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Arbeit im Büro gesund gestalten

Arbeitsstättenverordnung novelliert

Mobile Arbeit weiter ungeregelt

Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) ist novelliert worden. Die ursprüngliche Bildschirmarbeitsverordnung wurde darin integriert. Neu ist, dass Telearbeitsplätze jetzt ausdrücklich definiert sind, nach Ansicht von Regine Rundnagel allerdings sehr eng. Hier ist eine Gefährdungsbeurteilung nur bei der Ersteinrichtung vorgeschrieben.
Regine Rundnagel, Beraterin von Betriebs- und Personalräten in Sachen Arbeits- und Gesundheitsschutz, hat in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Gute Arbeit" aus dem Bund-Verlag die novellierte Arbeitsstättenverordnung unter die Lupe genommen. Insgesamt, schreibt sie, wurden die Regelungen zur Gefährdungsbeurteilung und die Unterweisung präzisiert, Anforderungen an Bildschirmgeräte – auch an mobile Geräte – modernisiert.

Die PDF kann gekauft werden. Möglich ist auch ein (Test-)Abonnement der Zeitschrift "Gute Arbeit".

Eine Einschätzung des DGB zur novellierten Arbeitsstättenverordnung ist in dem Newsletter Sozialpolitikaktuell Nr. 8/2016 nachzulesen.

Die Arbeitsstättenverordnung im Wortlaut.

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