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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Sommerhitze

Autorin: Ulla Wittig-Goetz

Übersicht

  • An vielen Büroarbeitsplätzen ist es im Sommer viel zu heiß.
  • Das schränkt die Leistungsfähigkeit ein und für die Beschäftigten sind damit gesundheitliche Gefahren verknüpft.
  • Der Arbeitgeber hat für gesundheitlich zuträgliche Raumtemperaturen zu sorgen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • Die im Juni 2010 veröffentlichte neue Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR A 3.5) schützt jetzt stärker vor Sommerhitze.
  • Danach sollten in Arbeitsräumen nicht mehr als 26 Grad Celsius gemessen werden.
  • Zum Schutz vor Sommerhitze kommen vor allem technische und organisatorische Lösungen in Frage.
  • Diese sind mit einer Gefährdungsbeurteilung festzulegen.
  • Auch Betriebs- und Personalräte können aktiv werden.

Wenn bei uns endlich einmal südliche Temperaturen herrschen, freuen sich all jene, die das schöne Wetter am Baggersee oder im Schwimmbad genießen können. Wer aber am Arbeitsplatz  der großen Sommerhitze schutzlos ausgeliefert ist, für den ist es oftmals eine Plage.
 

Wenn die Hitze nervt

Schlecht isolierte Gebäude, große Fensterflächen, fehlende oder unzureichende Lichtschutzvorrichtungen sind der Grund dafür, dass bei sommerlicher Hitze die Temperaturen in den Arbeitsräumen wie Büros und Werkstätten unerträglich werden. Für Beschäftigte wird die Arbeit dann oftmals zur Tortur, denn der Körper verliert durch Schwitzen viel Flüssigkeit, Salz und andere Mineralien und der Elektrolythaushalt kommt durcheinander.

Bild 1: Strahlende Sonne - nervende Hitze. (Bildquelle: Niedesächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familien, Gesundheit und Integration)

Hohe Temperaturen belasten vor allem das Herz-/Kreislaufysstem und können gesundheitliche Beschwerden wie

  • Kopfschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Herz-/Kreislaufstörungen,
  • Beschleunigung oder Verlangsamung von Atmung und Puls,
  • Erschöpfungs- und Ermüdungszustände
  • oder gar Ohnmacht (Hitzekollaps) auslösen.

Wenn es sehr heiß ist, steigt die Schläfrigkeit und sinkt auf Dauer die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Neuere arbeitswissenschaftlich Studien zeigen, dass bei Sommerhitze im Büro bis 33 °C zwar die indivdiuelle Einschätzung der Leistungsfähigkeit zurückgeht und eine deutlich erhöhte Beanspruchung in körperlicher und geistiger Hinsicht empfunden wird. Die Menschen ermüden schneller und fühlen sich unwohl, die Hauttemperatur steigt und die Herzfrequenz. Objektive Messungen der mentalen Leistungen aber zeigen keinen Zusammenhang mit den steigenden Temperaturen innerhalb eines halben Arbeitstages. Über diese Zeit sind demnach Beschäftigte in der Lage die Hitzebanspruchung zu kompensieren um ihre Büroaufgaben gut zu erfüllen. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass bei täglich 8 Stunden Arbeiten unter Hitzetemperaturen auch die objektive Leistung abnimmt.

Wie heiß darf es sein?

 
Die Arbeitsstättenverordnung  fordert für Arbeitsräume eine „gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur“ und Schutz gegen übermäßige Sonneneinstrahlung  (Anhang 3.5). Die neue Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR) A3.5 Raumtemperatur konkretisiert diese Bestimmung und löst damit die alte ASR 6 ab. Die neue Technische Regel gibt den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse wieder. Sie verlangt, dass Arbeitgeber bereits „beim Einrichten der Arbeitsstätte“ die technischen Voraussetzungen zum Wärmeschutz beachten müssen.
 
 Steigt die Temperatur auf über 26 Grad Celsius, sind die Räume mit geeigneten Sonnenschutzvorrichtungen auszurüsten. Zudem lässt sich der Vorschrift beispielhaft entnehmen, welche Art von Lichtschutzvorrichtungen oder Sonnenschutzsysteme notwendig sein können.
Bild 2: Termomether mit Innen- und Außentemperaturanzeige - optimale Innenraumtemperatur 20 - 21 °C. (Bildquelle: TFA Dostmann) 

Eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur ist laut ASR A 3.5 dann gegeben, wenn sich die Wärmeproduktion und die Wärmeabgabe des Körpers im Gleichgewicht befinden, die Wärmebilanz des Körpers also ausgeglichen ist. Generell soll die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26 Grad Celsius nicht übersteigen. Maximal 26 Grad sind demnach normalerweise die Obergrenze.

Bild 3: Stufen des Handelns nach der Technischen Regel für Raumtemperatur ASR A 3.5. (Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Faltblatt Sommerhitze 2012)

 

Der Arbeitgeber muss handeln

 
Die neue Technische Regel enthält auch klare Bestimmungen, die besagen, was passieren muss, wenn die 26 Grad-Marke überschritten wird. Bei den zu ergreifenden Schutzmaßnahmen gilt die übliche Rangfolge: Priorität haben technische Maßnahmen, ihnen folgen organisatorische und dann kommen erst personenbezogene Maßnahmen. Die ASR A 3.5 listet die vorgeschriebenen Maßnahmen beispielhaft auf. Sie nennt neben geeigneten Sonnenschutzschutzvorrichtungen kühlende Belüftungsmaßnahmen, aber auch organisatorische Schritte wie Gleitzeitregelungen und Pausen sowie die Lockerung der Bekleidungsvorschriften bis hin zur Versorgung mit geeigneten Getränken.

Wenn das Thermometer weiter steigt 

 
Die neue Arbeitsstätten-Regel ist nach einem Stufenmodell angelegt. Bei mehr als 30 Grad Raumtemperatur ist der Arbeitgeber verpflichtet, zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die die Beanspruchung der Beschäftigten vermindern. „In solchen Fällen ist über weitere Maßnahmen anhand einer angepassten Gefährdungsbeurteilung zu entscheiden“, heißt es in Punkt 4.4. Steigt die Temperatur im Arbeitsraum auf über 35 Grad, so ist der Raum als Arbeitsraum nicht mehr geeignet – es sei denn, es werden Schutzmaßnahmen ähnlich wie bei Hitzearbeitsplätzen ergriffen wie Luftduschen oder Entwärmungsphasen.  
Bild 4: Kühlung per Ventilator. (Bildquelle: IGM Gesundheitstipp Sommerhitze 2010)
Wie die Raumtemperatur an den einzelnen Arbeitsplätzen gemessen werden muss,  wird ebenfalls in der ASR A 3.6 erläutert, beispielsweise  bei sitzender Tätigkeit in einer Höhe von 0,6 m und bei stehender Tätigkeit in einer Höhe von 1,1 m über dem Fußboden. Zudem verlangt sie besondere Aufmerksamkeit von den Verantwortlichen bei einer Überschreitung der 26 Grad-Grenze, wenn z. B. schwere körperliche Arbeit geleistet wird oder ältere Beschäftigte bzw. Schwangere im Raum arbeiten.
 

Arbeitgeber trägt die Verantwortung

 
Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich, dass die Beschäftigten unter gesundheitsgerechten Bedingungen arbeiten können (Fürsorgepflicht). Er muss für Arbeitsräume sorgen, die keine Gesundheitsgefahren für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bergen. Nach dem Arbeitsschutzgesetz hat der Arbeitgeber zudem bei allen betrieblichen Planungen und Entscheidungen, den Gesundheitsschutz und die Sicherheit der Beschäftigten zu berücksichtigen und Arbeitsplätze im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach gesundheitlichen Gefahren zu beurteilen (§ 5). Gibt es gesundheitliche Risiken, also sind bspw. die Raumtemperaturen zu hoch, dann muss er Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit treffen.
 
 

Was ist zu tun?

   Technische Maßnahmen

  • Veränderungen an Gebäuden:
    Neben Lichtschutzvorrichtungen schützen beispielsweise Fassadenverkleidungen und spezielle Fensterverglasungen Räumlichkeiten besser vor der Sommerhitze.
  • Kühlere Luft lässt sich auch künstlich zuführen.
    Klimaanlagen bzw. Ventilatoren können dazu eingesetzt werden. Allerdings verursachen beide häufig einen unangenehmen Luftzug. Nicht so die Kühldecke, deren Temperatur unterhalb der Raumlufttemperatur gebracht und gehalten wird. Zudem liegt die empfundene Raumtemperatur meist leicht unterhalb der effektiven Raumtemperatur, was ein weiterer Anstieg an Behaglichkeit und Energieeinsparung beinhaltet. Auch mobile Klimageräte können für Linderung bei großer Hitze sorgen - wenngleich sie weniger effizient arbeiten als fest installierte Klimaanlagen.
  • Nachtauskühlung durch Fensteröffnung oder Lüftung in den frühen Morgenstunden.
  • Ein spezielles Niedrigenergiekonzept für Gebäude nutzt ferner die reichlich vorhandene Grundwasserwärme. Nicht nur die Heizung basiert auf der Energiequelle des Grundwassers, sondern ebenso die Kühlung mittels Wärmetauscher. Eine effiziente Spitzenlastkühlung bei hohen Außen- und Raumtemperaturen wird über den Betrieb der Wärmepumpe als Kältemaschine umgesetzt. Auch dabei dient als Kältequelle das Grundwasser.
    Wenn bereits bei der Planung von Gebäuden der Schutz vor starker Sonneneinstrahlung und hohen Außentemperaturen berücksichtigt wird, ist das meist billiger und effektiver.

    Organisatorische Maßnahmen

  • Die tägliche Arbeitszeit wird verkürzt:
    Beispielweise maximal sechs Stunden pro Arbeitstag bei einer Innenraumtemperatur von 27 bis 29 Grad Celsius, maximal vier Stunden bei 29 bis 31 Grad. Steigen die Temperaturen noch höher, sind nur noch Notfallarbeiten zulässig. 
  • Es gibt zusätzliche stündliche, auf die Arbeitszeit  anzurechnende Pausen.
    Beispielsweise zehn Minuten bei einer Innenraumtemperatur von 27 bis 29 Grad Celsius, 20 Minuten bei mehr als 30 Grad.
  • Die Arbeitszeiten könnten zudem in die frühen Morgenstunden verlegt werden.
  • Leistungsvorgaben werden reduziert. (Bei über 26 °C darf es keine Abmahnungen wegen Minderleistung geben!)
  • Verstärkt könnte auch das home office für die Arbeit der Beschäftigten in Betracht kommen.

    Personenbezogene Maßnahmen

  • Außerdem kann der Arbeitgeber Getränke bereit stellen. Dazu eignen sich ungesüßte Kräutertees, Mineralwasser und verdünnte Fruchtsäfte ohne Zucker. Die Getränke sollten nicht zu kalt sein (ca. 20 Grad). 
  • Lockerung von Bekleidungsregeln. 

Auch für Betriebsräte ein Thema

Wenn bei starker Sommerhitze die zulässigen Raumtemperaturen überschritten werden, müssen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, denn für die Gesundheit der Beschäftigten tritt der Arbeitgeber ein. Die  Einzelheiten ergeben sich aus der Gefährdungsbeurteilung und unterliegen der Mitbestimmung der Interessenvertretungen. Wenn bauliche Veränderungen erst mittelfristig zum Erfolg führen, sind kurzfristig organisatorische Maßnahmen (von mehr Pausen bis "Hitzefrei" bei unzulässigen Temperaturen) sinnvoll. In einer Betriebsvereinbarung lässt sich das festschreiben. Dort kann auch das Verfahren zur Messung der Raumtemperatur (wer misst wo und wann?) festgelegt werden.

Was sagen die Gerichte?

 
In den letzten Jahren sind auch etliche Gerichtsurteile zur Thematik gefällt worden. Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm dürfen bei einer Außentemperatur von 32 Grad die Innentemperaturen in Arbeitsräumen 26 Grad Celsius nicht übersteigen. Der Temperaturunterschied zwischen draußen und drinnen sollte mindestens sechs Grad betragen. (AZ.: 7 U 132/93 OLG Hamm). Nach Auffassung des OLG haben Beschäftigte einen persönlichen Anspruch auf Einhaltung der Temperaturen bzw. Temperaturdifferenzen. Ein Urteil des Landgerichtes Bielefeld hat diese Sichtweise letztes Jahr noch erhärtet. Wenn das Thermometer mehr als 32 Grad anzeigt, muss die Innenraumtemperatur mindestens sechs Grad unter der Außentemperatur liegen.
 
Ob Vermieter für die Einhaltung der Arbeitsstättenverordnung verpflichtet sind ist umstritten, das OLG Hamm stimmte dem im Urteil zur Sommerhitze zu (28.02.2007, 30 U 131/06) und das OLG Frankfurt sieht in seinem Urteil vom 29.01.2007 (IMR 2007, 219) hier lediglich eine Vorschrift, die das Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer betrifft. Eine ausdrückliche Vereinbarung zur Geltung der Arbeitsschutzvorschriften kann ein Mieter von Büroräumen im Mietvertrag vereinbaren.

 

Fit bleiben an heißen Tagen

Hinweise für jedermann bzw. jede Frau  

  • Tragen Sie leichte Kleidung aus luft- und feuchtigkeitsdurchlässigen Materialien.
  • Achten Sie darauf, genügend zu trinken. Zwei Liter pro Tag sollten es schon sein, wobei Kaffe, schwarzer Tee und Alkohol nicht zu empfehlen sind. Wer schwitzt, muss die hierbei verlorene Menge zusätzlich aufnehmen. Wichtig ist, nicht zu warten bis man richtig durstig ist. Dann fängt der Körper nämlich bereits an auszutrocknen. Als optimaler Durstlöscher gilt Wasser. Ob als Leitungswasser oder Mineralwasser, ob in Form von Kräuter- und Früchtetees getrunken, kann es die Flüssigkeitsverluste, aber auch den Mineralstoffhaushalt ausgleichen.
  • Nehmen Sie leichte Kost zu sich
  • Gehen Sie besonders schonend mit ihren Kräften um.

Wenn ein Baby unterwegs ist

Übrigens werdende Mütter und stillende Frauen dürfen nicht mit Arbeiten beschäftigt werden, bei denen sie schädlichen Einwirkungen von Hitze ausgesetzt sind. Das verlangt das Mutterschutzgesetz. (§ 4 Abs. 2 und § 6 Abs. 3) Sie können auf einen klimatisierten Raum bestehen oder verlangen nach Hause gehen zu dürfen, wenn ein ärztliches Attest vorliegt.

Die Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz fordert die rechtzeitige Durchführung von entsprechenden personenbezogenen Gefährdungsbeurteilungen.
 

 Bild 5: Persönlicher Gesundheitsschutz: viel trinken. (Bildquelle: AOK)

Der Servicebereich

Rechtsquellen

Gesetze und Verordnungen
  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Anhang Nr. 3.5
  • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV), Anhang, Nr. 15 und 16
Staatliche Regeln und Richtlinien
  • Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.5: Raumtemperaturen
  • Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.6: Lüftung
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 7004: Klima im Büro. Gesund und fit im Kleinbetrieb. Antworten auf die häufigsten Fragen.

Rechtsprechung
    • Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein vom 1.1.02013 - 1 TaBV 33/13 : Der Betriebsrat hat auch dann Mitbestimmung bei der Ausfüllung konkreter Regelungen zum Schutz vor Sommerhitze, wenn der Arbeitgeber die Maßnahmen der Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A3.5 Raumtemperatur umsetzt. Es ist aufgrund der Möglichkeiten der Abweichung des Arbeitgebers von einer ASR und der dort vorgeschlagene Auflistung ein ausfüllbarer Spielraum über die Schutzmaßnahmen möglich.

Literatur

Literaturmarker  Zum Einlesen:   

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.):
Sommerhitze im Büro. Hinweise und Tipps für die heißen Tage.
Faltblatt 2012, download unter www.baua.de

IG Metall (Hrsg.):
Extra-Tipp 39 "Sommerhitze. Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird."
Frankfurt 2010,  download (1,4 MB)

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:
Empfehlungen für heiße Sommertage in Arbeitsstätten.
unter: http://www.baua.de/sommertipps.de 

Neue Technische Regel verbessert den Schutz gegen Sommerhitze am Arbeitsplatz.
in: Gute Arbeit, Heft 7/8 2010 (Bund-Verlag)  

Arbeitnehmerkammer Bremen (Hrsg.):
Sommerhitze am Arbeitsplatz
Info Juli 2010 zu Fragen der Gesundheitsvorsorge der Arbeitnehmerkammer Bremen.
   download (98 kB) 

Manuel Kiper: 
Bei Sommerhitze – kühl bleiben!
In: Computer und Arbeit, Heft 4/2009 (Bund-Verlag)  

Hess, G./Rundnagel, R:
Sommerhitze - und was tun?
in: Arbeitsrecht im Betrieb, 9/2006 (Bund-Verlag) 
  download ( 55 kB)  

Literaturmarker zum Vertiefen:

R. T. Hellwig, I. Nöske, S. Brasche, Hj. Gebhardt, I. Levchuk, W. Bischof:
Hitzebeanspruchung und Leistungsfähigkeit in Büroräumen bei erhöhten Außentemperaturen.
hg. von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 1. Auflage Dortmund 2012 (arbeitswissenschaftliche Studie)  

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Letzte Änderung: 14.7.2012

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Rechtsquellen
  • Arbeitsstätten-
    verordnung

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Literaturtipps
  • Sommerhitze am Arbeitsplatz
    Arbeitnehmerkammer Bremen

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