ergo online
Arbeit im Büro gesund gestalten

Gute Vorsätze für 2017: häufiger offline (28.12.2016)

Nach einer Studie der DAK will jeder Fünfte im kommenden Jahr weniger online sein. Auf Platz 1 der guten Vorsätze steht aber nach wie vor Stressabbau.
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Broschüre: Besser leben mit Schichtarbeit (15.12.2016)

Die meisten Menschen denken beim Wort Schichtarbeit an Produktionsarbeit. Aber längst hat sich Schichtarbeit in Dienstleistungsbereiche eingegraben. Die Tendenz, Menschen zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten zu lassen, wird sich verstärken. Schichtarbeit hat jedoch Folgen für die Gesundheit des Menschen. Wie man mit den Veränderungen besser fertig wird, steht in der Broschüre des BKK Dachverbandes.
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Wer mehr als 8 Stunden am Tag arbeitet, lebt gefährlicher (15.12.2016)

Arbeitgeberverbände rütteln am 8-Stunden-Tag. Einspruch kommt von Professor Dirk Windemuth, Leiter des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG). Der Anstieg der Arbeitszeit geht mit einem höheren Unfallrisiko einher, sagt er in einem Interview.
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TBS-Tagung: Psychische Belastungen angehen (12.12.2016)

Das TBS-Netz lädt Betriebs-, Personalräte und Beschäftigtenvertretungen zu einer Fachtagung mit dem Titel Psychische Belastungen angehen - Zwischenbilanz und neue Impulse vom 26. bis 28. April in Berlin ein. Anmeldeschluss ist der 18. Januar.
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Kampagne der IG Metall: Mein Leben, meine Zeit (9.12.2016)

Abends noch E-Mails beantworten, übers Wochenende am Konzept feilen, rund um die Uhr erreichbar sein - das scheint in vielen Unternehmen gang und gäbe. Damit laufen Arbeitszeiten aus dem Ruder. Die IG Metall will mit ihrer Kampagne Mein Leben, meine Zeit. Arbeit neu denken gegensteuern.
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Wie Tablets und Smartphones den Körper belasten (9.12.2016)

Ähnlich wie die traditionellen Computertechnologien beanspruchen auch Smartphone und Tablet-PC das Muskel- und Skelettsystem. Bei intensiver Nutzung können statische Körperhaltung, häufige Bewegungswiederholungen und hohe Muskelaktivitäten auftreten, die den Bewegungsapparat belasten können. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).
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Kostenlose Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung (9.12.2016)

Der branchenunabhängige Online-Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung wurde von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vollständig überarbeitet.
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Veranstaltung zu Arbeiten 4.0 (8.12.2016)

Was ist Arbeiten 4.0? Was wird in den nächsten Jahren auf uns zukommen? Welche Perspektiven ergeben sich für die betriebliche Mitbestimmung? Darum geht es bei einer Veranstaltung der BTQ Kassel am 9. Februar in Kassel. Schnell anmelden!
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Arbeitsstättenverordnung novelliert (8.12.2016)

Das Bundeskabinett hat der novellierten Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) zugestimmt – mit einigen Verbesserungen gegenüber der Version von 2004. Ungeregelt bleibt der Arbeitsschutz bei mobiler Arbeit, die immer weiter verbreitet ist.
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DGB-Index Gute Arbeit: Mehr Stress durch Digitalisierung (8.12.2016)

Viele Beschäftigte gaben bei der Befragung an, dass Digitalisierung einhergeht mit einer wachsenden Arbeitsmenge, einer höheren Arbeitsbelastung und mehr Multitasking.
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Online-Toolbox: Was verdient die Frau? (8.12.2016)

Das DGB-Projekt Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit! hat eine Online-Toolbox für Betriebs- und Personalrätinnen entwickelt.
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Jahrbuch Gute Arbeit 2017 (8.12.2016)

Wem gehört die Zeit? Der Streit um die Arbeitszeit ist neu entbrannt. Die Gewerkschaften setzen sich für eine humane Arbeitsgestaltung ein. Das ist Schwerpunktthema des Jahrbuchs Gute Arbeit aus dem Bund-Verlag.
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Junge Leute besonders oft befristet beschäftigt (8.12.2016)

Fast jeder fünfte abhängig Beschäftigte unter 35 Jahren hat nur einen befristeten Arbeitsvertrag. Das zeigt eine Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.
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Wochenendarbeit breitet sich nicht weiter aus (8.12.2016)

Von Anfang der Neunzigerjahre bis zu den Jahren 2007/2008 hatte sich der Anteil der Erwerbstätigen, die am Wochenende ihrem Beruf nachgehen, nahezu stetig erhöht. Seitdem ist der Trend gebrochen; der Anteil der am Wochenende beruflich Aktiven geht zurück. Das ist Ergebnis einer Untersuchung, die im Wochenbericht 83 (2016), 48 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin erschienen ist.
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Innere Kündigung: Ursachen und Gegenmaßnahmen (7.12.2016)

Jeder fünfte Arbeitnehmer interessiert sich nicht mehr für seinen Job und tut nur noch das Nötigste, so eine Schätzung von Personalverantwortlichen. Eine wissenschaftliche Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt auf, was die Auslöser innerer Kündigung sind und was Unternehmen tun können, um das Engagement ihrer Mitarbeiter zu erhalten oder zurückzugewinnen.
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Report zu Digitalisierung der Arbeitswelt (7.12.2016)

Was steckt hinter der Digitalisierung? Fördert die Digitalisierung Geschlechtergleichheit? Sind gesundheitsgefährdende Arbeitsbelastungen durch zeitgemäße Regulierung vermeidbar? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet der Report aus der Hans-Böckler-Stiftung.
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Leitfaden: Richtig erholen (7.12.2016)

Der Weg zur Erholung ist für jeden Menschen unterschiedlich. Die zweite überarbeitete Auflage der Broschüre „Richtig erholen – zufriedener arbeiten – gesünder leben. Ein Leitfaden für Beschäftigte“ stellt Tipps und Hilfestellungen vor, wie dies erfolgreich gelingen kann.
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Kürzer ist sicherer (7.12.2016)

Arbeiten ohne Ende führt zu Unfällen. Kürzere Arbeitszeiten senken das Verletzungsrisiko. Das zeigt eine Studie koreanischer Ökonomen anhand der Verkürzung von Wochenarbeitszeit von 44 auf 40 Stunden in Südkorea.
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Was der Job mit der Krankheit zu tun hat (7.12.2016)

Der Beruf und die Arbeitsbedingungen beeinflussen (neben dem Alter) maßgeblich, ob und wie ein Beschäftigter krank wird. Das ist das Ergebnis des Gesundheitsreports 2016 der Betriebskrankenkassen (BKK).
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Arbeitszeitreport 2016: Von selbstbestimmter Arbeitszeit weit entfernt (6.12.2016)

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den Arbeitszeitreport 2016 vorgestellt. Wunsch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander. Der DGB sieht sich in seiner Aufassung bestätigt, dass mehr Arbeitszeitsouveränität für Beschäftigte notwendig ist.
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AOK: Studierende überdurchschnittlich gestresst (4.12.2016)

Das geht aus einer repräsentativen Online-Befragung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Potsdam und des Lehrstuhls für Marketing und Business Development der Universität Hohenheim unter mehr als 18.000 Hochschülern hervor. Die Untersuchung, die im Auftrag des AOK-Bundesverbandes durchgeführt wurde, ist nach Aussagen der Krankenkasse die umfassendste rund um die Belastung von Studierenden.
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Mehr Arbeitsunfälle (14.10.2016)

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) meldet für das erste Halbjhar 2016 exakt 3,4 Prozent mehr meldepflichtige Arbeitsunfälle als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus den Statistiken der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften hervor.
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Wenig Wertschätzung und viel Kontrolle machen schneller krank (4.12.2016)

Wer sich im Betrieb wohlfühlt, sich mit dessen Zielen identifiziert und erlebt, dass der Arbeitgeber loyal hinter ihm steht, wird seltener krank. Dagegen machen zu wenig Lob, zu viel Kontrolle, fehlende Eigenverantwortung, ungerechte Bezahlung und ein mieser Führungsstil schneller krank. Das hat eine Studie der AOK herausgefunden, in der Wissenschaftler die Fehlzeiten von Beschäftigten analysierten.
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Gutachten: Immer mehr Entgrenzung bei der Arbeit (16.9.2016)

Die strukturelle Unterlegenheit des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber vergrößert sich durch die Digitalisierung der Arbeitswelt weiter. Das ist das Fazit eines Rechtsgutachtens im Auftrag des DGB. Der Gesetzgeber müsse etwa beim Recht auf Nichterreichbarkeit sowie beim Weisungsrecht des Arbeitgebers zu Arbeitszeiten und Arbeitsort erkennbare Fehlentwicklungen korrigieren , schreibt Professor Ulrich Preis vom Institut für deutsches und europäisches Arbeits- und Sozialrecht der Universität zu Köln in seinem Gutachten.
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Videoclips zu psychischen Belastungen bei der Arbeit (10.9.2016)

Auf der Website des Arbeitsprogramms Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) wurden drei neue Videoclips eingestellt, die mit einem Augenzwinkern für das Thema psychische Belastungen bei der Arbeit sensibilisieren sollen.
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Studie: Selbstbestimmte Arbeitszeiten - kein Vorteil für Frauen (5.9.2016)

Männer, die im Rahmen von Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit über ihre Arbeitszeit selbst bestimmen können, arbeiten länger und verdienen mehr. Frauen haben dagegen kaum finanzielle Vorteile – selbst wenn sie mehr Überstunden machen. Das ist das Ergebnis einer Studie.
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Fachtagung: "Gesund im Betrieb - Stress meistern" (2.9.2016)

Auf der Fachtagung “Gesund im Betrieb – Stress meistern” des Universum-Instituts und der BG ETEM am 10. November in Wiesbaden wird thematisiert, welche Faktoren bei der Stressentstehung eine Rolle spielen und wie Beschäftigte auf Dauer gesund bleiben können.
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Psychische Gesundheit von Führungskräften (1.9.2016)

Hohes Risiko, aber kaum untersucht: Das von Professor Andreas Zimber geleitete Forschungsprojekt „Psychische Gesundheit von Manager/innen (PsyGeMa)“ hat dieses Thema genauer unter die Lupe genommen.
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Mythos Multitasking (24.8.2016)

Gleich vorneweg: Dass Frauen bessere Multitasker sind als Männer, ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Das ist aber nicht der einzige Mythos rund ums Multitasking. Tatsächlich steigen die Fehlerraten, wenn wir versuchen, echte Aufgaben nebeneinander zu erledigen. Und Energie verschwenden wir zudem. Der WDR hat Wissenschaftler befragt.
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Mehr Arbeitsstunden, weniger Unfälle (22.8.2016)

Das Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden, ist im vergangenen Jahr noch einmal gesunken – und das, obwohl die Beschäftigung weiter zugenommen hat. Es wurden 1,5 Prozent mehr Arbeitsstunden geleistet als im Vorjahr, gleichzeitig sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle pro einer Million Arbeitsstunden um fast zwei Prozent auf 14. Die Zahlen hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicheurng vorgelegt.
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Elf psychische Belastungen am Arbeitsplatz (6.8.2016)

Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Erwerbsminderungsrenten. Elf Krankheitsauslöser identifiziert die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Wissenschaftler nennen aber auch vier Faktoren einer guten Arbeitskultur.
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Buch: "Burnout und dann?" (6.8.2016)

Carola Kleinschmidt hat viele Burnout-Betroffene über Jahre begleitet. Sie beschreibt nun, wie das Leben nach der Krise aussieht und welche Schwierigkeiten im neuen Alltag auftreten. Dazu gibt es kurze Experteninterviews.
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Arbeitsschutzgesetz ist 20 Jahre alt (6.8.2016)

Vor 20 Jahren, am 7. August 1996, hat der Bundestag das Arbeitsschutzgesetz beschlossen. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach nutzt den Anlass, um eine verbindlichere Ausgestaltung und eine Anti-Stress-Verordnung zu fordern.
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Konferenz: Arbeiten im Büro der Zukunft (1.8.2016)

Vor allem an Arbeitswissenschaftler und Arbeitsgestalter richtet sich die wissenschaftliche Konferenz der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 15. September in Dortmund. Wie verändert Digitalisierung die Büroarbeit? Weitere Themen sind etwa Bildschirmarbeit und die Veränderung in Kommunikation und Zusammenarbeit.
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Die Hitzewelle ist da (19.7.2016)

Ab 26°C Raumtemperatur sollten, spätestens aber ab 30°C müssen Vorkehrungen gegen die Hitze im Büro getroffen werden. Ab 35°C Innentemperatur gilt ein Raum als zur Arbeit gänzlich ungeeignet, es sei denn es werden Maßnahmen wie bei Hitzearbeit ergriffen. Das und noch mehr steht im Faltblatt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit dem Titel Sommerhitze im Büro - Hinweise und Tipps für die heißen Tage .
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Weniger Burnout - mehr Depressionen (19.7.2016)

Bei Krankschreibungen wegen psychischer Erkankungen zeigen sich nach Angaben der DAK Veränderungen. Die Ausfalltage durch einen Burnout gingen seit 2011 um rund 60 Prozent zurück. Die Zahl der Fehltage durch Depressionen stiegen hingegen um 41 Prozent.
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Entdecker-Parcours zu Berufskrankheiten (18.7.2016)

Die DASA Ausstellung beleuchtet auf interaktive Weise Gefährdungen am Arbeitsplatz und im Privatleben. Sie richtet sich vor allem an junge Erwachsene, die den Start ins Berufsleben vor sich haben. Die Sonderausstellung, die noch bis 12. Februar 2017 in Dortmund zu sehen ist, ist gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung entwickelt worden.
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Outsourcing macht krank (18.7.2016)

Wenn Klinken Reinigungsdienste auslagern, steigt das Infektionsrisiko durch Krankenhauskeime. Das zeigt eine amerikanische Studie, auf die die Hans Böckler Stiftung aufmerksam macht.
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DGB-Befragung: Beschäftigte verzichten auf Urlaub (18.7.2016)

Eine Auswertung der Daten des DGB-Index Gute Arbeit zeigt: Jeder dritte Beschäftigte verzichtet zugunsten der Arbeit auf Urlaubstage. Der Arbeitgeber hat hier eine Sorgfaltspflicht. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass die Beschäftigten in seinem Betrieb oder in der Verwaltung ihren Urlaub auch nehmen können.
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Studie zur ständigen Erreichbarkeit (17.7.2016)

Der Teilnehmer ist zurzeit nicht erreichbar - diese Ansage sollte immer mal wieder zu hören sein. Doch die Realität ist anders: Von rund einem Viertel der Berufstätigen wird erwartet, dass sie auch außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitszeiten erreichbar sind. Der neue iga.Report 23 Teil 2 untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen von ständiger Erreichbarkeit.
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BAG setzt Betriebsrat Grenzen beim BEM (15.7.2016)

Das Bundesarbeitsgericht hat in seiner Entscheidung vom 22. März 2016 (1 ABR 14/14) dem Betriebsrat Grenzen bei der Mitbestimmung beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) gesetzt: Der Be­triebs­rat kann kein dau­er­haf­tes, pa­ri­tä­tisch be­setz­tes Gre­mi­um zur Durch­füh­rung von Maß­nah­men des BEM ver­lan­gen.
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Tagung TBS-Netzwerk zu psychischen Belastungen in 2017 (15.7.2016)

Am besten gleich im Kalender notieren: Das TBS-Netzwerk führt seine bundesweite Tagung zu psychischen Belastungen am 26. bis 28. April 2017 in Berlin durch.
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Erklärfilm zur Gefährdungsbeurteilung (13.7.2016)

Der Kurzfilm erläutert die praktische Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung anhand eines Praxisbeispiels.
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Lieber weniger arbeiten (13.7.2016)

Millionen Menschen würden gern weniger arbeiten, auch wenn das Einkommen dadurch sinkt. Doch nur einer Minderheit gelingt es, diesen Wunsch umzusetzen. Das geht aus der jüngsten Untersuchung einer Forschungsgruppe um den Arbeitszeitexperten Hartmut Seifert hervor.
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Damit man im Urlaub nicht krank wird (13.7.2016)

Wochenlang hat man voll gepowert und freut sich, im Urlaub endlich entspannen zu können. Doch ausgerechnet dann wird man krank. Warum das gar nicht selten passiert und wie sich Krankheit im Urlaub möglichst verhindern lässt, hat der WDR aufgeschrieben.
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Psychische Belastungen messen (12.7.2016)

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz lassen sich nicht einfach mithilfe eines Messgerätes messen. Hier haben sich Mitarbeiterbefragungen bewährt. Der Betriebsrat setzt dabei auf die Beteiligung der Beschäftigten. Welche Befragungsstandards zu verlässlichen Aussagen und Ergebnissen führen, erläutert Dr. Ralf Neuner in der Fachzeitschrift Gute Arbeit (GA) 4/2016.
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Broschüre für schwerbehinderte Menschen (12.7.2016)

Um behinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen, hat die Arbeitskammer des Saarlandes die Broschüre „Behinderte Menschen und ihr Recht“ neu herausgegeben.
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Arbeitshilfen für Führungskräfte (12.7.2016)

INQA hat die Neuauflage des psyGA-Praxisordners überarbeitet, der speziell auf die Anforderungen von Führungskräften und Personalverantwortlichen im öffentlichen Sektor eingeht. Der Praxisordner zu psychischer Gesundheit in der Arbeitswelt zeigt anhand zahlreicher neuer Beispiele praktische Lösungen auf.
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Berufliche Mobilität und psychische Belastungen (12.7.2016)

Immer mehr Beschäftigte sind beruflich unterwegs und damit einem erhöhten Unfall- und Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Das Projekt „BestMobil: Berufsbedingte Mobilität – Präventionsansätze erkennen und erproben“ will hierzu Maßnahmen ermitteln und mobilitätsbedingte Gefährdungen in Betrieben reduzieren.
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Wissenschaftliche Arbeitsschutzkonferenz (22.5.2016)

Das Arbeitsschutzgesetz ist 20 Jahre alt. Grund genug für das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung bei einer Fachtagung am 23. Juni darüber zu diskutieren, woran es hapert und was verbessert werden müsste.
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Online-Training für die Augen (12.7.2016)

Augen-Pause vom Display: Das Online-Augentraining ist ein Angebot für Unternehmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Mitarbeiter am Bildschirmarbeitsplatz können auf das Training zugreifen und finden dort Übungen zur Augenentspannung. Das Augentraining wird von der Sehtrainerin Barbara Brugger angeboten.
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Weniger tödliche Arbeitsunfälle (21.5.2016)

Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im Jahr 2015 um ein weiteres halbes Prozent zurückgegangen. Das geht aus den vorläufigen Zahlen zum Unfallgeschehen hervor, die der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), veröffentlicht hat. Demnach ereigneten sich 2015 in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Sektor 865.500 meldepflichtigen Arbeitsunfälle, der Vorjahreswert lag bei 869.817 Arbeitsunfällen.
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ver.di-Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung (12.7.2016)

In die überarbeitete ver.di-Handlungshilfe sind gesetzliche und fachliche Neuerungen sowie aktuelle Praxiserfahrungen eingeflossen.
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Immer mehr atypische Beschäftigung (12.7.2016)

Die Zahl der Teilzeit- und Leiharbeitsjobs nimmt zu, die der Minijobs nimmt ab. Unterm Strich steigt jedoch der Anteil atypischer Beschäftigung und hat den höchsten Stand seit 13 Jahren, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung ausführt.
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DGB-Index Gute Arbeit: krank zur Arbeit (29.4.2016)

Präsentismus heißt der Fachbegriff, wenn Menschen trotz Krankheit zur Arbeit gehen. Die repräsentative Befragung zum DGB-Index Gute Arbeit im Jahr 2015 zeigt, dass knapp die Hälfte aller abhängig Beschäftigten im vergangenen Jahr eine Woche und länger zur Arbeit gegangen ist, obwohl die Betroffenen sich „richtig krank gefühlt haben“. Bei jedem Siebten war dies sogar für drei Wochen und mehr der Fall.
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BAuA-Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung jetzt im Netz (29.4.2016)

Der Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung , den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) seit fast 20 Jahren herausgibt, stellt Fachleuten das nötige Rüstzeug zur Verfügung, um die Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Jetzt gibt es die aktualisierte Fassung erstmalig als PDF-Download kostenlos und barrierefrei im Internetangebot der BAuA.
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Betriebliche Gesundheitsförderung: Wer macht überhaupt mit? (28.4.2016)

Betriebe bieten Gesundheitsförderung an, aber wer nimmt daran teil? Um das herauszufinden, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowohl das Teilnahme- als auch das Teilnehmerverhalten untersucht. Dabei konnte gezeigt werden, dass Erfolg und Motivation einander bedingen. Diese und weitere Ergebnisse fasst der Bericht Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit durch eine Maßnahme der betrieblichen Gesundheitsförderung zusammen.
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Kampagne: Gesunde Arbeitsplätze - für jedes Alter (28.4.2016)

Mitte April 2016 hat die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) gemeinsam mit der Europäischen Kommission und dem niederländischen Ratsvorsitz der EU in Brüssel ihre Kampagne 2016-17 „Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter“ gestartet. Schwerpunkte sind nachhaltige Arbeit und gesundes Altern von Beginn des Erwerbslebens an.
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Studie: Jede/r Zweite ein Sportmuffel (14.4.2016)

Nach der Studie Beweg Dich, Deutschland! 2016 der Techniker Krankenkasse (TK) ist die Hälfte der Menschen in Deutschland sportlich aktiv - in unterschiedlicher Intensität. Die andere Hälfte bezeichnet sich selbst als Sportmuffel oder Antisportler. Und: Wer sich nicht für Sport begeistern kann, bewegt sich auch im Alltag weniger.
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Studie: Angst vor Kündigung fördert Depression (14.4.2016)

Depressionen sind einer der Hauptgründe für Arbeitsausfälle und Frühverrentungen. Dabei besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen Arbeitsplatzunsicherheit und psychischen Leiden – so eine aktuelle Studie schwedischer Psychologen. Die Wissenschaftler erläutern, welche Beschäftigten am meisten gefährdet sind und wie man vorbeugen kann.
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Fachtagung zu psychischen Belastungen (14.4.2016)

Die 7. Fachtagung mit dem Titel Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf findet am 19. und 20. Mai in Bad Münstereifel statt. Veranstalter sind die BG ETEM, das Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie das Universum Institut.
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Empfehlung zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung (24.3.2016)

Der Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung auch der psychischen Belastung durchführen. Eine Broschüre der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie beschreibt, wie die Gefährdungsbeurteilung in sieben Schritten durchgeführt werden kann.
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Geschlechtsspezifische Unterschiede bei psychischen Erkrankungen (24.3.2016)

Frauen fehlen auf der Arbeit deutlich häufiger aufgrund einer psychischen Erkrankung als Männer. Vor allem Depressionen werden bei ihnen öfter diagnostiziert. Doch vieles, was hinter diesen geschlechtsspezifischen Unterschieden steht, ist noch nicht ausreichend erforscht. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) äußert sich anlässlich der Vorstellung des DAK-Gesundheitsreports.
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Demografieorientierte Arbeitsgestaltung (23.3.2016)

Abschluss des INQA-Projekts: Knapp 200 Vertreter aus Unternehmen, Wissenschaft und Gewerkschaften diskutierten beim Vorstand der IG Metall Wege zu einer alter(n)sgerechten Arbeitsgestaltung in Logistik und Montage.
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Professioneller Umgang mit Zeit- und Leistungsdruck (23.3.2016)

Unter Zeit- und Leistungsdruck leiden viele Beschäftigte. Aber wie entsteht er? Welche Folgen hat er und wie gehen Betriebe und Beschäftigte damit um? Darum geht es in dem Buch der Forschergruppe um Professor Voß.
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DGB-Ratgeber zum Grad der Behinderung (23.3.2016)

Um Nachteile durch eine Behinderung auszugleichen oder abzumildern, gibt es verschiedene Nachteilsausgleiche. Die sind aber an den Grad der Behinderung (GdB) geknüpft. Was bringt welcher GdB? Das erklärt ein Ratgeber des Deutschen Gewerkschaftsbundes.
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Broschüre: Arbeiten ohne Ende (1.3.2016)

Die neue Publikation des Instituts DGB-Index Gute Arbeit mit dem Titel Arbeiten ohne Ende - wie verbreitet sind überlange Arbeitszeiten? zeigt, wie weit verbreitet Wochenarbeitszeiten von 45 Stunden sind.
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Übungen für Bürobeschäftigte (1.3.2106)

Der Nacken schmerzt, die Schultern sind verspannt - kein Wunder. Viele Bürobeschäftigte verbringen ihre Arbeitszeit im Sitzen vor dem Computer. Doch wer sich am Schreibtisch zwischendurch lockert und bewegt, arbeitet nicht nur entspannter, sondern beugt auch Erkrankungen des Muskel-Skelett-Apparates vor. Hier gibt es Übungen zum Nachmachen.
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Leistung(sdruck), Arbeitssystem und Gesundheit (1.3.2016)

Elke Ahlers hat die WSI-Betriebsrätebefragungen zu ergebnisorientierten Arbeitssystemen ausgewertet und publiziert.
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Bundesweite Online-Befragung zum BEM (1.3.2016)

Das DGB-Bildungswerk führt aktuell eine Befragung zur Situation des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) durch. Die Befragung wendet sich an Arbeitgeber und Interessenvertretungen, die jetzt die Möglichkeit haben, ihre Erfahrungen zum BEM mitzuteilen, um so zur Verbesserung des BEM in den Betrieben beizutragen. Teilnehmen können auch Betriebe, in denen noch kein BEM existiert.
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Homeoffice: Möglichkeiten nicht ausgeschöpft (8.2.2016)

Deutschland liegt beim Anteil der Personen mit Home Office unter dem EU-Durchschnitt. Nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten arbeiten überwiegend oder gelegentlich von zu Hause aus, obwohl dies bei 40 Prozent der Arbeitsplätze theoretisch möglich wäre. In den meisten Fällen scheitert der Wunsch nach Heimarbeit an den Arbeitgebern, wie aus dem Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin hervorgeht.
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Broschüre: "Geld verdienen und was sonst noch zählt" (7.2.2016)

Menschen verbringen viele Stunden an ihrem Arbeitsplatz. Arbeiten ist dazu da, um den Lebensunterhalt zu verdienen, aber nicht nur. Was macht Qaulität der Arbeit aus? Der Frage ist das Statistische Bundesamt nachgegangen.
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Seminare zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (7.2.2106)

Arbeits- und Gesundheitsschutz und menschengerechte Gestaltung der Arbeit ist Arbeitgeberpflicht, geht über die Verhütung von Unfällen hinaus und zielt auf das körperliche und psychische Wohlbefinden. Die BTQ Niedersachsen bietet dazu Seminare an.
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iga-Report: Was die Gesundheit im Job gefährdet (3.2.2016)

Technologische Entwicklungen und die Globalisierung der Wirtschaft führen zu massiven Veränderungen in der Arbeitswelt. Damit einher gehen auch Veränderungen der Arbeitsbelastungen – auch der psychischen. Das ist Ergebnis einer Studie der Arbeitswissenschaftlerin Professor Renate Rau am Institut für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. Nachzulesen im iga-Report 31.
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Symposium zu Bildschirmarbeit in Jena (3.2.2016)

Das 1. Interdisziplinäre Symposium Bildschirmarbeit findet am 16. März 2016 in der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena statt. Dort werden aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen zur gesunden Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen präsentiert.
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Junge Beschäftigte arbeiten oft pausenlos (3.2.2016)

Etwa ein Fünftel der Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren arbeitet in Deutschland häufig ohne Pause. Gerade in der Dienstleistungsbranche verzichten junge Beschäftigte auch an Tagen mit mehr als sechs Stunden Arbeitszeit auf eine Erholungsphase. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einer Detailanalyse der BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung 2012.
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Hirndoping bei psychischer Belastung? (3.2.2016)

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat in einer Studie zum Neuroenhancement (umgangssprachlich Hirndoping) untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen belastenden Arbeitsbedingungen, daraus entstehender psychischer Fehlbeanspruchung und der Einnahme gibt.
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Zwei Studien: Beförderung als Psychofalle? (2.2.2016)

Interessantere Aufgaben, mehr Spaß an der Arbeit und eine bessere Bezahlung – beruflicher Aufstieg hat ein positives Image. Zwei Studien haben nun unter sehr unterschiedlichen Gesichtspunkten untersucht, welchen Einfluss Beförderungen auf die psychische Gesundheit und das Stresserleben der Aufsteiger haben. Sie kommen dabei zu nur scheinbar widersprüchlichen Ergebnissen.
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Jahrbuch Gute Arbeit (1.2.2016)

Das neue Jahrbuch Gute Arbeit 2016 aus dem Bund-Verlag beschäftigt sich mit den Trends und Anforderungen der digitalen Arbeitswelt.
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Wissensplattform zur Gefährungsbeurteilung psychischer Belastungen (1.2.2016)

Die Kommunale Unfallversicherung Bayern/Bayerische Landesunfallkasse hat eine Wissensplattform zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen erstellt.
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Literaturanalyse: Psychische Belastungen in der Arbeitswelt (1.2.2016)

Grundsätzlich kann Stress bei der Arbeit ganz unterschiedliche Auswirkungen auf Körper und Psyche haben. So führen im Gegensatz zur Darstellung in den öffentlichen Medien psychische Belastungen nicht zwangsläufig zu psychischen Beschwerden und Erkrankungen wie Burnout oder Depression. Ziel einer Untersuchung war deshalb, die Vielfältigkeit der möglichen Belastungsfolgen darzustellen. Dafür wurden knapp 100 wissenschaftliche Artikel ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Literaturanalyse werden im iga-Report 32 zusammengefasst.
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IG Metall: Kritik am Arbeitgeberverband (31.1.2016)

Die IG Metall hat die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) wegen ihrer Haltung zum Arbeitsschutz kritisiert. Die Gewerkschaft bezieht sich auf eine 48-seitige Broschüre der BDA mit dem Titel Fakten statt Zerrbilder - Arbeitsqualität in Deutschland . Darin bezweifelt der Arbeitgeberverband unter anderem, dass Arbeit krank machen könne.
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BKK Gesundheitsreport 2015 (31.1.2016)

Der Gesundheitsreport 2015 des BKK Dachverbandes widmet sich dem Schwerpunktthema Langzeiterkrankungen, etwa psychische Erkrankungen, Krebs/Neubildungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
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Futurale Filmfestival zum Thema Arbeiten 4.0 (30.1.2016)

Als digitaler Nomade auf Weltreise gehen und nebenher arbeiten, ein Startup gründen oder auf Augenhöhe mit den Chefs im Unternehmen mitbestimmen: Das Filmfestival Futurale des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigt Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen, die sich auf neue Wege begeben.
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DGB fordert Rechtsanspruch auf Betriebliches Eingliederungsmanagement (30.1.2016)

Manche Unternehmen sehen das gesetzlich vorgeschriebene Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) nach schweren Krankheiten von Beschäftigten offenbar als Vorstufe zur Kündigung, kritisiert DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Der DGB fordert deshalb einen individuellen Rechtsanspruch auf BEM sowie gesetzliche Standards für die Rückkehr in den Job.
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Broschüre: Aktualisierte Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung (29.1.2015)

Ab sofort ist eine aktualisierte und erweiterte Fassung der Broschüre Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen erhältlich. Sie wird von der Leitung des GDA-Arbeitsprogramms Psyche herausgegeben und wurde um zwei Anlagen erweitert, die bei der Auswahl von Instrumenten und Verfahren helfen sollen. Die GDA ist die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie.
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Folgen von Restrukturierungen (29.1.2016)

Firmen fusionieren, kaufen dazu, legen Betriebsteile still oder strukturieren intern um - Restrukturierungen sind ein Stressfaktor für die Beschäftigten. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat sich damit in einer Broschüre befasst.
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Gutachten zur ständigen Erreichbarkeit (27.1.2016)

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den aktuellen arbeitswissenschaftlichen Kenntnisstand zu ständiger Erreichbarkeit zusammengefasst. Dazu wurden 23 nationale und internationale Studien unter die Lupe genommen.
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Online-Stress Coaches der Krankenkassen (27.1.2016)

Etliche Krankenkassen bieten im Internet ein Anti-Stress-Programm an. Dabei geht es darum, das eigene Leben zu betrachten: Was kann ich gut? Was gibt mir Kraft? Was stresst mich?
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Broschüre: Stressbewältigung als Führungsaufgabe (27.01.2016)

Zeitdruck, Ungerechtigkeit oder Störungen - das sind nur drei von vielen Stressfaktoren, denen Führungskräfte und Beschäftigte ausgesetzt sein können. Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (UK NRW) hat eine Broschüre veröffentlicht, die dabei helfen soll, Stress als Führungsaufgabe zu begreifen und stressbedingte Überlastungen zu vermeiden.
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ver.di: Gegen Druck hilft Gegendruck (27.1.2016)

Mehr als zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland leiden unter hoher Arbeitsbelastung. Das ist ein Ergebnis einer Repräsentativumfrage von TNS Infratest im Auftrag der Gewerkschaft ver.di. Befragt wurden 540 zufällig ausgewählte Teilnehmer.
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Veranstaltung: Sicherheit und Gesundheitsschutz managen - im Wandel der Arbeit (28.1.2016)

Bei der zweiten Fachveranstaltung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, der Technischen Hochschule Mittelhessen und des Regierungspräsidiums Gießen am 18. Februar 2016 geht es in Beiträgen aus Praxis und Forschung rund um die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes.
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Seminar: Was tun, wenn Arbeit krank macht? (28.1.2016)

Bei der Erhebung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung tauchen häufig viele Fragen über die Herangehensweisen, Planung und Organisation der Evaluierung psychischer Belastungen auf. Das Praxisseminar „Psychische Belastungen in der Arbeitswelt angehen – Was tun, wenn Arbeit krank macht?“ am 24. und 25. Februar 2016 in Mainz soll Möglichkeiten aufzeigen, wie eine Erhebung in Betrieben oder Dienststellen erfolgen kann.
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Workshop zu Datenbrillen (28.1.2016)

Die Anforderungen in der Arbeitswelt werden zunehmend komplexer. Intelligente Assistenzsysteme können bei der Aufgabenbewältigung helfen. Technologien wie Datenbrillen, auch Head Mounted Displays genannt, sind innovative Möglichkeiten der Unterstützung. Um über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Datenbrillen zu informieren, veranstaltet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 15. Februar 2016 in Dortmund den fünften Expertenworkshop.
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