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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Telearbeit

Autor: Klaus Pickshaus

Übersicht  
  • Telearbeit ist eine Organisationsform von Arbeit, die ausschließlich oder alternierend an einem außerhalb des Betriebes liegenden Arbeitsplatz verrichtet wird.
  • Auch bei der Einrichtung eines Telearbeitsplatzes sind die Arbeitsschutzvorschriften zu beachten. Der Arbeitgeber bleibt verantwortlich.
  • Bei Telearbeit in der häuslichen Sphäre ergeben sich für die Umsetzung des Arbeitsschutzes besondere Regelungsbereiche und Fragestellungen.
  • Telearbeit ermöglicht in starkem Maße ein selbstbestimmtes Arbeiten ohne direkte Kontrolle der Vorgesetzten.
  • Telearbeiter genießen wie alle Beschäftigten den vollen Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Definition

Telearbeit ist kein Berufsbild, sondern eine Organisationsform von Arbeit. Nach einer Definition des Bundeswirtschaftsministeriums ist Telearbeit

"jede auf Informations- und Kommunikationstechniken gestützte Tätigkeit, die ausschließlich oder alternierend an einem außerhalb des Betriebs liegenden Arbeitsplatz verrichtet wird (z.B. Privatwohnung, Nachbarschaftsbüro, Satellitenbüro, Telehaus, mobiler Arbeitsplatz), der mit der zentralen Betriebsstätte durch elektronische Kommunikationsmittel verbunden ist".

Der arbeitsrechtliche Status von Telearbeit kann variieren:

  • Im Arbeitnehmerstatus wird vor allem alternierende Telearbeit sowie solche in Satelliten- und Nachbarschaftsbüros ausgeübt. Die Gewerkschaften favorisieren diese Form mit einem Rückkehrrecht auf den betrieblichen Arbeitsplatz.
  • Im Status von freien Mitarbeitern und Selbständigen wird überwiegend Teleheimarbeit und mobile Telearbeit praktiziert. Hierzu gehören auch die vielen tausend freien Journalistinnen und Journalisten, die zu Hause ihre Artikel schreiben und per E-Mail an ihre Redaktion schicken.

Bild 1: Formen der Telearbeit. (Quelle: Telearbeit - gesund gestaltet. Tips für gesundheitsverträgliche Telearbeit. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 1996)

Telearbeit und Arbeitsschutz: Arbeitgeber bleiben in der Pflicht

Für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zum Arbeitsschutz ergeben sich bei der Telearbeit unterschiedliche Bedingungen:

  • In Satelliten- und Nachbarschaftsbüros treten im Grunde keine Besonderheiten gegenüber der betrieblichen Praxis auf.
  • Anders verhält es sich bei der mobilen Telearbeit. Laptops und Notebooks erfüllen nicht die ergonomischen Voraussetzungen an Bildschirmgeräte, wie sie in klassischen Büroräumen verlangt werden. Die Tätigkeit an derartigen Geräten sollte zeitlich begrenzt sein. Beim häufigen Einsatz in häuslichen oder betrieblichen Büros sollte eine Docking-Station mit getrenntem Bildschirm und eigener - ergonomischer - Tastatur zur Verfügung gestellt werden.

Arbeitsschutz und Privatwohnung

Bei Telearbeit in der häuslichen Sphäre ergeben sich für die Umsetzung des Arbeitsschutzes besondere Regelungsbereiche und Fragestellungen. Den Anforderungen des Arbeitsschutzes, die zahlreiche Kontrollvorgaben beinhalten, steht der private Lebensraum und die durch Artikel 13 Grundgesetz garantierte Unverletzlichkeit der Wohnung gegenüber. Auf keinen Fall kann die Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben einfach dem Telearbeiter überantwortet werden, wie dies Betriebsvereinbarungen in einigen Unternehmen vorsehen. Die Erledigung der Arbeit in der häuslichen Umgebung entbindet den Arbeitgeber nicht von seinen Pflichten.

Der Arbeitgeber ist uneingeschränkt für die Arbeitsbedingungen in seinem Unternehmen verantwortlich. Dies gilt auch für Telearbeitsplätze. So muß er beispielsweise auch bei Telearbeitsplätzen die in § 5 Arbeitsschutzgesetz formulierte Verpflichtung wahrnehmen, die konkreten Arbeitsbedingungen, aber auch anstehende Veränderungen unter Arbeitsschutzgesichtspunkten zu analysieren und zu bewerten. Hieraus folgt unmittelbar die Verpflichtung, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, wie etwa die der Bildschirmarbeitsverordnung, sicherzustellen. Wenn er dies nicht kann, so hat er auf die Einführung von Telearbeit zu verzichten.

Zutrittsrecht vertraglich regeln

Für die konkrete Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen gibt es einen ausreichenden Handlungsspielraum. Allerdings ist es erforderlich, daß der Arbeitgeber dafür zusätzliche telearbeitsspezifische organisatorische, technische und vertragliche Vorkehrungen trifft.

Unumgänglich dürfte die vertragliche Vereinbarung des Zutrittsrechts zur Wohnung als Voraussetzung für die Genehmigung von Telearbeit sein. Dabei muß das Zutrittsrecht allen Stellen eingeräumt werden, die mit der Einhaltung und Kontrolle der gesetzlichen Vorgaben beauftragt sind (Betriebs-/Personalräte, Arbeitssicherheits- und Datenschutzbeauftragte usw.).

Eigenverantwortliches Handeln gefragt

Es liegt im eigenen Interesse aller Beschäftigten an Telearbeitsplätzen, die geltenden neuen Standards zur Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen zu kennen, wie sie durch die Bildschirmarbeitsverordnung von 1996 und die Normsetzung in diesem Bereich als Mindestbedingungen definiert werden. Alle diejenigen, die Telearbeit im festen Beschäftigungsverhältnis ausüben, können ihren Arbeitgeber bzw. die Fachkräfte für Arbeitssicherheit selbst auf diese neuen Rechte und Ansprüche im Gesundheitsschutz ansprechen, um eine entsprechende ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes einzufordern. Die Rechte der einzelnen Beschäftigten sind ausdrücklich im Arbeitsschutzgesetz gestärkt worden.

Darüber hinaus gewinnt aber die Eigenverantwortung der Telebeschäftigten für ein gesundheitsbewußtes Handeln großes Gewicht. Dies gilt erst recht für alle diejenigen, die in selbständigen Arbeitsverhältnissen Teleheimarbeit leisten.

Gestaltung des Arbeitsplatzes

Bei der Einrichtung des häuslichen Arbeitsraumes sowie bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes muß der Arbeitgeber dafür sorgen, daß eine fachliche Unterstützung durch ergonomisch und arbeitsmedizinisch qualifizierte Experten sicher gestellt ist. Dies kann es erleichtern, Kompromisse bei der Gestaltung zwischen der "Wohnästhetik" und den funktionalen Anforderungen eines Arbeitsplatzes zu finden.

Bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes ist insbesondere auf folgende Aspekte zu achten:

  • Der persönliche Arbeitsplatz muß ebenso wie Fenster oder Heizung frei zugänglich sein.
  • Eine entsprechende Anordnung von Tischen und Stühlen innerhalb des Raumes sollte dazu anregen, regelmäßig die Sitzhaltung zu verändern bzw. sich im Raum zu bewegen. Tische sollten so angeordnet werden, daß ausreichende Ablageflächen vorhanden sind.
  • Es sollte eine ausreichende Beinfreiheit (im Fußbereich mindestens 80 cm) gewährleistet sein, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen.
  • Die Lichtverhältnisse sollten so gestaltet sein, daß sowohl Tageslicht wie auch eine künstliche Beleuchtung möglich sind und gleichzeitig auf dem Monitor störende Blendungen, Reflexe oder Spiegelungen vermieden werden.
  • Die Raumtemperatur sollte regelbar und die Lüftung ausreichend sein.

Dies sind nur einige der wichtigsten Gestaltungsaspekte. Konkrete ergonomische Anforderungen an die EDV-Ausstattung und die sonstigen Arbeitsmittel sind den verschiedenen Leitfäden zur Bildschirmarbeit zu entnehmen.

Zum Umgang mit Zeit und Arbeit

Telearbeit ermöglicht in starkem Maße ein selbstbestimmtes Arbeiten ohne direkte Kontrolle der Vorgesetzten. Charakteristisch für Telearbeit ist allerdings auch das ergebnisorientierte und termingebundene Arbeiten. Aus der Sicht des Arbeitgebers spielt dabei keine Rolle, in welcher Arbeitszeit - beispielsweise am Sonntag oder nachts - dies geschieht. Um die gestellten Anforderungen zu erfüllen, sind deshalb viele bereit, ihre Arbeitszeit "freiwillig" auch über das gesundheitlich langfristig verträgliche Maß hinaus auszudehnen.

Um eine "grenzenlose" Ausdehnung der Arbeitszeit einzudämmen, sollten in Verhandlungen mit dem Arbeitgeber u.a. folgende Fragen geklärt werden:

  • eine realistische Arbeits- und Terminplanung,
  • die Zugangszeit zum betrieblichen Zentralrechner,
  • die tägliche Erreichbarkeit am häuslichen Arbeitsplatz.

Elektronische Überwachungen sind abzulehnen. Generell gilt auch hier: Kontrolle am häuslichen Arbeitsplatz ist im wesentlichen eine Selbstkontrolle, die von den Beschäftigten selbst vorgenommen wird. Das Führen eines Tagebuches über die tägliche Arbeitszeit kann hierbei eine Hilfe sein und in Verhandlungen mit dem Arbeitgeber genutzt werden.

Telearbeit hat natürlich auch Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatsphäre. Hier die richtige Balance zu finden, wenn beide Bereiche räumlich nicht mehr getrennt sind, erfordert u.a. auch klare Absprachen zwischen den Lebenspartnern und der Familie.

Bild 2: Telearbeit und Partnerschaft. (Bildquelle: Telearbeit - gesund gestaltet. Tips für gesundheitsverträgliche Telearbeit. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 1996)

Signale des Körpers ernst nehmen

Fehlbeanspruchungen am Telearbeitsplatz können ebenso wie am betrieblichen Bildschirmarbeitsplatz zu Störungen des Wohlbefindens und der Gesundheit führen. In einer isolierten Arbeitssituation ohne gegenseitigen, regelmäßigen Erfahrungsaustausch ist es besonders schwierig, Zusammenhänge zwischen gesundheitlichen Symptomen und Defiziten in der Arbeitssituation festzustellen. Um so wichtiger ist es, schon frühzeitig auf Signale des Körpers zu achten, um Überforderung und gesundheitliche Beeinträchtigung zu vermeiden.

Es kann dabei hilfreich sein, häufig auftretende Beschwerden bei Bildschirmarbeit zu kennen. Typische Beschwerden sind z.B.:

  • Muskel-Skelett-Beschwerden, Schmerzen im Unterarm oder Handbereich, Rückenschmerzen, "eingeschlafene" Arme oder Beine. Solche Beschwerden sind häufig auf Fehlhaltungen, auf eine falsche Anordnung von Arbeitsgeräten und Möbeln oder auf eine schlechte Arbeitsorganisation mit einseitiger Arbeitsanforderung zurückzuführen. Ursache können auch unergonomische Arbeitsmittel (Tastatur, schlechte Stühle usw.) sein. In allen Fällen ist Abhilfe möglich, und eigene präventive Aktivitäten sind erforderlich. Möglicherweise sind auch der Umfang der Arbeit oder die knappe Zeitvorgabe für ein bestimmtes Projekt Schuld an den Gesundheitsbeschwerden.
  • Augenbeschwerden und Kopfschmerzen. Ursache kann eine unergonomische Arbeitsplatzgestaltung (schlechter Monitor, Blendung o.a.) sein. Möglicherweise sind aber auch Überbeanspruchungen, das Fehlen von Pausen oder anderen Unterbrechungen der Bildschirmarbeit verantwortlich.

Bild 3: Mögliche Quellen gesundheitlicher Fehlbelastungen bei Telearbeit. (Quelle: Telearbeit - gesund gestaltet. Tips für gesundheitsverträgliche Telearbeit. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 1996)


Bei Brillenträgern treten solche Beschwerden häufiger auf. Ist das Sehvermögen nicht mehr ausreichend, können brennende Augen, Flimmern oder Kopfschmerzen die Folge sein. Regelmäßige Augenuntersuchungen, die der Arbeitgeber anzubieten hat, sollten unbedingt wahrgenommen werden.

Erkranken Beschäftigte an Telearbeitsplätzen, so fällt es ihnen manchmal schwerer, zum Arzt zu gehen, da man ja eh zu Hause ist - insbesondere wenn der Arbeits- oder Termindruck sehr stark ist. Anzeichen von Erkrankungen sollten ebenso wie die oben genannten Gesundheitsbeschwerden ernst genommen werden. Bei Telearbeit in einem festen Beschäftigungsverhältnis ist es erheblich leichter als im Selbständigenstatus, eine Vertretung bei Krankheit eindeutig zu regeln.

Schutz der Unfallversicherung

Telearbeiter genießen wie alle Beschäftigten den vollen Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Unfallversicherungsträger, die Berufsgenossenschaften (BG´en) sichern die Beschäftigten gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten ab. Sie hilft ebenfalls bei der Verhütung aller arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Dies gilt auch für Hilfestellungen bei der ergonomischen Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. Selbständige müssen sich selbst versichern. Der Versicherungsschutz schließt alle mit der Arbeit in Zusammenhang stehenden Wege ein - etwa Dienstreisen zu Kunden, Wege zur Materialbeschaffung - oder wenn der Arbeitsplatz im Unternehmen aufgesucht werden muß.

Betriebliche Regelung

Die Einführung von Telearbeit und seine Ausgestaltung ist auf der Grundlage des Betriebsverfassungsgesetzes mitbestimmungspflichtig. Eine Betriebsvereinbarung ist zu empfehlen. Folgende Regelungspunkte sollten dabei berücksichtigt werden.

  • Organisatorischer Rahmen - Freiwilligkeit, Rückkehrrecht, Teilnahmemöglichkeit an betrieblichen Veranstaltungen, Information über betriebliche Vorgänge, Zugang des Betriebsrats und von Beauftragten des Arbeitgebers zur Privatwohnung
  • Arbeitsplatzgestaltung - Einhaltung ergonomischer Standards, Bereitstellung der erforderlichen Mittel, Qualifizierung der Arbeitnehmer zur ergonomischen Gestaltung, Ansprechpartner,  Instandsetzung defekter Geräte
  • Arbeitszeit, Leistung, Entgelt - Aufteilung der Arbeitszeit im Betrieb und zuhause, Erreichbarkeit am Arbeitsplatz, Art der Arbeitszeiterfassung, Leistungs- und Verhaltenskontrolle, Mehrarbeit, Festlegung des Arbeitsauftrags, Nachweis und Beurteilung der Arbeitsleistung
  • Kostenregelungen - Arbeitgeber-Anteil an Miete und Nebenkosten,  Beschaffung der Arbeitsmittel und Übernahme der Telekommunikationskosten, Berufliche und private Nutzung der Arbeitsmittel
  • Haftung und Versicherung - Haftung für die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel ,Haftung bei Schäden durch Dritte,  Maßnahmen zu Datensicherheit und Datenschutz, Unfallversicherung

 

Der Servicebereich

Rechtsquellen und Normen

Gesetze und Verordnungen
  • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV)
  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)
    • Regelungen über den Gesundheitsschutz § 87 Abs. 1 Nr. 7
    • Änderung der Arbeitsplätze, des Arbeitsablaufs oder der Arbeitsumgebung § 91
    • Information und Beratung bei der Planung technischer Einrichtungen § 90
    • Personelle Einzelmaßnahmen, Versetzung § 99
    • Mitbestimmung bei Arbeitszeitregelungen § 87 Abs. 1 Nr. 2  
  • Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG)
  • Hessisches Personalvertretungsgesetz (HPersVG)
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen

  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft 2012 

Literatur   

 Zum Einlesen:

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG (Hrsg.):
Telearbeit. Gesundheit. Gestaltung. Recht.
Hamburg 2012

Stiftung Produktive Schweiz (Hrsg.):
WORK ANYWHERE. Zwischen Produktivität und Lebensqualität. Herausforderungen und Chacnen von flexiblen Arbeitsplatzmodellen.
2011, download unter: http://www.produktive-schweiz.ch/Publikationen/Work-anywhere.aspx

Cakir, Ahment. E.:
Telearbeit - Bilanz und Perspektiven.
in:  Computer und Arbeit 5/2009, www.aib-verlag.de

Kiesche, Eberhard; Wilke, Matthias:
Telearbeit - Konsequenzen für die Interessenvertretung.
in:  Computer und Arbeit 5/2009, www.aib-verlag.de

Ertel, M. /Maintz, G. /Ullsperger, P. :
Telearbeit - gesund gestaltet, Tips für gesundheitsverträgliche Telearbeit,
hg. v.Herausgeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, GESUNDHEITSSCHUTZ 17, download www.baua.de

Entwurf einer Betriebsvereinbarung Telearbeit,  verfügbar als download  (65,5 kb)

Tarifvertrag Telekom,  verfügbar als download  (40,50 kb)

 weitere Literatur

 

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Letzte Änderung: 09.11.2006

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Rechtsquellen
  • Arbeitsschutz-
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Literaturtipp
  • VBG: Telearbeit. Gesundheit. Gestaltung. Recht.


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