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Arbeit im Büro gesund gestalten

Jahrbuch Gute Arbeit 2015

Beiträge aus Gewerkschaften, Wissenschaft und betrieblicher Praxis

"Jeder Job ist besser als gar keiner." "Hauptsache Arbeit" - solche Sprüche waren schon gestern falsch. Heute sind sie es noch viel mehr. Der Anspruch an Gute Arbeit ist kein unerschwinglicher Luxus. Doch dem steht die Ökonomie der Maßlosigkeit dagegen: Die Leistungsschraube wird immer weiter angezogen, alle sollen extrem flexibel, fit bis ins Alter und jederzeit verfügbar sein. Doch faire Bezahlung wird vielen vorenthalten. Weiterbildung bleibt oft auf der Strecke, die Gesundheit kommt unter die Räder. 

Die Gewerkschaften streiten schon lange für Gute Arbeit. Faire Bezahlung, die zum Leben reicht, ist die Bedingung. Aber seit Längerem mehren sich Ansätze, neben dem Entgelt auch andere Probleme tarifvertraglich zu regeln. Ohne deswegen die Politik aus der Verantwortung zu entlassen.

Wie das gehen kann, erläutern 34 Autorinnen und Autoren aus Gewerkschaften, Wissenschaft und betrieblicher Praxis.

Das Jahrbuch Gute Arbeit 2015 ist herausgegeben von Lothar Schröder, Mitglied des Bundesvorstands der Gewerkschaft ver.di, und Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. Das Jahrbuch umfasst 365 Seiten, kostet 39,30 Euro und kann beim Bund-Verlag bestellt werden. 

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