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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Klima im Büro

Autorin: Ulla Wittig-Goetz

Übersicht

  •  Eine angenehme Raumtemperatur liegt bei 21 bis 22° Celsius.
  • Im Sommer gilt eine Obergrenze von 26° Celsius.
  • Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 Prozent betragen.
  • Sinnvoll kann der Einbau von Luftbefeuchtungssystemen z. B. in Call Centern sein.
  • Ideal sind Fenster zum Lüften und regelmäßige Stoßlüftung.
  • Zum Schutz vor Sommerhitze sind Sonnenschutzvorrichtungen notwendig.
  • Klimaanlagen sollten individuell am Arbeitsplatz oder Arbeitsbereich einstellbar sein.
  • Sie müssen mindestens zweimal jährlich gewartet werden.

Ein angenehmes Raumklima schafft eine wesentliche Voraussetzung für Wohlbefinden am Arbeitsplatz und Gesundheit sowie gute Leistung. Dabei ist einiges zu beachten.  
 

Bild 1: Behagliches Raumklima am Bildschirmarbeitsplatz. (Bildquelle: DAK/Wigger)


Behaglichkeit

Damit sich die Beschäftigten in Arbeitsräumen wohl fühlen, sollte „thermische Behaglichkeit“ herrschen. Die DIN EN 13779 bezeichnet dies als einen Zustand, der dann gegeben ist, wenn Menschen mit der Lufttemperatur, der Luftfeuchtigkeit, der Luftbewegung und Wärmestrahlung im Raum zufrieden sind und weder wärmere noch kältere, weder trockenere noch feuchtere Raumluft wünschen. Auch die Art der Tätigkeit und ihre Dauer bestimmen mit, wann "thermische Behaglichkeit" besteht. Wir benötigen ein gemäßigtes aber doch "reizvolles" Klima. Zu große Temperaturunterschiede müssen deshalb ebenso vermieden werden, wie ein zu gleichförmiges Klima, das ermüdet. Befragungen haben gezeigt, dass sich Beschäftigte umso zufriedener über das Raumklima äußern, je mehr sie es selbst beeinflussen können.  


Gesundheitsgefahren

Ein schlechtes Raumklima belastet die Gesundheit. Es kann Erkältungskrankheiten, Bindehautentzündungen, trockene Schleimhäute, Allergien, Übelkeit und Schwindelgefühle verursachen. Auch Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Ermüdungserscheinungen können mit den klimatischen Bedingungen zusammenhängen. Zudem verursachen häufig Zugluft oder kalte Luftströmungen Nacken- und Rückenschmerzen.  

Häufen sich die Symptome, spricht man von einem eigenen Krankheitsbild, dem Sick-Building-Syndrom. Dabei wirken sich schlechtes Raumklima, verunreinigte Luft, Ausdünstungen von Geräten, Lärm, falsche Beleuchtung und stressige Arbeitssituationen zusammen aus.

Welche Faktoren beeinflussen das Klima? 

Das Raumklima wird durch das Zusammenwirken von

  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • Luftqualität und
  • Luftbewegung bestimmt.

Bild 2: Thermometer mit idealer Bürotemperatur. (Bildquelle: www.wetterladen24.de )

 
Einige am Bildschirmarbeitsplatz vorhandene Geräte wie Bildschirme oder Rechner sondern Wärme ab. Sie können zu einer erhöhten Raumtemperatur beitragen oder die Luftfeuchtigkeit im Raum vermindern.

Zugluft entsteht z. B. durch falsch eingestellte Klimaanlagen, ungünstig gestaltet und platzierte Luftaustrittsöffnungen von Belüftungsanlagen, undichte Fenster oder die Kühlgebläse von Arbeitsgeräten. Wenn die Luft als stickig empfunden wird und "steht", deutet dies auf eine zu geringe Luftbewegung hin.

Mindestanforderungen an das Büroklima

Schutzziele für klimatische Raumbedingungen schreibt die Arbeitsstättenverordnung vor: Darin wird "eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur" gefordert. Richtwerte für das Raumklima im Büro finden sich im technischen Regelwerk wie der Technischen Regel ASR A 3.5 zu Raumtemperaturen, der ASR 5 Lüftung oder der Berufsgenossenschaftlichen Information BGI 650 und der BGI 7004.

Die Arbeitsmittel dürfen nicht zu einer erhöhten Wärmebelastung am Bildschirmarbeitsplatz führen, verlangt die Bildschirmarbeitsverordnung im Anhang Nr.18.

Bei der Anschaffung von Geräten der Information- und Telekommunikationstechnologie ist auf den Kauf von energiesparsamen Produkten zu achten. Zwar hat sich inzwischen bei neuen Geräten das Verhältnis von Leistungsfähigkeit und Energieverbrauch deutlich verbessert und sie erzeugen viel weniger Wärme als ihre Vorgänger, aber es gibt noch deutliche Unterschiede je nach Hersteller zwischen den Produkten und den Produktgruppen. So ist ein Flachbildschirm vom Energieverbrauch und der Wärmeerzeugung weitaus günstiger als ein herkömmlicher CRT-Bildschirm. Ein zentrales Druckerkonzept verringert ebenfalls die Wärmequellen im Raum.

Richtwerte Raumtemperatur
  • Für Bürotätigkeiten gilt eine empfohlene Raumtemperatur von 21 bis 22 °C, mindestens aber 20° C. Gemessen wird sie für sitzende Tätigkeit in einer Höhe von 60 cm über dem Boden.
  • Bei hohen Außentemperaturen sollten 26° C nicht überschritten werden.
  • Größere Temperaturschwankungen sind zu vermeiden.
Richtwerte Luftfeuchtigkeit
  • Eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent ist akzeptabel.
Richtwerte Luftgeschwindigkeit
  • Durch Zugluft fühlt man sich unbehaglich. Eine Luftgeschwindigkeit von 0,1 bis 0,15 m/s bei 21 ° gilt als angenehm und wird gefordert. Werte über 0,2 m/s sind zu vermeiden. 

    Sonnenschutz

    Lichtschutzvorrichtungen am Fenster sind laut Bildschirmarbeitsverordnung ein Muss in jedem Büro. Sie dienen ganzjährig als Blendschutz.  Im Sommer halten sie insbesondere wenn sie außen liegen die Hitze ab. Die Technische Regel ASR A 3.5 fordert Sonnenschutz immer dann, wenn ohne ihn im Sommer die Raumtemperaturen über 26 °C steigen würden.

    Luftqualität

    In Arbeitsräumen muss „ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft vorhanden sein“, so die Arbeitsstättenverordnung im Anhang zu Lüftung. Je nach Arbeitsverfahren, die körperliche Beanspruchung, Konzentrationserfordernissen und Personenanzahl im Raum ändert sich der Frischluftbedarf. Allgemein geht man davon aus dass dieses Schutzziel erfüllt ist, wenn die Luftqualität innen der der Außenluft entspricht.

    Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ist eine Raumanalyse zu empfehlen, denn stickige und verbrauchte Luft macht müde und Ausdünstungen aus Möbeln oder Materialien können gesundheitsgefährdend sein. Als Leitkomponente kann der Kohlendioxidgehalt gemessen werden. Der Richtwert der maximalen Kohlendioxidbelastung in der Raumluft liegt nach der Technischer Regel für Arbeitsstätten "Lüftung" bei 1000 ppm, steigt diese Konzentration sind Lüftung bzw. weitere Maßnahmen notwendig. Werden 2000 ppm überschritten, muss unbedingt gründlich gelüftet und Personen aus dem Raum entfernt werden.

    Richtwerte zu Verunreinigungen der Luft durch Lösemittel-Ausdünstungen (VOC-Emissionen aus Bauprodukten) werden in der Normreihe DIN EN ISO 16000 behandelt. Seit Ende 2010 gibt es eine WHO-Leitlinie zur Qualität der Innenraumluft.

    Technische Belüftung ist bei geringen Raum- und Fenstergrößen, dichter Besetzung und hohen Raumtiefen erforderlich. Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft empfiehlt für das Großraumbüro 60 m³ Außerluftzufuhr pro Stunde und Person.

    • Lüftungsregeln:

      Freie Lüftung über das Fenster bewerten alle Fachleute als die bessere Variante im Vergleich mit künstlicher Klimatisierung. Die Lüftung muss allerdings geregelt werden, insbesondere wenn die Fenster sehr dicht sind. Nicht immer ist die Stoßlüftung die energetisch bessere Variante, wie in Versuchen nachgewiesen wurde. Lüftung über dauerhaft gekippte Fenster ist bis 6 °C durchaus sinnvoll, eine regelmäßigen Stoßlüftung kann dann hinzukommen. Es sollte ein 1 – 1,5 facher Luftwechsel pro Stunde erreicht werden.   

      Feinstaubbelastung

      Die Innenraumluft kann auch durch feine Partikel, die Kopierer oder Laserdrucker bzw. Baumaterialien absondern, belastet sein. Zusätzlich dazu kommt noch an verkehrsreichen Straßen in städtischen Ballungsgebieten die Feinstaubbelastung durch die Außenluft hinzu. Sie gelangt durch offene und undichte Fenster in die Innenräume und belastet vor allem den Atmungstrakt. In diesen Fällen bieten raumlufttechnische Anlagen, die die Zuluft mit Filtern reinigen, häufig die belastungsärmere Lösung im Unterschied zu natürlich belüfteten Räumen.

      Seit 2005 gilt europaweit ein EU-Grenzwert für Feinstaub in der Außenluft von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, der nur an maximal 35 Tagen im Jahr überschritten werden darf. 


      Trockene Luft

      Rund 80 Prozent der Bürobeschäftigten empfinden laut den Ergebnissen des ProKlima-Projektes zu trockene Luft am Arbeitsplatz als störend. Eine berufsgenossenschaftliche Studie verweist zwar darauf, dass ein unterer Grenzwert für relative Feuchte aus wissenschaftlichen Studien nicht eindeutig ableitbar ist. Die optimale Luftfeuchte ist allerdings nicht nur ein Wohlfühlfaktor, sondern hat auch Einfluss auf die Gesundheit des Menschen. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass die Immunabwehr der Atemwege entscheidend von der Raumluftfeuchte abhängt. Eine geringere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten setzt eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit von mindestens 30 Prozent, besser 45 Prozent voraus. Aber nicht nur Grippeviren haben bei höherer Feuchte eine geringere Überlebensrate. Bestätigt hat sich auch, dass sich das Symptom Trockene Augen bei höherer Feuchte bessert. 

      Bild 3: Luftbefeuchtungssystem in einem Call Center. (NanoFog Luftbefeuchter, Bildquelle: Draabe)

      Luftfeuchtigkeit

      Einige Experten raten zu 50 Prozent relative Luftfeuchtigkeit, die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bezeichnet dies als Maximalwert und verweist darauf, dass zu hohe Werte die Bildung von Schimmelpilzen begünstigen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit hilft auch elektrostatische Aufladungen zu vermeiden. Ist die relative Luftfeuchte in Büroräumen über einen längeren Zeitraum unter 40 Prozent, empfehlen Fachleute, den Einbau von Luftbefeuchtungssystemen. Bei der Auswahl geeigneter Geräte sollte man auf das von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft vergebene Zertifikat „Optimierte Luftbefeuchtung“ achten, denn mit diesem Label haben Hersteller den hygienischen und sicheren Betrieb ihrer Systeme nachgewiesen. Die Geräte sind regelmäßig zu warten. Ihr Einsatz empfiehlt sich besonders dort, wo viel gesprochen wird, wie z.B. in Call und Service Centern, und die Trockenheit den Stimmapparat gefährdet.

      Zu beachten ist, dass durch einströmende Kaltluft im Winter - z.B. bei Fensterlüftung - die Luftfeuchtigkeit im Raum sinkt.

      Klimaanlagen

      Neue Bürogebäude verfügen heute über Spitzenlastkühlanlagen, die in der Decke verlaufen. Sie werden bei Sommerhitze zugeschaltet. Generell sollten Klimaanlagen eine Einzelraumregulierung ermöglichen oder sich für einzelne Arbeitsbereiche bzw. Zonen im Großraum einstellen lassen, denn nicht alle Menschen haben das gleiche Klimaempfinden. Auch Frauen und Männer unterscheiden sich da. In großen Büros können Regeln zur gemeinsamen Steuerung des Raumklimas notwendig werden.

      Raumlufttechnische Anlagen müssen regelmäßig und fachgerecht (mindestens zweimal im Jahr) gewartet und gereinigt werden. Dazu gehört es, die Filter auszutauschen. Die im Jahr 2006 in überarbeiteter Fassung erschienene VDI-Richtlinie 6022 formuliert entsprechende Hygieneanforderungen.
      Es empfiehlt sich, mit dem Hersteller einen Wartungsvertrag abzuschließen.

      Raumklima und Betriebsklima

      Wissenschaftler haben inzwischen herausgefunden, dass psychosoziale Faktoren wie Zeitdruck, häufige Störungen des Arbeitsablaufes, schlechter Führungsstil oder mangelnder Handlungsspielraum einen negativen Einfluss auf  die individuelle Zufriedenheit mit dem Raumklima haben. 

      Maßnahmen zur Klimaverbesserung

      • Fenster sollten zu öffnen sein. Es empfiehlt sich, stündlich zu lüften bzw. die Stoßlüftung von 10-15 Minuten in den Pausen. 
      • Grün- und Wasserpflanzen, wie z. B. Farn, Zyperngras und Zimmerlinde, spenden Sauerstoff und Feuchtigkeit. Einige binden Schadstoffe.  
      • In jedem Raum sollte die Temperatur zu regeln sein bzw. in Großraumbüros in den einzelnen Zonen.
      • Luftschadstoffe lassen sich durch die Verwendung schadstoffarmer oder besser schadstofffreier Materialien verringern oder vermeiden.
      • Geräte, die nicht unbedingt am Arbeitsplatz benötigt werden, wie Drucker oder Kopierer, stehen besser in gut belüfteten, separaten Räumen. 

        Planung und Mitbestimmung

        Schon in einem frühen Planungsstadium eines Bürogebäudes werden grundlegenden Fragen der Klimatisierung festgelegt. Auf der Grundlage seiner Informations- und Mitbestimmungsrechte kann sich der Betriebs- oder Personalrat hier einschalten.

         

        Der Servicebereich

        Rechtsquellen und Normen

        Gesetze und Verordnungen
        • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Anhang 3.5, 3.6
        • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV), Anhang, Nr. 16 und 18
        Staatliche Regeln und Richtlinien
        • Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.5: Raumtemperaturen
        • Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.6: Lüftung

        Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
        • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft 2012, download unter www.vbg.de
        • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 742: Arbeiten an Bildschirmgeräten. Vereinigung der Metallberufsgenossenschaften
        • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 7003: Beurteilung des Raumklimas. Gesund und fit im Kleinbetrieb. Deutsche gesetzliche Unfallversicherung DGUV
        • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 7004: Klima im Büro. Gesund und fit im Kleinbetrieb. Antworten auf die häufigsten Fragen. Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften
        • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 523: Mensch und Arbeitsplatz. Vereinigung der Metallberufsgenossenschaften
        • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 5018: Gesundheit im Büro. Fragen und Antworten. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
        • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 5019: Gebäude effektiv nutzen. Facility Management - Lösungen und Praxishilfen für Betreiber und Nutzer (mit CD-ROM). Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

        Normen
        • DIN EN 13779:2007 : Lüftung von Nichtwohngebäuden – Allgemeine Grundlagen und Anforderungen an Lüftungs- und Klimaanlagen (alt: DIN 1946: Raumlufttechnik)
        •  DIN EN ISO 7730:2005 : Ergonomie der thermischen Umgebung -Analytische Bestimmung und Interpretation der thermischen Behaglichkeit durch Berechnung des PMV- und des PPD-Indexes und Kriterien der lokalen thermischen Behaglichkeit
        • DIN ISO 16000:2010 :  Innenraumluftverunreinigungen, Normenreihe, Normenentwürfe
        • VDI-Richtlinie 6022: Raumlufttechnik, Raumluftqualität
          Blatt 1: Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und -Geräte
          Blatt 3: Beurteilung der Raumluftqualität

        Literatur

        Literaturmarker  Zum Einlesen:  

        Kiper, Manuel:
        Wohlfühlfaktor Luftfeuchtigkeit. Brennende Augen, juckende Haut, gefährliche Viren stoppen
        in: Computer und Arbeit 11/13 (AIB-Verlag Frankfurt)  

        Fitzner, K. /Finke, U. :
        Lüftungsregeln für freie Lüftung. 
        hg. v.  Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin,  1. Auflage,   Dortmund 2012, download unter www.baua.de  

        Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.):
        Gesundes Klima und Wohlbefinden am Arbeitsplatz.
        Dortmund 1. Auflage 2011  

        Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (Hrsg.):
        Mögliche Belastungen bei der Arbeit in Innenräumen.
        Faltblatt Düsseldorf 2011, verfügbar als  download  ( 1 MB)

        IG Metall (Hrsg.):
        Raumklima. Gutes Klima - Gute Arbeit.
        IG Metall Frankfurt 2010,  download  (170 kB) (Themenflyer), siehe auch unter www.igmetall.de

        Unfallkasse Post und Telekom:
        Sick Building Syndrom: Arbeitshilfe zur Ursachensuche bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen an Arbeitsplätzen in Gebäuden.
        Tübingen 2007, dort als download verfügbar

        INQA Büro/Deutsches Netzwerk Büro (Hrsg.):
        Zu trockene Luft im Büro! Welchen Einfluss hat die Luftfeuchte im Büro?
        Ratgeber Büro Nr. 1, Bad Nauheim 2010
         download  (758 kB)

        INQA - Büro (Hrsg.):
        Der Bürotipp Nr. 10: Zu trockene Luft macht krank.
        Sankt Augustin 2008,  download  (225 kB), verfügbar bei www.inqa.de unter Publikationen

        Berufsgenossenschaft BG ETEM Energie-Textil-Elektro-Medienerzeugnisse (Hrsg.):
        Das Medienbüro. Gestaltung von Arbeitsplätzen für Konzeption und elektronische Produktion von Bild und Text.
        Branchenverwaltung Druck und Papierverarbeitung. Wiesbaden 2009 (ausführlich zu Innenraumverunreinigungen)

        Verwaltungs-Berufsgenossenschaft:
        Arbeitsstätten sicher planen und gestalten. Leitfaden mit umfassenden Hintergrundinformationen und Hilfen.
        Leitfaden auf CD-Rom, Hamburg 2008, auch online unter www.vbg.de  Themenseite Büro, Branchenseite Arbeitstätten  

        Verwaltungs-Berufsgenossenschaft:
        Auswahlhilfe für Luftbefeuchter: Maßnahmen gegen zu trockene Luft im Büro.
        CCall Tool 1, Hamburg 2002, download unter www.ccall.de   

        Literaturmarker Zum Vertiefen:  

        World Health Organization - The WHO European Centre for Environment and Health (Hrsg.):
        WHO guidelines for indoor air quality: selected pollutants.
        Regionalbüro Europa Bonn 2010, download unter www.euro.who.int

        LiteraturmarkerBücher und Broschüren zu Raumklima

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        Letzte Änderung: 18.11.2012

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        Rechtsquellen
        • Arbeitsstätten-
          verordnung

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        Literaturtipps
        • INQA-Büro: Der Bürotipp Nr. 10: Zu trockene Luft macht krank.

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