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Arbeit im Büro gesund gestalten

Homeoffice: Möglichkeiten nicht ausgeschöpft (8.2.2106)

Deutschland liegt beim Anteil der Personen mit Home Office unter dem EU-Durchschnitt. Nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten arbeiten überwiegend oder gelegentlich von zu Hause aus, obwohl dies bei 40 Prozent der Arbeitsplätze theoretisch möglich wäre. In den meisten Fällen scheitert der Wunsch nach Heimarbeit an den Arbeitgebern, wie aus dem Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin hervorgeht.
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Broschüre: "Geld verdienen und was sonst noch zählt" (7.2.2016)

Menschen verbringen viele Stunden an ihrem Arbeitsplatz. Arbeiten ist dazu da, um den Lebensunterhalt zu verdienen, aber nicht nur. Was macht Qaulität der Arbeit aus? Der Frage ist das Statistische Bundesamt nachgegangen.
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Seminare zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (7.2.2106)

Arbeits- und Gesundheitsschutz und menschengerechte Gestaltung der Arbeit ist Arbeitgeberpflicht, geht über die Verhütung von Unfällen hinaus und zielt auf das körperliche und psychische Wohlbefinden. Die BTQ Niedersachsen bietet dazu Seminare an.
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iga-Report: Was die Gesundheit im Job gefährdet (3.2.2016)

Technologische Entwicklungen und die Globalisierung der Wirtschaft führen zu massiven Veränderungen in der Arbeitswelt. Damit einher gehen auch Veränderungen der Arbeitsbelastungen – auch der psychischen. Das ist Ergebnis einer Studie der Arbeitswissenschaftlerin Professor Renate Rau am Institut für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. Nachzulesen im iga-Report 31.
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Symposium zu Bildschirmarbeit in Jena (3.2.2016)

Das 1. Interdisziplinäre Symposium Bildschirmarbeit findet am 16. März 2016 in der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena statt. Dort werden aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen zur gesunden Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen präsentiert.
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Junge Beschäftigte arbeiten oft pausenlos (3.2.2016)

Etwa ein Fünftel der Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren arbeitet in Deutschland häufig ohne Pause. Gerade in der Dienstleistungsbranche verzichten junge Beschäftigte auch an Tagen mit mehr als sechs Stunden Arbeitszeit auf eine Erholungsphase. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einer Detailanalyse der BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung 2012.
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Hirndoping bei psychischer Belastung? (3.2.2016)

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat in einer Studie zum Neuroenhancement (umgangssprachlich Hirndoping) untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen belastenden Arbeitsbedingungen, daraus entstehender psychischer Fehlbeanspruchung und der Einnahme gibt.
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Zwei Studien: Beförderung als Psychofalle? (2.2.2016)

Interessantere Aufgaben, mehr Spaß an der Arbeit und eine bessere Bezahlung – beruflicher Aufstieg hat ein positives Image. Zwei Studien haben nun unter sehr unterschiedlichen Gesichtspunkten untersucht, welchen Einfluss Beförderungen auf die psychische Gesundheit und das Stresserleben der Aufsteiger haben. Sie kommen dabei zu nur scheinbar widersprüchlichen Ergebnissen.
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Jahrbuch Gute Arbeit (1.2.2016)

Das neue Jahrbuch Gute Arbeit 2016 aus dem Bund-Verlag beschäftigt sich mit den Trends und Anforderungen der digitalen Arbeitswelt.
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Wissensplattform zur Gefährungsbeurteilung psychischer Belastungen (1.2.2016)

Die Kommunale Unfallversicherung Bayern/Bayerische Landesunfallkasse hat eine Wissensplattform zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen erstellt.
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Literaturanalyse: Psychische Belastungen in der Arbeitswelt (1.2.2016)

Grundsätzlich kann Stress bei der Arbeit ganz unterschiedliche Auswirkungen auf Körper und Psyche haben. So führen im Gegensatz zur Darstellung in den öffentlichen Medien psychische Belastungen nicht zwangsläufig zu psychischen Beschwerden und Erkrankungen wie Burnout oder Depression. Ziel einer Untersuchung war deshalb, die Vielfältigkeit der möglichen Belastungsfolgen darzustellen. Dafür wurden knapp 100 wissenschaftliche Artikel ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Literaturanalyse werden im iga-Report 32 zusammengefasst.
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IG Metall: Kritik am Arbeitgeberverband (31.1.2016)

Die IG Metall hat die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) wegen ihrer Haltung zum Arbeitsschutz kritisiert. Die Gewerkschaft bezieht sich auf eine 48-seitige Broschüre der BDA mit dem Titel Fakten statt Zerrbilder - Arbeitsqualität in Deutschland . Darin bezweifelt der Arbeitgeberverband unter anderem, dass Arbeit krank machen könne.
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BKK Gesundheitsreport 2015 (31.1.2016)

Der Gesundheitsreport 2015 des BKK Dachverbandes widmet sich dem Schwerpunktthema Langzeiterkrankungen, etwa psychische Erkrankungen, Krebs/Neubildungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
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Futurale Filmfestival zum Thema Arbeiten 4.0 (30.1.2016)

Als digitaler Nomade auf Weltreise gehen und nebenher arbeiten, ein Startup gründen oder auf Augenhöhe mit den Chefs im Unternehmen mitbestimmen: Das Filmfestival Futurale des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigt Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen, die sich auf neue Wege begeben.
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DGB fordert Rechtsanspruch auf Betriebliches Eingliederungsmanagement (30.1.2016)

Manche Unternehmen sehen das gesetzlich vorgeschriebene Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) nach schweren Krankheiten von Beschäftigten offenbar als Vorstufe zur Kündigung, kritisiert DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Der DGB fordert deshalb einen individuellen Rechtsanspruch auf BEM sowie gesetzliche Standards für die Rückkehr in den Job.
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Broschüre: Aktualisierte Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung (29.1.2015)

Ab sofort ist eine aktualisierte und erweiterte Fassung der Broschüre Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen erhältlich. Sie wird von der Leitung des GDA-Arbeitsprogramms Psyche herausgegeben und wurde um zwei Anlagen erweitert, die bei der Auswahl von Instrumenten und Verfahren helfen sollen. Die GDA ist die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie.
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Folgen von Restrukturierungen (29.1.2016)

Firmen fusionieren, kaufen dazu, legen Betriebsteile still oder strukturieren intern um - Restrukturierungen sind ein Stressfaktor für die Beschäftigten. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat sich damit in einer Broschüre befasst.
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Gutachten zur ständigen Erreichbarkeit (27.1.2016)

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den aktuellen arbeitswissenschaftlichen Kenntnisstand zu ständiger Erreichbarkeit zusammengefasst. Dazu wurden 23 nationale und internationale Studien unter die Lupe genommen.
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Online-Stress Coaches der Krankenkassen (27.1.2016)

Etliche Krankenkassen bieten im Internet ein Anti-Stress-Programm an. Dabei geht es darum, das eigene Leben zu betrachten: Was kann ich gut? Was gibt mir Kraft? Was stresst mich?
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Broschüre: Stressbewältigung als Führungsaufgabe (27.01.2016)

Zeitdruck, Ungerechtigkeit oder Störungen - das sind nur drei von vielen Stressfaktoren, denen Führungskräfte und Beschäftigte ausgesetzt sein können. Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (UK NRW) hat eine Broschüre veröffentlicht, die dabei helfen soll, Stress als Führungsaufgabe zu begreifen und stressbedingte Überlastungen zu vermeiden.
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ver.di: Gegen Druck hilft Gegendruck (27.1.2016)

Mehr als zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland leiden unter hoher Arbeitsbelastung. Das ist ein Ergebnis einer Repräsentativumfrage von TNS Infratest im Auftrag der Gewerkschaft ver.di. Befragt wurden 540 zufällig ausgewählte Teilnehmer.
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Veranstaltung: Sicherheit und Gesundheitsschutz managen - im Wandel der Arbeit (28.1.2016)

Bei der zweiten Fachveranstaltung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, der Technischen Hochschule Mittelhessen und des Regierungspräsidiums Gießen am 18. Februar 2016 geht es in Beiträgen aus Praxis und Forschung rund um die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes.
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Seminar: Was tun, wenn Arbeit krank macht? (28.1.2016)

Bei der Erhebung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung tauchen häufig viele Fragen über die Herangehensweisen, Planung und Organisation der Evaluierung psychischer Belastungen auf. Das Praxisseminar „Psychische Belastungen in der Arbeitswelt angehen – Was tun, wenn Arbeit krank macht?“ am 24. und 25. Februar 2016 in Mainz soll Möglichkeiten aufzeigen, wie eine Erhebung in Betrieben oder Dienststellen erfolgen kann.
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Workshop zu Datenbrillen (28.1.2016)

Die Anforderungen in der Arbeitswelt werden zunehmend komplexer. Intelligente Assistenzsysteme können bei der Aufgabenbewältigung helfen. Technologien wie Datenbrillen, auch Head Mounted Displays genannt, sind innovative Möglichkeiten der Unterstützung. Um über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Datenbrillen zu informieren, veranstaltet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 15. Februar 2016 in Dortmund den fünften Expertenworkshop.
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