ergo online
Arbeit im Büro gesund gestalten

Expertenwissen
Ergonomie gegen Mausarm

Autor: Ahmet Cakir

Übersicht

  • Die „Standardtastatur“ ist nicht für Alle und alle Arbeitssituationen das geeignete „Eingabemittel“.
  • Die Nutzung der herkömmlichen Maus kann zum schmerzhaften „Mausarm“ führen.
  • Es gibt Alternativen um den Beschwerden in Schultern und Arm vorzubeugend.

    Ein Standard für Eingabemittel

    Historisch gewachsene Standardtastatur

    Als die üblicherweise mit jedem PC ausgelieferte Tastatur seinerzeit entwickelt wurde, dachte bei den Herstellern niemand auch nur im Entferntesten daran, dass „grafische“ Benutzungsoberflächen einmal über 95 % der Personal-Computer erobern würden. Und so nahm denn auch niemand Anstoß daran, dass auf internationaler Ebene ein Tastaturtyp zum Standard wurde, der im Grunde noch aus den Zeiten mechanischer Schreibmaschinen stammte. Dabei gäbe es unendlich viele andere Möglichkeiten, Personal-Computer zu bedienen. Die sogenannte Standardtastatur, die (zusammen mit der Maus) „alles“ können soll, wäre heute an den meisten Arbeitsplätzen gar nicht mehr erforderlich.

    Und es muss auch durchaus nicht die übliche „Maus“ sein, die für die Bedienung grafischer Benutzungsoberflächen zum Einsatz kommt, sondern lediglich ein geeignetes „Zeigegerät“. Denn nicht nur die Standardtastatur, sondern auch ihre Kombination mit der Maus und die Maus
    selber sorgen für ergonomische Probleme
    .

    Neue ISO-Norm für alle Tastaturen

    Gut zwanzig Jahre nachdem der PC und mit ihm Tastatur und Maus ihren Siegeszug auf die Büroschreibtische begonnen hat, wird nun bald eine Norm zu „physikalischen Eingabemitteln“ zur Verfügung stehen. Wobei der Begriff „Eingabemittel“ alle technischen Möglichkeiten umfasst, mit deren Hilfe der Mensch einem Computer etwas „mitteilen“ kann – möglichst ohne nutzungsbedingte Gesundheitsprobleme. Diese Norm, ISO 9241-410, enthält Festlegungen zu Funktionsweise und Ausführung von Tastaturen und sonstigen Eingabemitteln, ohne dabei feste „Standards“ festzulegen. So fallen z.B. Tastaturen in Form von winzigen Plättchen, die man nur mit einem Stift bedienen kann, ebenso unter die neue Norm wie diejenigen Tastaturen, die man heute auf jedem Arbeitstisch finden kann. Es sind nur Grundprinzipien einzuhalten, welche Tastatur hingegen für ein bestimmtes Einsatzgebiet die richtige
    ist, hängt von den Arbeitsumständen ab und von den Arbeitsaufgaben.

    Der „Standard“ für allgemeine Aufgaben, die man mit einem PC erledigt, wird eine Tastatur bleiben, allerdings eine „Kompakt-Tastatur“. Solche Tastaturen - siehe Bild 1 - gibt es im Prinzip zwar schon längst – bei mobilen Computern, wie Notebooks. Leider fehlt bei diesen Tastaturen aber jegliche Einheitlichkeit. Hier bringt die neue Norm einen einheitlichen Tastaturaufbau, und zwar gezielt für das schnelle Tippen mit beiden Händen. Zum anderen fehlt es insbesondere bei
    Notebook-Tastaturen häufig an ergonomischer Qualität
    . Sie fühlen sich an wie Gummi oder reagieren wie „Brei“, wenn man ihre Tasten betätigt. Um dieses Problem gar nicht erst entstehen zu lassen, enthält die neue Norm z.B. Vorgaben über den „Kraft-Weg-Verlauf des Tastendrucks“, von dem das Gefühl für die Bedienung abhängt.

    Bild 1: Standard- und Kompakttastatur und Lage des Arms zur Mausbedienung. Quelle: Computer und Arbeit und Apple

    Passendes Eingabemittel für die Arbeitsaufgabe

    Zahlenblock wird nicht immer benötigt

    Aber auch die heute übliche Tastatur mit den vielen Zusatz- und Funktionstasten gehört damit nicht zum alten Eisen. Sie soll jedoch nur noch dort eingesetzt werden, wo man ihre Besonderheiten – z.B. den separaten Zehnerblock und den Block mit Navigationstasten – wirklich braucht. Ob
    sich diese beiden Blöcke dann immer in einem festen Gehäuse zusammen mit dem „Schreibblock“ befinden müssen, wird die Zukunft zeigen. Wünschenswert wäre es sicher, dass man vor allem den Zehnerblock separat gestaltet und bei Bedarf auch allein einsetzen kann. Dies wäre eine Wohltat für PC-Benutzer, die viele Zahlen einzugeben haben. Eine Idee übrigens, die bereits gegen Ende der 1970er Jahre realisiert worden war, auch um den Zehnerblock rechts oder links an der Tastatur anschlagen zu können. Leider war es damals bei einigen wenigen Produkten von Nischenherstellern
    geblieben, weil der Druck der Nachfrage nicht groß genug war. Zudem waren die Kosten erheblich (Anschlüsse, getrennte Gehäuse, Verkabelung usw.). Heute sieht die Lage anders aus, da praktisch jeder Hersteller ohnehin mindestens zwei Tastaturen vorhalten muss, eine für den stationären PC und eine für Notebook-Rechner.

    F-Tasten sind selten in Benutzung

    Viele Tastatur-Hersteller würden vor allem auch die „F-Tasten“ liebend gerne loswerden, um den Raum, den sie einnehmen, für andere Zwecke nutzen zu können. Was sie z.B. heute nicht dürfen, wenn ihr Produkt das deutsche GS-Zeichen bekommen soll. Einem internationalen Hersteller wurde ein erteiltes GS-Zeichen sogar wieder entzogen, obwohl er mit einer anderweitigen Belegung der „F-Tasten“ die Softwarebenutzung verbessert hatte – eine
    Aktion, die bei den Verantwortlichen das Verständnis für die Bedeutung des GS-Zeichens nicht unbedingt erhöht hat … Auch deshalb dürfte die Akzeptanz der neuen Norm bei den PC- und Tastaturherstellern groß sein (zumal sie auch zu einer erheblichen Ersparnis an Material, Verpackung und Transportkosten führen wird).

    Und bei den PC-Benutzern ist eine positive Reaktion ebenfalls zu erwarten, allein schon, weil es bei Einsatz einer Kompakttastatur zu einer erheblichen Flächenersparnis auf dem Arbeitstisch kommen würde - siehe Bild 1 -.

    Mausarbeit mit Problemen

    Wie zu Beginn schon angeführt, benötigt man für die PC-Arbeit unter einer grafischen Benutzungsoberfläche irgendeine Art von Zeigegerät, um z.B. angezeigte Symbole auswählen zu können. Dass die meisten PC-Benutzer für diesen Zweck eine Maus einsetzen, hat gewichtige Gründe: Sie ist klein, leicht, preiswert und arbeitet trotzdem präzise. Würde man die Summe aller positiven Eigenschaften der diversen „Eingabemittel“ errechnen, dann würde
    die Maus unter den Zeigegeräten (etwa im Vergleich mit Trackball oder Touchpad) sicher einen besonders hohen Rang einnehmen. Funktional wird sie bestenfalls noch von einem Grafiktablett übertroffen.

    Preislich gesehen liegen zwischen diesen beiden Eingabemitteln jedoch ganze Welten. So vorteilhaft eine Maus auch ist, sie besitzt doch einige Nachteile, die bei intensiver Nutzung sogar zum sogenannten „Mausarm“ führen können. Dieser meldet sich anfangs leise als ein sanfter Schmerz im Ellenbogengelenk, der wieder verschwindet, wenn man weniger häufig mit der Maus arbeitet. Diese Anfälle können sich aber steigern, bis man nicht einmal
    mehr in der Lage ist, die Maus auch nur anzufassen, ohne dass es im Ellenbogengelenk und noch etwas stärker an der Schulter brennt. (Diese Symptome werden auch unter dem Begriff RSI zusammengefasst.) Nach diesem Stadium kann es Jahre der „Mausabstinenz“ brauchen, bis man wieder einigermaßen schmerzfrei eine Maus bedienen kann. Wobei die Schmerzen meist nur die typischen Mausbewegungen betreffen. Hammerschwingen oder Holzhacken sind also problemlos möglich; auch alternative Eingabegeräte kann man benutzen, wenn Handhaltung und -bewegungen deutlich anders sind als bei der Mausbenutzung.

    Es ist daher ratsam, sich bereits bei recht leisen Schmerzen zu schützen. Noch besser ist selbstverständlich eine vernünftige Vorbeugung (Prävention), die greift, ehe man Schmerzen bekommt. Hierfür ist es wichtig zu wissen, wodurch die Beschwerden verursacht werden. Es sind insbesondere folgende Gründe, die zu den typischen Mausarmbeschwerden führen, allein oder häufiger noch in Tateinheit mit mehreren:

    Bild 2: Hangelenk- und Armstellung bei herkömmlicher und alternativer Vertikal-Maus. Quelle Computer und Arbeit.

    1. Fast jede Maus bewirkt eine Biegung des Handgelenks nach außen, wenn man die Tasten bedienen will. Und wie jede erzwungene Haltung kann auch diese je nach Dauer und Häufigkeit zu Beschwerden führen.

    2. Die Maus ist ein „relatives“ Zeigegerät. Man muss also mehrere kreisende Bewegungen machen, bevor der gewünschte Punkt auf dem Bildschirm erreicht wird. Die Wiederholung solcher Bewegungen stellt aber eine erhebliche Beanspruchung dar. Diese Beanspruchung ist um so höher, je enger der Platz ist, der für die Maus zur Verfügung steht und je weiter dieser von der Körpermitte entfernt liegt. Hier liegt auch ein wichtiger Vorteil für eine Kompakttastatur: Die Maus kann näher bei der Körpermitte bedient werden und hat dazu noch mehr Bewegungsfläche zur Verfügung.

    3. Wie man unschwer an der Abbildung 2 erkennen kann, muss der Arm etwa 70º von der neutralen Haltung aus nach innen verdreht werden, damit
    die Hand die Maus fassen und ihre Tasten erreichen kann – auch dies ist eine Beanspruchung, die zum Entstehen eines Mausarms beiträgt.

    4. Zumindest Schnell- und Vielschreiber sollten ihren Arbeitsplatz so einstellen, dass ihre Unterarme von der Horizontalen nach unten abweichen. Genau dies führt dann aber dazu, dass das Handgelenk bei der Mausbenutzung abgeknickt wird – eine Haltung, die nach Meinung vieler Experten zum ogenannten „Karpaltunnel-Syndrom“ führt.

    Nur ein Teil dieser Probleme lässt sich durch eine gezielte Einstellung von Stuhl und Tischhöhe lösen. Wird viel mit der Maus gearbeitet, muss die Tischhöhe so eingestellt/gewählt werden, dass man das Handgelenk möglichst neutral hält, d.h. als gerade Verlängerung des Unterarms. Wer allerdings parallel zur Tastaturarbeit nur wenig mit der Maus arbeitet, sollte die niedrigere Tischposition wählen …

    Wenn in der Praxis alle diese Probleme häufig oder gar gemeinsam auftreten, können beim Benutzer Beschwerden entstehen bis hin zu Erkrankungen, die man nur durch eine Operation heilen kann. Damit stellt sich nun die Frage:

    Was bieten Mausalternativen?

    Alternative Eingabemittel müssen im Idealfall die gleiche Funktionalität wie eine Maus aufweisen, aber möglichst viele ergonomische Probleme umgehen helfen. Im Folgenden werden einige Abhilfen beschrieben, die vom einfachsten bis zum aufwändigsten Mittel sortiert sind.

    Besser arbeiten ohne Maus!

    Die vermutlich preiswerteste Lösung benötigt gar kein Gerät – und häufig nicht einmal eine Änderung an der Software, denn jede halbwegs ergonomisch gestaltete Software sollte bereits „von Haus aus“ eine Bedienung mit sehr seltener Benutzung der Maus ermöglichen. Das Hilfsmittel sind die sogenannten
    Shortcuts – die Kürzel, die üblicherweise hinter den Menüpunkten angezeigt werden. Da, wo sie fehlen, kann man selbst welche festlegen, notfalls mit Hilfe von (meist kostenloser) Zusatzsoftware. Ziel ist, den Wechsel zwischen Maus und Tastatur möglichst selten vollziehen zu müssen.

    Selbst in der Mausbenutzung versierte Grafiker schwören auf dieses Mittel. Eine ausgiebige Benutzung von Shortcuts entlastet nicht nur den Arm und die
    Hand, sondern auch das Gehirn, das sonst bei jedem Wechsel „umschalten“ muss. Die Wirkung der „Kurzbefehle“ kann man unschwer auch an den dafür üblichen Namen ablesen: „Accelerator Keys“ (Tastenbeschleuniger) oder „Hotkeys“.

    Beidhändig zu benutzende Maus

    Eine Maus, die man alternativ mit der linken und rechten Hand benutzen kann, kann die wiederholten Bewegungen für jeden Arm und jede Hand ebenfalls reduzieren. So simpel die Methode ist, so wirksam kann sie in der Vorbeugung sein. Allerdings muss man das Benutzen der Maus mit der „falschen“ Hand zunächst trainieren.

    Die „Hochkant“-Maus

    Zur Vermeidung einer Armdrehung kann man Mäuse einsetzen, die man mit der etwa senkrecht („neutral“) gestellten Hand bedienen kann. Hierdurch wird der Arm entlastet. Ob dies in gleichem Maße für das Handgelenk gilt, ist bisher nicht untersucht worden.

    Die „Roll“-Maus

    Die sogenannte „Roll“-Maus ist ein Zeigegerät, das die Mausbewegung in zwei Teile zerlegt: die Auf- und Ab- und die Hin- und Herbewegung. Anstelle der Kugel der Maus (oder heute meist des optischen Sensors), durch die die Bewegungen der Maus auf dem Tisch erfasst werden, enthält die Roll-Maus ein drehbares Rohr, das sich in seinem Gehäuse zugleich auch nach links und rechts verschieben lässt. Die Drehbewegung steuert den Bildschirmzeiger (Cursor) in der Senkrechten, während die Schiebebewegung in der Rechts-Links-Richtung wirksam ist.

    Bild 3: Roll-Maus: Die  querliegende Stange der „Roll-Maus”  kann man hin- und herbewegen und zugleich auch drehen  - Maustasten und Rollrad können ebenfalls mit beiden Daumen bedient werden; nur für feinere Arbeiten empfiehlt es sich, die Rollstange mit den Fingerspitzen zu bedienen; dazugehörende Handgelenkpolster sorgen für gerade Handgelenke … (Quelle: Computer und Arbeit)

    Ergänzt wird die „Rollstange” durch mehrere (programmierbare) Tasten sowie durch ein Rollrad, um längere Dokumente/
    Seiten über den Bildschirm zu „scrollen”. Eine Roll-Maus wird so platziert (meist vor der Tastatur), dass sie abwechselnd mit beiden Händen bedient werden kann. Die Breite der Tastatur spielt hier keine Rolle.

    Das Trackpad

    Das Trackpad ist ein mehr oder weniger kleines, berührungsempfindliches Plättchen, über das der Bildschirmzeiger durch
    Fingerbewegungen gesteuert wird. Trackpads (manchmal auch Touchpads genannt) gibt es im eigenen Gehäuse oder eingebaut in Tastaturen. Bei mobilen Computern ist es seit etwa zehn Jahren Standard. Nicht aber auf dem Schreibtisch, was vermutlich damit zusammen hängt, dass die meisten Menschen den Umgang mit der Maus zuerst lernen. Außerdem ist die Maus für diffizile Ansteuerungs- und Zeichenaufgaben präziser. Allerdings wird diese Präzision für typische Büroaufgaben nicht unbedingt benötigt. Wie die Roller-Maus kann das Trackpad abwechselnd beidhändig benutzt werden.

    Um den Umgang mit einem Trackpad so zu erlernen, dass es für Büroarbeiten allgemeiner Art ausreicht, müssen etwa drei bis vier Stunden Übungszeit gerechnet werden.

    Das Grafiktablett

    Das Grafiktablett, das ja mit einem Stift bedient wird, so wie man auf einen Notizblock schreibt, stellt die vermutlich beste Lösung für viele der hier besprochenen Probleme dar. Dies hängt zum einen mit seiner Funktionsweise zusammen. Da die Bedienfläche dem (verkleinerten) Bildschirm entspricht,
    können mit etwas Übung bestimmte Bildschirmbereiche direkt angesteuert werden. Die wiederholten (repetitiven) Suchbewegungen erübrigen sich also.

    Zudem wird es mit einem Stift bedient, dessen Haltung die Menschen seit Jahrhunderten im täglichen Leben praktizieren. Aber sogar ohne diese Praxiserfahrung hält sich ein Stift besser als eine Maus. Auch im Hinblick auf die Präzision sind – zumindest größere – Tabletts mindestens ebenso gut wie eine Maus, von der Möglichkeit des „richtigen“ Zeichnens ganz abgesehen. Daher würde ein erfahrener Tablettnutzer eine Bezeichnung seines Arbeitsgeräts als „Mausersatz“ wohl berechtigterweise ablehnen.


    Bild 4: Kompakttastatur und Grafiktablett für Büroaufgaben. (Quelle: Computer und Arbeit, Apple/Wacom)

    Auch ein Tablett lässt sich beidhändig bedienen, wobei ein Erlernen der Benutzung mit der „falschen“ Hand leichter fällt als bei der Maus. Und nicht zuletzt ist die Einstellung von Stuhl und Tisch für eine Tablettbenutzung weniger kritisch als bei der Maus.

    Fazit

    Die Beschreibung der Mausalternativen in diesem Artikel zeigt beispielhaft Möglichkeiten auf, wie man sich vor Schäden infolge intensiver Maus-Nutzung schützen kann. Die einfachste davon, die Benutzung von Tastaturkürzeln, verbessert im Allgemeinen auch die Leistung (Performance). Die hier angeführten und beschriebenen Produkte sind alle auf dem Markt erhältlich und erschwinglich.

    Die angeführten Eingabemittel sollen beispielhaft zeigen, welche Vorteile die verschiedenen Techniken bringen. Es gibt noch zahlreiche weitere Eingabemittel mit zum Teil sehr spezifischen Eigenschaften und Wirkungen (z.B. für Konstruktionsaufgaben auch im dreidimensionalen Raum).

    Aktuelle Eingabemittel mit ihren spezifischen Eigenschaften werden in der DIN EN ISO 9241-410 behandelt. Hierin finden sich auch Anleitungen zur Auswahl der Anforderungen an die richtigen Eingabemittel für Unternehmen.

     

    Der Servicebereich

    Autor

    Dr.-Ing. Ahmet E. Çakir
    Leitung des Ergonomic Instituts für Arbeits- und Sozialforschung
    Beratung von Anwendern und Herstellern in allen Fragen der ergonomischen Gestaltung von Bildschirmarbeit;

    ERGONOMIC Institut für Arbeits- und Sozialforschung
    Forschungsgesellschaft mbH,
    SoldauerPlatz 3, 14055 Berlin,
    ahmet.cakir@ergonomic.de

    Rechtsquellen und Normen

    Gesetze und Verordnungen
    • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV), Anhang Nr. 6 - 9
    Normen
    • DIN EN ISO 9241: Ergonomie der Mensch-System-Interaktion
      • Teil 400: Grundsätze und Anforderungen für physikalische Eingabegeräte
      • Teil 410: Gestaltungskriterien für physikalische
      • Teil 420: Auswahlprozeduren für physikalische Eingabegeräte

    Literatur

    BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (Hrsg.):
    Ergonomische Anforderungen an Eingabemittel für Geräte der Informationstechnik.
    BGIA-Report 3/2008, Sankt Augustin 2008, download unter www.dguv.de

    A. Çakir:
    RSI oder Mausarm – ein Standard macht krank!
    in: Computerfachwissen 9/2004, AIB-Verlag, www.aib-verlag.de

    Verwandte Themen

    Letzte Änderung: 15.1.2014

    Logo Ergo Online
    © 2016 Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung (BTQ Kassel)

    Rechtsquellen
    • Bildschirmarbeits-
      Verordnung


    mehr

    Inhaltsverzeichnis
    Verwandte Themen
    • Ergonomische Tastaturen 


    mehr

    Sponsor

    Der Artikel wurde zur Verfügung gestellt von: