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Offen, innovativ und wertschätzend im demografischen Wandel

Wissenschaftler der Universitäten in Bamberg und Erlangen-Nürnberg forschen zum demografischen Wandel

Der demografische Wandel hat weitreichende Folgen für die Gesellschaft und einzelne Unternehmen (z.B. Fachkräftemangel). Die gesamte Bevölkerung und somit auch die Belegschaften in den Unternehmen altern. Vor diesem Hintergrund müssen wichtige Fragen beantwortet werden: "Wie gelingt es uns trotz einer alternden Belegschaft innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben?", "Wie können Wissensträger langfristig ans Unternehmen gebunden werden?" und "Wie kann der Wissenstransfer zwischen jungen und älteren Beschäftigten optimal gestaltet werden?".

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Psychologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Prof. Dr. Astrid Schütz) sowie des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. Kathrin Möslein) und des Instituts für Soziologie (Prof. Dr. Rainer Trinczek) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg entwickeln in einem Verbundprojekt "Wertschätzungsnetzwerke als integrierte Innovationsinstrumente der Personal- und Organisationsentwicklung im Demografischen Wandel" (WiIPOD).

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 26. Januar in Nürnberg zeigten sich die beteiligten Unternehmen und Experten einig, dass den Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv begegnet werden muss. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts WiIPOD ist es deshalb, die mit dem Wandel einhergehenden Chancen durch innovative Personal- und Organisationsinstrumente zu nutzen.

Weitere Informationen in einer Pressemeldung vom Februar 2012.

Quelle/Urheber: Uni Bamberg/ergoRed

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