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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Strahlung & Elektrosmog

Autorin: Ulla Wittig-Goetz

Übersicht

  • Das Hauptproblem für die Gesundheit sind die nieder- und hochfrequenten elektromagnetischen Felder.
  • Etliche Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen werden darauf zurückgeführt.
  • Bildschirmgeräte nach MPR II gelten als strahlungsarm.
  • Die TCO '03 ist das neueste schwedische Prüfsiegel mit wesentlich enger gefassten Kriterien.
  • Auch Handys, UMTS-Karten oder W-LAN verursachen Elektrosmog.
  • Mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen lässt sich Elektrosmog bei der Büroarbeit reduzieren.

Die Zahl elektrischer und elektronischer Geräte nimmt nicht nur am Arbeitsplatz ständig zu. Dafür sorgen Computer, Handys, tragbare DECT-Telefone, W-LAN, Bluetooth und alle anderen elektrischen Geräte. Elektrosmog entsteht im Umfeld von elektrischen Leitungen und Geräte. Vieles spricht dafür, dass die dadurch bedingten Gesundheitsrisiken mehr Aufmerksamkeit verdienen.

Bildschirmarbeitsverordnung

Die Bildschirmarbeitsverordnung verlangt, dass die Strahlung "mit Ausnahme des sichtbaren Teils des elektromagnetischen Spektrums - so niedrig gehalten werden (muss), dass sie für Sicherheit und Gesundheit der Benutzer des Bildschirmgerätes unerheblich ist." 

Hauptproblem: elektromagnetische Felder

Bei Bildschirmen mit Kathodenstrahlröhre tritt zwar Röntgenstrahlung auf, sie liegt allerdings sehr niedrig und lässt sich nur mit sehr empfindlichen Messgeräten nachweisen. Hinsichtlich möglicher Gesundheitsgefahren sind vor allem die statischen sowie nieder- und hochfrequenten elektromagnetischen Felder zu beachten, die häufig auch als Strahlung bezeichnet werden. 

Die abgestrahlten Wellen und Schwingungen durchdringen den menschlichen Körper. Was dabei geschieht ist noch wenig erforscht. Sicher ist allerdings: Es passiert etwas, und die Devise "mehr schadet mehr" gilt hier nicht. Es sind bestimmte Ausschnitte aus dem breiten Spektrum elektromagnetischer Wellen die Auswirkungen auf den Menschen haben. Insbesondere gelten gepulste Felder als problematisch in ihren Auswirkungen auf das vegetative System von Menschen.

Gesundheitsgefahren

Elektrosensible können unter Schlafstörungen, Nervosität, Hautbeschwerden, Kopfschmerzen, Konzentrationsmängeln, Herz-/Kreislaufproblemen und ähnlichen Symptomen leiden. 

Möglicherweise besteht ein erhöhtes Krebsrisiko.  

Neuere Studien geben Hinweise darauf, dass elektromagnetische Belastung das Zellwachstum erhöht. Ob aus einer geschädigten Zelle Krebs entsteht und wie schnell das geschieht, hängt u. a. davon ab, wie aggressiv sich solche Zellen teilen. Genau diese krankhaften Zellteilungen werden offensichtlich unter dem Einfluss von elektromagnetischen Feldern beschleunigt. Außerdem schwächen sie das Immunsystem. 

Bei Schwangeren, die Bildschirmarbeit leisten, wurden wiederholt erhöhte Raten an Fehl- und Totgeburten sowie an Frühgeburten und kindlichen Missbildungen festgestellt. Es gibt allerdings Anhaltspunkte, wonach der mit der Bildschirmarbeit verknüpfte Stress mehr Gefahren für den Schwangerschaftsverlauf birgt als die Strahlenbelastung. Strahlungsarme Geräte garantieren, dass die Strahlung entsprechend dem Stand der Technik möglichst gering ausfällt.

Strahlungsarmer Röhrenbildschirm

Der schwedische Staatliche Mess- und Prüfrat (MPR) hat Empfehlungen für Grenzwerte bei Bildschirmstrahlung herausgegeben. Diese MPR II gelten in der Bundesrepublik Deutschland inzwischen als Standard für strahlungsarme Geräte. Sie gehen davon aus, dass bislang die Ungefährlichkeit von Bildschirmstrahlungen noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Deshalb fordern sie das technisch Machbare zu ihrer Reduzierung.
 
Bildröhre-1
Bild 1: Abschirmung Schutzleiter (Bildquellen: Computer Information, Heft Oktober 1991)


Durch den Beschuss der Innenseite der Bildröhre mit Elektronen wird ein elektrostatisches Feld aufgebaut. Eine Ableitung ist sehr einfach durch eine Erdung der Bildschirmoberfläche möglich.  

Bildröhre-2 
Bild 2: Abschirmung Kompensationsspulen mit gegenläufigen Feld.

Die Ablenkeinheit, die den Elektronenstrahl steuert, erzeugt ein starkes pulsierendes elektromagnetisches Feld. Die Abstrahlung dieses Feldes nach außen lässt sich über zusätzliche Spulen mit gegenläufigem Magnetfeld abmildern.

TCO, das Prüfzeichen der Schwedischen Angestellten Gewerkschaft, fasst die nach MPR II vorgegebenen Werte noch enger. Das neueste Prüfsiegel aus Schweden, die TCO '03 Displays, setzt besonders hohe Qualitätsstandards. 


Flachbildschirme

Elektromagnetische nieder- oder hochfrequente Felder sind bei LCD-Monitoren aufgrund der völlig anderen Technologie entweder stark reduziert oder  gar nicht mehr vorhanden. 

Handys und schnurlose Telefone

Der herkömmliche Mobilfunk arbeitet mit elektromagnetischen gepulsten Feldern mit Frequenzen im Megahertz-Bereich. Bei der Nutzung von Mobiltelefonen tritt im Kopf eine Absorption dieser hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf. Diese wird in Form der so genannten spezifischen Absorptionsrate (SAR) gemessen, einem Maß für den auf die Gewebemasse bezogenen Leistungsumsatz (W/kg). Die Begrenzung dieser Absorptionsrate ist ein international akzeptiertes Strahlenschutzkriterium im Bereich hochfrequenter elektromagnetischer Felder. Der deutsche SAR - Basisgrenzwert beträgt 2 W/kg für den Kopfbereich. Die SAR-Werte von einigen Hunderten von Handys werden regelmäßig vom Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht (www.bfs.de) und liegen zwischen etwa 0,102 W/kg und 1,94 W/kg (2006). Der SAR-Wert von Handy´s muss vom Hersteller nach DIN EN 50360 ermittelt und angegeben werden.

Trotz dieser Kennzeichnung ist ein Ökolabel notwendig, da die Kennzeichnung allein nichts darüber aussagt, ob das Gerät gänzlich als strahlungsarm ist. Das Gütesiegel "Blauer Engel" kennzeichnet Handy´s als strahlungsarm, wenn sie  den SAR-Grenzwert von 0,6 W/kg einhalten, keine umweltschädliche Stoffe enthalten und recyclinggerecht und benutzerfreundlich konstruiert sind. Dieses Handy-Siegel wird allerdings in Fachkreisen kritisiert, weil es sich nur auf den SAR-Wert beschränkt.

Schnurlose DECT-Telefone, die mit ebenfalls gepulsten Feldern im Megaherzt-Bereich arbeiten, halten den SAR-Grenzwert aufgrund ihrer kleineren Sendeleistung ein, die Werte liegen bei 0,1 W/kg und ein Nachweis der SAR-Grenzwert-Einhaltung ist nicht nötig. Ihre Basissstationen senden allerdings ein kontinuierliches Kontrollsignal zum Mobilteil, ob telefoniert wird oder nicht. Und es wird beim Telefonieren unabhängig vom Abstand zwischen dem Telefon und der Basisstation permanent mit der maximalen Leistung gesendet. Diese Strahlenexposition kann reduziert werden wenn Basisstationen im Stand-by-Betrieb automatisch abgeschaltet und die Telefone mit einer bedarfsgerechten Regelung der Sendeleistung ausgestattet werden. Mittlerweile werden solche Geräte angeboten (erstmals 2006 von den Herstellern: Orchid und Swissvoice). Weitere strahlungsarme und bedingt strahlungsarme DECT-Telefone führt das Bundesamt für Strahlenschutz auf seiner Internetseite auf. Leider läuft der unbedenklich CT1 Standard (mit analogem ungepulstem Übertragungsverfahren) für schnurlose Telefone 2008 aus.

Headsets verringern den SAR-Wert beim Telefonieren und bei ortsfesten Telefonen im Festnetz tritt keine kritische gepulste Strahlung auf!

Funkverbindungen

Kein Kabelsalat mehr und aus dem ICE frei ins Internet - das klingt gut und wird gelöst mit Funkverbindungen im Mega- und Gigahertz-Bereich, wie W-LAN, Bluetooth oder UMTS-Karten. Offiziell gelten die Funkverbindungen als ungefährlich, Abstand zu den Antennen wird trotzdem empfohlen. Denn die Feldstärke ist bei einem doppelten Abstand im freien Raum nur noch ein Viertel so hoch, die hochfrequente Strahlung kann allerdings auch an Gegenständen reflektiert oder absorbiert werden. Für Notebook-Nutzer ist dieser Ratschlag aber nicht hilfeich.

Für Bluetooth und W-LAN gelten die SAR-Grenzwerte 2W/kg für den Kopf bzw. 0,8W/kg für den ganzen Körper. Beide Technologien bleiben mit ca. 0,1-0,2 W/kg darunter. Auch sind die Leistungsgrenzwerte der Strahlung (gemessen in W/m²) eines W-LAN´s in der Regel bedeutend geringer als die Grenzwerte nach Bundesimmissionsschutzverordnung. Aber: kritische orientierte Insitute definieren Vorsorgewerte, z.B. das Ecolog-Institut, der BUND, Öko-Test oder das NOVA-Institut, die wesentlich geringer sind, als die deutschen Grenzwerte.

UMTS arbeitet nicht mit  gepulsten Feldern, hier werden SAR-Werte von 1W/kg erreicht , der SAR-Wert ist hier  vergleichsweise geringer als im D-Mobilfunktnetz.

Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die persönliche Strahlenbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder zu reduzieren, um etwaige gesundheitliche Risiken möglichst gering zu halten:

  • "Bevorzugen Sie herkömmliche Kabelverbindungen, wenn auf den Einsatz von Bluetooth- oder WLAN-Lösungen verzichtet werden kann.
  • Vermeiden Sie die Aufstellung von zentralen WLAN-Zugangspunkten in unmittelbarer Nähe der Orte, an denen sich Personen ständig aufhalten, zum Beispiel am Arbeitsplatz." (BFS-Infoblatt 2005)

 
Kaufhinweise

Das GS-Zeichen für Bildschirme und elektrische Geräte enthält noch keine Prüfung auf Strahlungsarmut. Damit garantiert es nicht, dass die Mindestanforderungen nach der Bildschirmarbeitsverordnung eingehalten werden. Das Prüfsiegel "Blauer Engel" für Computer und Handy´s verspricht u.a. die Einhaltung der TCO'99 für Bildschirme, einen geringen SAR-Wert, umweltgerechten Flammschutz und energiesparend zu sein.   

Geräte mit dem BG-PRÜFZERT-Zeichen berücksichtigen die Anforderungen der internationalen und nationalen Normen und Grenzwerte.

Elektrosmog nimmt zu

In der derzeitigen Diskussion um die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog geht es auch um die zunehmende Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten von Funk und Strom: die Mobilfunksender, Radaranlagen, die steigende Anzahl von Rundfunk- und Fernsehsendeanlagen, Stromleitungen usw. Sie erzeugen hochfrequente elektromagnetische Felder, die ganz wesentlich zum Elektrosmog beitragen. Derzeit liegen in der Bundesrepublik die Grenzwerte noch sehr hoch. Eine US-Expertenkommission empfiehlt einen Grenzwert von 0,2 Mikrotesla - er liegt 5000 mal niedriger als bisher empfohlene Limits. Auch die meisten Haushaltsgeräte würden diesen Grenzwert weit überschreiten. Unter einer Hochspannungsleitung beispielsweise können 40 Mikrotesla gemessen werden, 25 Meter davon entfernt immer noch 8 Mikrotesla. Wir arbeiten an Computern, telefonieren mit Handys und sind all diesen Einflüssen ständig ausgesetzt.  
 

Vorsichtsmaßnahmen 

Das reduziert den Elektrosmog:

  • Röhrenbildschirme durch Flachbildschirme ersetzen.
  • Im Büro mit ortsfesten Telefonen im Festnetz telefonieren.
  • Strahlungsarme schnurlose Telefone nutzen.
  • Auf W-LAN im Büro oder im home office verzichten.
  • W-LAN-Access-Points mit mindestens 3 m Abstand zum Arbeitsplatz anbringen.
  • Funk-LAN-Karten mit einstellbarer Sendeleistung und Stromsparfunktion des Treibers benutzen.
  • Drucker, Scanner, Kopierer und Fax außerhalb des Arbeitsplatzes und am besten in einem separaten gut belüfteten Raum unterbringen.
  • Nicht dauerhaft in der Nähe von elektrischen Geräten aufhalten; mindestens für einen Meter und mehr Abstand sorgen.
  • Röhrenbildschirme mit automatischer Abschaltfunktion oder über die Steckdose erden. Das vermindert die elektrischen Felder im Niederfrequenzbereich.
  • Lampen und elektrische Kabel erden und von elektrischen Feldern abschirmen.
  • Metallträger des Schreibtisches mit einer anerkannten Erdung versehen.
  • Wenn der Computer oder andere elektrische Geräte nicht gebraucht werden, sollten sie abgeschaltet werden.
  • Arbeitsinhalt so gestalten, dass lange Arbeitszeiten am Röhrenbildschirm und am Handy vermieden werden.

Der Servicebereich

Rechtsquellen und Normen

Gesetze und Verordnungen
  • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV):
    • § 4 Anforderungen an die Gestaltung
    • Anhang Nr. 19
  • Strahlenschutzverordnung
  • Röntgenverordnung
  • Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten
  • 26. Bundes-Immissionsschutzverordnung

Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschrift BGV B11: Elektromagnetische Felder, Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik
  • Berufsgenossenschaftliche Regel BGR B11:  Elektromagnetische Felder, Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik, aktualisiert 2006
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650/GUV-Informationen GUV-I650:: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, Bundesverband der Unfallkassen 

Literatur

Literaturmarker Zum Einlesen:  

Kiper, Manuel:
Elektrosmog am Arbeitsplatz
in: Computer und Arbeit 3/13 (AIB-Verlag Frankfurt)

Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen:
Elektrosmog - Quellen, Wirkung, Vorsorge.
Broschüre 2010, download unter www.umwelt.nrw.de

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft:
Funkanwendungen im Alltag. Handy´s, WLAN. Bluetooth und andere.
kurze Informationsbroschüre, Hamburg 2007, download unter www.vbg.de   

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft:
Gesundheit im Büro. Fragen und Antworten
Hamburg 2005 

Elektrizitätsprüfer für das Büro
Bestelladresse: Technologie- und Innovationsberatungsagentur in Bayern e.V. beim DGB, Sabine Heegner, Schwanthaler Straße 64, 80336 München, Tel.: 089/54 34 46 0- 13, Fax: 089/54 34 46 20, E-Mail: heegner@tibay-m.de  

Info Elektrosmog – Büroarbeitsplatz
Bestelladresse: Wissenschaftsladen Bonn e.V. , Buschstr. 85, 53113 Bonn,
Tel.: 0228/201610, Fax: 265287, E-Mail: wilaBonn@t-online.de  

Verbraucherzentrale Niedersachsen:
Elektrosmog
Bestelladresse: Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V., Herrenstr. 14, 30159 Hannover, Tel.: 0511/911 960, Fax: 91196 10, Internet: www.vzniedersachsen.de  

Verbraucher Zentrale Nordrhein-Westfalen:
Ratgeber Mobilfunk - eine Vertrauenssache.
2004, im Internet verfügbar unter www.vz-nrw.de.

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) 
Infopapier Mobiltelefone.
(Stand Dezember 2004). PDF-Download unter www.bitkom.org

Wolfgang Groß:
Elektrosmog bei der Büroarbeit: Risiken und Maßnahmen zur Verminderung,
in: Arbeit & Ökologie-Briefe (jetzt "Gute Arbeit"), Heft 8-9/2003,  www.gutearbeit.de

Informationszentrum Mobilfunk:
Mobilfunk und Gesundheit. Eine Information für Eltern.
Bestellungen sind online möglich oder zum Download unter www.izmf.de

Literaturmarker Zum Vertiefen - Berichte, Links und Bücher:  

Bericht der Weltgesundheitsorganisation über die gesundheitlichen Auswirkungen technischer Strahlungen
 verfügbar unter Download-Area 

Das EMF-Portal, eine Einrichtung des Forschungszentrums für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit und des Bundesamtes für Strahlenschutzes, will wissenschaftliche Inhalte aus dem Forschungsgebiet der elektromagnetischen Felder auch für Nichtwissenschaftler zugänglich zu machen: www.emf-portal.de

Nützlich sind auch die Internetseiten des Bundesamtes für Strahlenschutz, hier finden sich SAR-Werte von Handy´s und DECT-Telefonen: www.bfs.de 

Mehr zu gesundheitlichen Folgen des Elektrosmogs findet sich auf der umfangreichen privaten Homepage: www.elektrosmoginfo.de

Der Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog bietet ebenfalls Informationen zu Gesundheit, Recht, Messgeräten und mehr: www.buergerwelle.de/

Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften:
Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlungen für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld.
Sankt Augustin, 2. Auflage 2005  (für Experten) 

LiteraturmarkerBücher & Broschüren zu Bildschirmarbeit 

LiteraturmarkerBücher und & Broschüren zu Strahlung und Elektrosmog 

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Letzte Änderung: 2.9.2009

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Rechtsquellen
  • Bildschirmarbeits-
    verordnung
  • Strahlenschutz-
    verordnung
  • Röntgenverordnung

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Literaturtipps
  • Info Elektrosmog – Büroarbeitsplatz,
    Wissenschaftsladen Bonn e.V
  • Bericht der WHO zu EMF Download-Area

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