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Arbeit im Büro gesund gestalten

Gesund altern in High-Tech-Branchen

Neuer IAQ-Report zur Belastung in der IT-Wirtschaft

Erschöpfung und Burnout in der IT-Dienstleistungsbranche nehmen zu. Nur noch 37 Prozent der befragten IT-Spezialisten glauben, ihre Tätigkeit sei auf Dauer durchzuhalten. Lediglich 29 Prozent können nach der Arbeit problemlos "abschalten", wie eine aktuelle Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen zeigt.

Im BMBF-geförderten Projekt "Demografischer Wandel und Prävention in der IT-Wirtschaft" (DIWA-IT) befragten die IAQ-Wissenschaftler in sieben IT-Unternehmen unterschiedlicher Größe 331 Mitarbeiter. Sie haben mit ihnen präventive Maßnahmen erarbeitet und erprobt, mit denen einem Burnout gegengesteuert werden kann.

Zentrale Fragestellung des Projekts war es, zu untersuchen, wie Beschäftigte in dieser Branche trotz hoher psychomentaler Belastungen gesund bleiben können und wie ihre Arbeitsfähigkeit langfristig erhalten und entwickelt werden kann.

In dem Report "Gesund altern in High-Tech-Branchen? Im Spannungsfeld von Innovation und Intensivierung" werden ausgewählte Ergebnisse zur Belastungs- bzw. Beanspruchungssituation von IT-Fachkräften sowie darauf aufbauend Empfehlungen zur gesundheitsgerechten Gestaltung von IT-Arbeit dargestellt.

Der Report wird auf den Internetseiten des Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen zum Herunterladen angeboten. Weitere Informationen in einer Pressemeldung vom Juni 2010.

Quelle/Urheber: IAQ/ergoRed

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