiber/-innen kann es sonst schnell passieren, dass sie stattdessen die Taste „Bild hoch“/"Seite oben" erwischen und weiter oben im Text landen.

Flachbildschirme von Notebooks

Einsehbarkeit

Die Sehrichtung ist entscheidend für die Wahrnehmbarkeit der Bildinformationen. Je nach Sehrichtung verändern sich die Leuchtdichten, die Farben und der Kontrast. Dies liegt an der Bauweise des LCD-Monitors, bei dem das vom Betrachter wahrgenommene Licht die Flüssigkristallschicht je nach Sehrichtung mehr oder weniger geneigt durchquert. Geht man davon aus, dass der Monitor optimal aufgestellt ist, d. h. dass der leicht geneigte Kopf in einem Winkel von 90° auf die Mitte des Bildschirms gerichtet ist, dann sollte sich ein einwandfreies Bild ergeben (das Bild muss auch in den Ecken einwandfrei bleiben).

DIN EN ISO 13406 Teil 2 unterscheidet diesbezüglich mehrere Sehrichtungs-Bereichsklassen:

  • Klasse I: Der LCD-Monitor ist bei beweglicher Kopfposition für mehrere Benutzer geeignet.
  • Klasse II: Der LCD-Monitor ist bei beweglicher Kopfposition für einen Benutzer geeignet.
  • Klasse III: Der LCD-Monitor ist bei fixierter Kopfposition für einen Benutzer über einen bestimmten Sehrichtungsbereich geeignet.
  • Klasse IV: Der LCD-Monitor ist bei fixierter Kopfposition für einen Benutzer und für nur eine Sehrichtung geeignet.

Praktisch gesehen sollte z. B. der Bankautomat der Klasse IV entsprechen (so kann niemand ungefragt mit hinein sehen), der Bildschirm für mehrere zugleich daran arbeiten-de Menschen der Klasse I.

LCD-Monitore werden u. a. auf Grund ihres im Vergleich zu CRT-Monitoren außerordentlich guten Kontrastverhältnisses (von Leuchtdichte des Zeichens zur Leuchtdichte des Hintergrundes) besonders gelobt. Damit die Hersteller nicht ausschließlich Dunkelraumkontraste angeben, schreibt DIN EN ISO 13406 die Kontrastmessung unter Umgebungsbeleuchtung vor, die bei diesem Monitortyp zwischen 30:1 bis 100:1 liegen kann.

Entspiegelte Oberfläche

LCD-Monitore können ohne Qualitätsverlust mit einer aufgerauten Glasoberfläche versehen werden, um diese zu entspiegeln bzw. um Reflexionen zu minimieren. In heller Umgebung sind in der Folge LCD-Monitore deutlich besser geeignet als CRT-Monitore. DIN EN ISO 13406 Teil 2 unterscheidet drei Reflexionsklassen; im Büro soll die Reflexionsklasse II mindestens eingehalten werden. In der Praxis zeigt sich, dass fast alle getesteten LCD-Monitore den Anforderungen der Klasse I entsprechen.

Bildaufbauzeit

LCD-Monitore bauen in manchen Fällen das Bild nur langsam auf. Aus diesem Grund wird in der DIN EN ISO 13406 Teil 2 eine Bildaufbauzeit gefordert, die bei Videos unterhalb von 10 Millisekunden liegen soll (so entsteht kein „Verschmieren“ in der Darstellung).

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die in DIN EN ISO 13406 Teil 2 beschriebenen Anforderungen die ergonomische Qualität der LCD-Monitore sichert. Auf Grund ihrer Flimmerfreiheit, der reduzierten Reflexionen und des sehr guten Kontrasts sind sie gut für die Büroarbeit geeignet. Bei der Beschaffung von tragbaren Rechnern, die als Monitor (mit zusätzlicher Tastatur und anderen Eingabegeräten wie Maus) genutzt werden sollen, ist dementsprechend auf Normenkonformität zu achten. Das technische Datenblatt informiert darüber.


Prüfzertifikate

Auf drei Prüfzertifikate sollten Sie achten. Ein gesetzliches Muss ist das GS-Zeichen für die Gerätesicherheit, der Eco-Kreis weist Energiesparfunktionen aus und das TCO 05 – Zeichen eine hohe Ergonomiequalität.

TCO-Zertifizierung bei tragbaren Computern

1. Ergonomie: Hohe Anforderungen an die Sehergonomie und dadurch eine hohe Bildqualität.

2. Emission: Erhebliche Reduktion von magnetischen und elektrischen Feldern. und geringe Geräuschbelastung.

3. Energie: Geringe Schädigung der Umwelt durch geringen Energieverbrauch. Die Energiesparfunktion gewährleistet besseres Raumklima, durch geringere Wärmeabgabe. So wird die Luftfeuchtigkeit erhalten.

4. Ökologie: Reduzierte Abgabe von bromierten Flammschutzmitteln, Blei und Kadmium an die Umwelt. Recycling-Vorkehrungen erleichtern die Materialwiedergewinnung. Der Hersteller ist ISO 14001 zertifiziert.

Prüfzeichen des TÜV Rheinland

Anforderungen des GS-Zeichens: 
Das GS-Zeichen ist die Grundlage einer sicheren und kontrollierten Produktqualität. Es wird entsprechend des Geräte- und Produktsicherheitsgesetztes vergeben. Es umfasst die elektrische und mechanische Sicherheit (EN 60950), die Basisanforderungen an die Ergonomie (EK1-ITB 2000), den Nachweis einer kontrollierten Fertigung der erzeugten Produkte und den Nachweis durch einen Dritten/Zertifizierstelle.  

Anforderungen des ECO-Kreis: Dazu gehören die Anforderungen an das GS-Zeichen, Strahlungsarmut, Recycling, Schadstoffe, Energiesparen und Lärm.


 
Unterwegs

Nicht vergessen werden sollte der rückenschonende Transport des Notebooks. Da zumeist noch einige andere Unterlagen hinzukommen, sind schnell drei oder vier Kilogramm zu tragen und eine Notebooktasche zumindest für lange Wege nicht mehr ausreichend – hier sind der Notebooktrolley und der Notebookrucksack eine gute Alternative. 

 

 

Bild 3: Notebooktasche. (Quelle: Hama)

 
Bild 4: Notebooktrolley (Quelle: Targus)

Bild 5: Notebookrucksack (Quelle: Deuter)

Leichtgewichtige Subnotebooks

Notebooks wiegen in der Regel deutlich mehr als 2 Kg, Subnotebooks dagegen um 1 kg. Wer viel unterwegs ist und keinen Trolley nutzen will, sollte den Einsatz der Leichtgewichtigen in Betracht ziehen. Ergonomisch gesehen haben sie allerdings einen entscheidenden Nachteil: der Bildschirmdurchmesser ist mit meist 12 Zoll deutlich kleiner und für den Dauereinsatz nicht geeignet. Diese Variante ist am festen Arbeitsplatz nur mit Extra-Bildschirm und Tastatur nutzbar.

 

Der Servicebereich

Rechtsquellen und Normen

Gesetze und Verordnungen
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft 2007
  • GUV-Informationen GUV-I650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Bundesverband der Unfallkassen 2006 (Nachdruck der BGI 650 der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft)
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 742: Arbeiten an Bildschirmgeräten. Vereinigung der Metallberufsgenossenschaften 2009
Normen
  • DIN EN ISO 9241: Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten (neu: Ergonomie der Mensch-System-Interaktion)
    • Teil 4 Anforderungen an die Tastatur (Deutsche Fassung EN ISO 9241-4:1998)
  • DIN EN ISO 9241-303:2008: Ergonomie der Mensch-System-Interaktion
    • Teil 303: Anforderungen an elektronische optische Anzeigen 
  • DIN 2137: Büro- und Datentechnik - Tastaturen -
    • Teil 12: Deutsche Tastatur für die Daten- und Textverarbeitung; Tastenanordnung und Belegung für tragbare Rechner 
Auslegung und Rechtsprechung
 
Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI): Auslegungshinweise zu den unbestimmten Rechtsbegriffen

Neuste Anforderungen und Änderungen der  TCO - Prüfsiegel sind zu finden unter: http://www.tcodevelopment.se/

Literatur

Calle Lambach, I. / Prümper, J.:
Mobile Bildschirmarbeit: Auswirkungen der Bildschirmrichtlinie 90/270/EWG und der BildscharbV auf die Arbeit an mobil einsetzbaren IT Geräten.
in: Recht der Arbeit – Zeitschrift für die Wissenschaft und Praxis des gesamten Arbeitsrechts, 6 (2014) , S. 345-354 

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Letzte Änderung: 18.6.2007

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